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Einer unserer meistgelesenen Artikel dieser Woche K+S – Das ist geschehen und DAS macht HOFFNUNG!

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Gastautor: Robert Sasse
30.04.2016, 12:09  |  394   |   

Liebe Leser,

es ist viel los beim Kali- und Salzproduzenten K+S. Daher hatten wir in der letzten Woche die wichtigsten Entwicklungen noch einmal zusammengefasst. Hier in einer Aufzählung:

  • Im vergangenen Sommer stand das Kasseler Unternehmen nicht weit vor einer Übernahme durch den kanadischen Düngemittelerzeuger Potash. Der Konkurrent aus Nordamerika hatte 41 Euro je Anteilsschein geboten. Doch letzten Endes führte heftiger Widerstand aus Politik und innerhalb der K+S-Führungsabteilung zu einer Torpedierung des Vorhabens.
  • In der Folgezeit war die Börse nicht gerade gnädig mit dem Aktienkurs des deutschen Konzerns. Ausgehend vom Jahreshoch im vergangenen Juli verlor das Papier satte -54,12 Prozent an Wert und erreichte Anfang Februar den Jahrestiefpunkt bei 17,80 Euro. Auch die jüngsten Ereignisse rund um das Kasseler Unternehmen taugten nicht gerade, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Wegen des Verdachts der Gewässerverunreinigung muss sich Vorstandschef Norbert Steiner mit weiteren Personen vor der Staatsanwaltschaft Thüringen verantworten. Im vergangenen Monat stieg K+S aus dem Leitindex ab und ist nunmehr bei den mittelgroßen Werten gelistet. Aufgrund von Problemen mit der Abwasserentsorgung musste zudem die Produktion an zwei Standorten zeitweise unterbrochen wurden. Auch die mageren Prognosen der Konkurrenz dürften der Branche in naher Zukunft nicht gerade Flügel verleihen.
  • Doch es gibt auch Licht am Ende des Tunnels. Ein wichtiges Puzzleteil könnte dabei eine Personalentscheidung sein. Finanzchef Burkhardt Lohr wird den Chefposten von Norbert Steiner übernehmen. Vor der Hauptversammlung am 11. Mai soll er zum neuen Konzernchef bestellt werden. Zudem sorgte Steiner Ende dieser Woche mit der Bekenntnis zur Salzsparte für positive Stimmung. Er betonte die strategische Bedeutung des Geschäftsbereichs und entkräftete damit jegliche Spekulationen um eine mögliche Abspaltung. „Auf zwei Beinen steht man langfristig deutlich besser als nur auf einem“, erklärte er in einem Videointerview.
  • Dies hat dem Aktienkurs in den vergangenen Wochen deutlichen Auftrieb verliehen. K+S notiert derzeit knapp unterhalb der 22 Euro-Marke.

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Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse

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