DWS Chart der Woche: Von Sparsamkeit wenig zu merken

Gastautor: Simon Weiler
18.01.2021, 12:35  |  123   |   |   

Die Wahrscheinlichkeit weiterer Defizitausgaben ist aufgrund des Ergebnisses der Senatswahlen in Georgia deutlich gestiegen.

„Sparst Du in der Zeit, so hast Du in der Not“. Diese Verhaltensregel bekommen viele Kinder von Eltern und Großeltern schon in jungen Lebensjahren vermittelt. Diese Regel gilt nicht nur für den Taschengeldhaushalt, sondern auch für öffentliche Finanzen. Die zeigen meist eine gute Korrelation zwischen Konjunkturzyklus und der Lage der Staatshaushalte. In guten Zeiten ist das Steueraufkommen hoch und staatliche Zuschüsse an die Sozialsysteme niedrig. Umgekehrt ist es in einer Rezession. Dieser Zusammenhang war über Jahrzehnte stabil, wie in unserem „Chart der Woche“ aus dem Vergleich des US-Budgetsaldos mit der Arbeitslosenquote hervorgeht.

Angesichts rasant steigender Infektionszahlen richten sich aktuell viele Hoffnungen neben dem Impfstoff auf die Finanzminister, damit private Haushalte und Unternehmen die absehbare Durststrecke der nächsten Monate überstehen können. Was kann man hier erwarten?

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DWS Chart der Woche: Von Sparsamkeit wenig zu merken „Sparst Du in der Zeit, so hast Du in der Not“. Diese Verhaltensregel bekommen viele Kinder von Eltern und Großeltern schon in jungen Lebensjahren vermittelt. Diese Regel gilt nicht nur für den Taschengeldhaushalt, sondern auch für öffentliche Finanzen. Die zeigen meist eine gute Korrelation zwischen Konjunkturzyklus und der Lage der Staatshaushalte. In guten Zeiten ist das Steueraufkommen hoch und staatliche Zuschüsse an die Sozialsysteme niedrig. Umgekehrt ist es in einer Rezession. Dieser Zusammenhang war über Jahrzehnte stabil, wie in unserem „Chart der Woche“ aus dem Vergleich des US-Budgetsaldos mit der Arbeitslosenquote hervorgeht.

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