CGTN China würdigt den 70. Jahrestag des Koreakriegs, bei dem es das Land beim Widerstand gegen die US-Aggression unterstützte, und ruft zur Wahrung des Weltfriedens auf

Nachrichtenquelle: PR Newswire (dt.)
26.10.2020, 03:46  |  172   |   |   

PEKING, 26. Oktober 2020 /PRNewswire/ -- Eine Sitzung zum Gedenken an den 70. Jahrestag des Einmarsches der Chinesischen Volksfreiwilligenarmee (CPV) in die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) im Widerstand gegen die US-Aggression und zur Unterstützung Koreas (1950-1953) fand am Freitag statt.

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping, ebenfalls Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission (ZMK), hielt bei der Veranstaltung eine Rede, in der er die Nation dazu aufrief, der Geschichte zu gedenken, den Geist der CPV aufrechtzuerhalten und einen erneuerten Sozialismus voranzubringen.

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Gedenken an den Krieg

In seiner Rede betonte der chinesische Präsident, dass der Sieg des Krieges im Widerstand gegen die US-Aggression und zur Unterstützung Koreas für immer in der Geschichte der chinesischen Nation und in der Geschichte des Friedens, der Entwicklung und des Fortschritts der Menschheit verankert sein würde.

Xi betonte die historische Bedeutung des Krieges zum Widerstand gegen die US-Aggression und zur Unterstützung Koreas, und stellte fest, dass dieser „große Krieg" der Invasion und Expansion des Imperialismus Einhalt gebot und die Sicherheit des neuen China gewährleistete.

Der Krieg habe auch dem chinesischen Volk ein friedliches Leben gesichert, die Lage auf der koreanischen Halbinsel stabilisiert und den Frieden in Asien und der Welt aufrechterhalten, sagte er.

Der Koreakrieg war acht Monate nach der Gründung der Volksrepublik China im Juni 1950 ausgebrochen. Die Flammen des Krieges erreichten bald den Fluss Yalu, den Grenzfluss zwischen China und der DVRK, und richteten in Dandong in der nordostchinesischen Provinz Liaoning Verwüstungen an, wobei Gebäude bombardiert und Zivilisten bei Luftangriffen der USA getötet wurden.

Damals hatte die neue Volkrepublik China nur schlecht ausgerüstete Streitkräfte und besaß keine kampffähigen Luft- und Seestreitkräfte. Auf Ersuchen der DVRK drang jedoch im Oktober 1950 die Armee der Chinesischen Volksfreiwilligen (CPV) auf die koreanische Halbinsel ein, um der DVRK bis zum Erreichen eines Waffenstillstands im Jahr 1953 beizustehen.

Präsident Xi sagte, der Sieg zeige, dass die Chinesen im Osten standhaft geblieben seien, und fügte hinzu, dass dieser Sieg eine Grundlage für den Status des neuen China in asiatischen und internationalen Angelegenheiten gelegt habe.

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