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     131  0 Kommentare Geopolitische Risiken treiben die Kosten für Financial Crime Compliance in die Höhe laut einer LexisNexis Risk Solutions Studie - Seite 2

    Technologieinvestitionen mindern weiterhin die Kosten 
    Wie frühere True Cost of Financial Compliance Studien gezeigt haben, tragen Investitionen in technologische Lösungen weiterhin dazu bei, die Compliance-Kosten zu senken. Die diesjährige Studie zeigt beispielsweise, dass in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden, wo mehr als 50 % der Compliance-Kosten auf den Faktor Arbeit entfallen, mittlere bis große Finanzunternehmen durchschnittliche Kosten in Höhe von 56,2 Millionen US-Dollar hatten. Bei Unternehmen, bei denen mehr als 50 % der Kosten technologiebezogen sind, betrugen die durchschnittlichen Kosten 44 Mio. USD.

    In Anbetracht der steigenden geopolitischen Risiken und der Herausforderung des PEP-Screenings sind nur 21 % der Unternehmen, die den Schwerpunkt auf Technologieausgaben legen, der Meinung, dass die Identifizierung der wirtschaftlich Berechtigten (UBOs) negative Auswirkungen auf ihre Geschäftstätigkeit hat. Die Identifizierung von UBOs stellt ein Problem dar für 45 % der Unternehmen mit höheren Arbeitskosten.

    Das Gesamtbild 
    Rocio Suarez Gray, Director of Financial Crime Compliance, LexisNexis Risk Solutions, sagte: "Führungskräfte im Bereich Financial Crime Compliance gehören zu denen, die mit den realen Auswirkungen einer zunehmend unsicheren globalen geopolitischen Landschaft zu kämpfen haben. Sowohl die regulatorischen als auch die geopolitischen Entwicklungen stellen die Compliance-Teams in der gesamten EMEA-Region weiterhin vor große Herausforderungen. Dies spiegelt sich in den KYC-Bedenken wider, insbesondere in Bezug auf die Identifizierung von PEPs und UBOs sowie in der Komplexität, klarere Kundenrisikoprofile zu definieren."

    Die Studie zeigt, dass die finanziellen Kosten für Compliance mit der Weiterentwicklung der Vorschriften weiter steigen: Die Befragten gehen davon aus, dass die durchschnittlichen Kosten weiterhin zwischen 4,3 und 10,1 % steigen werden, wobei ein Inflationsanstieg in der EMEA-Region nicht berücksichtigt ist.

    Rocio Suarez Gray, Director of Financial Crime Compliance, LexisNexis Risk Solutions, sagte weiter: "Nicht nur die Kosten für Compliance, sondern auch deren Komplexität stellen für Finanzinstitute in EMEA eine grundlegende Herausforderung dar. Finanzunternehmen haben nur einen begrenzten Pool an Personal zur Verfügung, um auf externe Probleme und regulatorische Anforderungen zu reagieren. Die richtige Technologie kann aber den Menschen helfen, sich auf strategischere Aufgaben konzentrieren zu können. Kontinuierliche Innovation ist wesentlich, um Kriminellen einen Schritt voraus zu sein und Finanzkriminalität wirksam aufdecken und verhindern zu können. Das Verständnis von Trends bei der Lösung komplexer Compliance-Probleme wird auch weiterhin ein Schwerpunkt dieses laufenden Rechercheprojekts sein."

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    PR Newswire (dt.)
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    Verfasst von PR Newswire (dt.)
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