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Plusvisionen-Analyse Knorr-Bremse-Aktie: Es kann nicht immer nach oben gehen

Gastautor: Wolfgang Raum
10.09.2020, 13:58  |  194   |   |   

Knorr-Bremse kämpft sich ordentlich durch die Corona-KriseKnorr, Bremse, Konzern, Knorr-Bremse kämpft sich ordentlich durch die Corona-Krise

Als Spezialist für Bremssysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge leidet auch Knorr-Bremse unter der Pandemie. Ablesbar ist dies an den Halbjahreszahlen. Der Umsatz sank um 15,2 Prozent auf 3,06 Milliarden Euro. Beim operativen Ergebnis (Ebitda) kam es zu einem Rückgang um 40,1 Prozent auf 158,2 Millionen Euro. Damit sank die Ebitda-Marge von 15,3 im Vorjahr auf zwölf Prozent.

Die Details zu den Zahlen zeigen aber, dass die Entwicklung regional sehr unterschiedlich verläuft, da vor allem China schnell wieder in die Spur zu kommen scheint. Bei den Geschäften im Bereich Schienenfahrzeuge zeigte neben China aber auch Europa gegen Ende des Halbjahres Erholungsbewegungen. Demgegenüber bleiben Länder wie Indien und Nord- und Südamerika weiter zurück. Bei den Nutzfahrzeugen litt zunächst die Nachfrage rund um den Erdball. Der chinesische Markt erholte sich hier aber so schnell, dass es zum Vorjahr sogar zu einem Absatzplus von 16 Prozent kam.

Daher blickt der Konzern auch relativ optimistisch nach vorne. So erhöhte das Management den Ausblick....

 

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Plusvisionen-Analyse Knorr-Bremse-Aktie: Es kann nicht immer nach oben gehen Knorr-Bremse leidet unter der Pandemie. Ablesbar ist dies an den Halbjahreszahlen. Der Umsatz sank um 15,2 Prozent auf 3,06 Milliarden Euro. Beim operativen Ergebnis (Ebitda) kam es zu einem Rückgang um 40,1 Prozent auf 158,2 Millionen Euro. Damit sank die Ebitda-Marge von 15,3 Prozent auf zwölf Prozent. Die Knorr-Bremse-Aktie (KBX100) hatte sich dank des relativ stabilen Geschäftsverlaufs trotzdem gut entwickelt. Die Crash-Verluste wurden schnell aufgeholt und gar neue Kursrekorde markiert. Jetzt ist der Titel fundamental kein Schnäppchen mehr.

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