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News des Tages! Übernahme im Marihuana-Pharmasektor! Multiple Sklerose ist mit Cannabis behandelbar!

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Nachrichtenquelle: bullvestor
16.04.2018, 14:03  |  4040   |   

Multiple Sklerose mit Marihuana behandeln – ja es funktioniert! Lesen Sie mehr über diese spektakuläre Geschichte! Diese News müsste einschlagen wie eine Bombe! Nutzen Sie den Zeitvorteil gegenüber den nordamerikanischen Anlegern JETZT!

STRONG BUY: Veritas Pharma

DEUTSCHLAND: A2AC22
KANADA/CSE: VRT

 

+++ BREAKING NEWS +++

VERITAS PHARMA ENTERS INTO SHARE PURCHASE AGREEMENT WITH 3 CARBON EXTRACTIONS INC.

 

Vertias übernimmt 50% der “3 Carbon Extractions Inc.”. 3 Carbon ist ein Zulieferer für die Cannabisindustrie, welche Wirkstoff-Extraktions-Anlagen plant. Philip Kwong, der CEO von “3 Carbon Extractions Inc.”, ist ein zertifizierter Cannabis-Extraktionsspezialist, der in den letzten zwei Jahren die firmeneigenen Formeln und Rezepturen sowie sichere Praktiken und Verfahren zur Verarbeitung von Extrakten und anderen Produkten aus der Cannabispflanze entwickelt hat. Philip Kwong arbeitet mit Extraction Tek Solutions Inc. (ETS), dem in Colorado ansässigen Gerätehersteller zusammen. Kwong hat eine Leidenschaft für Cannabis-basierte Forschung und die Entwicklung von Heilmitteln für neurologische und Immunsystemkrankheiten oder -störungen, wie Multiple Sklerose und Epilepsie, und war erfolgreich bei der Herstellung von Produkten, die seiner eigenen Multiple Sklerose-Erkrankung Linderung gebracht haben. Es ist geplant, dass Kwong auch in den Beratungsausschuss von Veritas geht!

NEWS FAZIT:

Wer könnte besser für ein Unternehmen sein, als jemand, der ERFOLGREICH eine so furchtbare Krankheit wie Multiple Sklerose faktisch in Eigenregie behandelt und nebenbei noch eigene Extraktionsmethoden entwickelt hat. Dieser Mann weiß, wovon er spricht und ist nicht nur für die medizinische Abteilung von Veritas ein Zugewinn, sondern auch für den Technologiesektor der Gesellschaft.

Veritas ist für mich weiterhin ein echter 1.000%-Kandidat. Das Gesamtbild wird für mich, je länger ich diese Firma “analysiere”, immer klarer! Man hat zum einen patentierte Cannabis-Pflanzen, die kurz vor der klinischen Erprobung stehen, und zum anderen aber auch eine “Dealer-Lizenz” der kanadischen Behörden. Nun will man zudem im Technologiebereich Fuß fassen und, last but not least, wartet man auch auf die ACMPR-Genehmigung (Behördengenehmigung für den Anbau, Verarbeitung und Verkauf von Marihuana).

Veritas Pharma wird eine der Top-Marihuana-Aktien 2018 werden – nutzen Sie diese Chance JETZT!

SEKTORALE ZEITBOMBEN!

Der Sektor, in dem sich dieses Unternehmen bewegt, ist so heiß, dass Aktien mit guten News wahre Kurskapriolen schlagen. 260% Tagesplus auf eine Meldung über Krebs und Cannabinoide – ich sehe aber “mein” Unternehmen schon wesentlich weiter und mit wesentlich größeren Chancen!

+260% (intraday +345%) standen nach Veröffentlichung der oben angesprochenen News nach Börsenschluss in der Kurstabelle von Pascal Biosciences Inc. (TSXV: PAS, in Deutschland nicht handelbar), nachdem das Unternehmen bekannt gegeben hatte, dass das Unternehmen bestimmte Cannabinoide entdeckt hat, welche die Immunogenität von Tumorzellen verstärken, wodurch sie anfälliger für die Erkennung durch das Immunsystem werden.

Punkt! Gratulation an das Pascal-Forschungsteam, aber ich denke, dass Veritas Pharma die weitaus größere Chance darstellt! Warum dies so ist, das wird offenbar, wenn Sie die folgenden Zeilen lesen und verschiedene Fakten mit in Kalkül ziehen, die in der letzten News sehr schön zusammengefasst wurden:

VERITAS PHARMA VERÖFFENTLICHT UNTERNEHMENSUPDATE ZUM ERSTEN QUARTAL 2018

 

Sechs wichtige Fakten gibt Veritas in dieser News bekannt.

  • Veritas erwartet die Behördengenehmigung zur Durchführung der klinischen Studien mit dem patentierten Präparat CTL-X in den nächsten 5 Wochen. Danach sofortiger Start der Untersuchungen.
  • Dr. Dmitri Petchkovski hat mit den Krebsforschungen verschiedener Cannabissorten bei Lungen-, Prostata-, Haut- und Brustkrebs Zelllinien begonnen.
  • Bei der ACMPR-Genehmigung (Behördengenehmigung für den Anbau, Verarbeitung und Verkauf von Marihuana) ist man auf Stufe 5 von 7.
  • Die Dealerlizenz (Erteilung 12/2017) erlaubt es Veritas, Marihauna zu besitzen, zu produzieren, zu analysieren, zu verkaufen, zu versenden und zu transportieren. Seitdem arbeitet Cannevert daran, verschiedene Cannabis-Sorten aus verschiedenen Teilen der Welt zu erhalten, um ihr therapeutisches Potenzial zu untersuchen.
  • Bezüglich der Komplettübernahme von Cannevert (die restlichen 20%) wird die Bewertung des unabhängigen Gutachters spätestens am 28 Februar erwartet!
  • Ausbau der Laborkapazitäten in Q3 2018.

 

Sechs wichtige Punkte, die mehr als nur nahe legen, dass das Unternehmen einen exzellenten und einzigartigen Weg eingeschlagen hat. Für mich ist Veritas die Drone Delivery (TSXV: FLT) der Cannabis-Branche – anfangs belächelt, wird sie dann plötzlich groß durchstarten und den Anlegern unfassliche Gewinne bescheren. Alle sechs Punkte sind extrem wichtig für die Zukunft. Im Speziellen sind es aber der Start der klinischen Untersuchungen am Menschen, der in Kürze starten soll, die Ergebnisse aus der Cannabis-Krebsforschung und die mögliche Erteilung der ACMPR-Lizenz, die bereits kurzfristig Auslöser für extreme Kursbewegungen sein sollten.

In weiterer Folge sind es dann die Ergebnisse der klinischen Studien. Bei Erfolg erwarte ich einen Marktwert des Unternehmens von mindestens 150 Mio. CAD, was gleichbedeutend mit einem Kurs von rund 3,00 CAD ist.

Plausibel wird dies wenn man Veritas mit der Peer Gruppe vergleicht.

  • Zynerba (NASDAQ: ZYNE) – zwei potentielle Medikamente im Frühstadium – Börsenwert 160 Mio. Dollar (US)
  • Insys (NASDAQ: INSY) – ein Medikament für multiple Anwendungsbereiche – Börsenwert 570 Mio. Dollar (US)
  • GW Pharma (NASDAQ: GWPH) – zwei Medikamente – eines in Europa zugelassen, eines in Phase 3 der Erprobung – Börsenwert 3,3 Milliarden Dollar (US)

 

VERITAS PHARMA: 22 MIO. CAD

APROPOS KLINISCHE STUDIEN – DIE LETZTE SIGNIFIKANTE NEWS

 

VERITAS’ RESEARCH ARM CANNEVERT SIGNS CLINICAL RESEARCH AGREEMENT WITH FDI CLINICAL RESEARCH (FDI-CR) TO ASSESS ITS LEAD CANNABIS STRAIN FOR PAIN

Die Testreihe besteht aus zwei Abschnitten. Im ersten Abschnitt wird die Verträglichkeit von zwei Tagesdosen evaluiert. Im zweiten Abschnitt wird an Patienten mit akuten Schmerzbeschwerden in einer Doppel-Blindstudie die Wirksamkeit bei einer Placebo-Gruppe festgestellt.

Veritas-CEO Dr. Luis Franciosi legt in seinem Kommentar nahe, dass der zum Patent angemeldete Cannabisstamm CTL-X, sobald die Wirksamkeit gegen akute Schmerzen in den klinischen Versuchen nachgewiesen ist, schon dieses Jahr auf den Markt kommen wird.

Das Ziel von Veritas ist es, eine Analgetika- (Schmerzmittel) Stammmarke zu kreieren, bei der die Dosis und Verabreichungsmethode standardisiert sind, um aktiv mit freiverkäuflichen Analgetika zu konkurrieren und die Opioid-Verwendung bei akuten und chronischen Schmerzen potentiell zu reduzieren oder zu eliminieren.

Der weltweite Opioid-Markt beträgt derzeit rund 25 Milliarden Dollar (US). Was wird passieren , wenn die Wirkung von CTL-X in den klinischen Studien mit Brief und Siegel zweifelsfrei belegt wird? Wird CTL-X seinen Siegeszug antreten?

Ich denke, dass CTL-X klinisch getestet sehr schnell zum Branchenprimus in der Schmerztheapie werden wird. Warum sollte man etwas anderes kaufen, bei dem die Wirkung im unklaren liegt und es auch keine Dosierungsempfehlungen gibt? Große bereits am Markt befindliche Cannabis-Produzenten wie Canopy, Aurora, Aphria oder auch Veritas-Hauptaktionär Marapharm könnten CTL-X schnell lizenzieren und so für immensen Absatz sorgen.

Kommt es zu einer Lizenzierung von CTL-X, ist dies eine “Cashcow” für das Unternehmen, denn Veritas wird an jeder angebauten Pflanze mitverdienen, ohne selbst weiteren Aufwand betreiben zu müssen. Aufgrund der laufenden Patentierung ist die “Nachzucht” auch für die Konkurrenz verboten.

DIE VORANGEGANGENE NEWS WAR SCHON SPEKTAKULÄR!

VERITAS PHARMA SUBSIDIARY RECEIVES HEALTH CANADA DEALER LICENCE

Das kanadische Gesundheitsministerium erteilt an Cannevert Therapeutics, dem Research-Zweig von Veritas (80% Besitz), die Lizenz, Cannabis zu erzeugen, verarbeiten, analysieren, senden, transportieren und liefern zu dürfen. Ein Teil dieser Lizenz besteht zusätzlich auch darin, dass es Cannevert erlaubt ist, Cannabis und Cannabis-Produkte zu IMPORTIEREN und auch zu EXPORTIEREN. Die Genehmigung gilt ab dem 1. Jänner 2018.

ABER VERITAS IST NOCH NOCH SO VIEL MEHR…

Bisher stand bei Veritas die Linderung der Auswirkungen von Krebs auf der Agenada. Der Kampf gegen Schmerzen und Brechreiz in Folge der Erkrankung bzw. der Chemotherapie durch den Einsatz für diesen Zweck speziell “designten” Cannabis- Pflanzen resultierte in einer Patentanmeldung. Nun gehen die Forschungen in die klinische Erprobung über (siehe News von heute). Sie wissen wahrscheinlich auch aus Ihrem persönlichen Umfeld, dass die Krebstherapien immer effektiver werden, und dennoch stirbt definitiv auch heute noch ein Drittel der Patienten an der heimtückischen Krankheit. Der Genesungsweg ist oft sehr “steinig”, um es gelinde auszudrücken. Die bisherigen Forschungsergebnisse von Veritas sollen hier in Zukunft effektiv Linderung verschaffen.

Veritas hat auch, basierend auf den bisherigen Forschungsergebnissen, einen zusätzlichen Weg eingeschlagen, der mehr als nur eine Ergänzung darstellt. Dr. Dmitri Petchkovsky, der Inhaber von Fibroblast Consulting, hat 30 Jahre Erfahrung in Forschung und Entwicklung in der Medizin, ist Verfasser von 40 Studien, ist der Inhaber einiger Patente und Spezialist bei der Kommerzialisierung von Cannabis-Therapien.

Petchkovsky, der auch in Deutschland an der Universität in Freiburg gearbeitet hat, evaluiert für Veritas Pharma den Einsatz der von den Veritas-Wissenschaftlern – speziell für den Einsatz in der Krebstherapie “designten” Marihuana Pflanzen – die Anwendung als HEILMITTEL. Dabei werden speziell, Lungen-, Prostata-, Dickdarm-, Brust- und Hautkrebs-Zelllinien ins Visier genommen. Erkenntnisse aus diesen Forschungen sollen sofort patentiert werden.

Aber Veritas ist nicht nur ein Team von hochdekorierten Wissenschaftlern, sondern hat auch die Bestrebungen, die “Medikamente” selbst zu erzeugen – sprich, man hat um eine Lizenz zur Erzeugung von medizinischem Marihuana angesucht. Die Lizenzerteilung dürfte nicht mehr in allzu großer Ferne liegen, denn am 5. März 2017 gab man bekannt, dass die zuständigen Behörden die Firma informiert haben, dass sich der Lizenzantrag derzeit in der letzten Prüfphase befindet. Veritas setzt weitere Schritte zur Errichtung einer hochmodernen Cannabis-Aufzuchtanlage, hieß es am 10 Juli 2017. Hier wurde das Ausschreibungsverfahren für die Gebäudeerrichtung veröffentlicht.

Das Bild wird immer klarer. Wer hier 1 + 1 zusammenzählen kann, kann nicht umhin, als anzunehmen, dass Veritas Pharma äußerst knapp vor einem signifikanten Durchbruch steht. Ein Durchbruch, der die Schmerztherapie, aber auch möglicherweise die Krebsbehandlung selbst, revolutionieren könnte, aber auch ein Durchbruch, der viele hundert Millionen wert sein wird, wenn die Ergebnisse der klinischen Studien beweisen, was die Vorstudien nahe gelegt haben.

Forschungs-Pipeline

STATUS QUO

Es gibt wohl hunderte verschiedene Züchtungen, die jede für sich eine andere chemische Zusammensetzung haben. Die derzeitige medikamentöse Behandlung gleicht wohl eher einem “Herumprobieren”. Aber warum welche Pflanze bei welchem Leiden hilft, ist beinahe noch gänzlich unerforscht.

DARUM SCHEUT SICH DER GROSSTEIL DER ÄRZTE NOCH IMMER, MARIHUANA ALS THERAPIE ZU VERSCHREIBEN!

Veritas nimmt die Sache wissenschaftlich in die Hand und untersucht die Pflanzen auf ihre chemischen Bestandteile und geht der Sache auf den Grund, welche Inhaltsstoffe in welcher Dosierung notwendig sind, um den bestmöglichen Erfolg zu gewährleisten!

VERITAS, THE BIG PICTURE!

Veritas Pharma hat einen Forschungszweig (80% Anteil an Cannevert Therapeutics) und nun auch einen Produktionszweig (100% an Sechelt Organic Marijuana Inc. nach der Lizenzerteilung).

Die Vorteile für Veritas mit einer gültigen Produktionslizenz sind gigantisch.

Man kann maßgeschneiderte Pflanzen nach Vorgaben der Wissenschaftler von Cannevert züchten. Man kann durch die Produktion und den Verkauf von medizinischem Marihuana, aber auch die Forschungen von Cannevert finanzieren, und zwar OHNE große Verwässerung des Aktienkapitals.

DAS MILLIARDEN TEAM – DIE GLORREICHEN SIEBEN – VORPROGRAMMIERTER ERFOLG?

 

Wenn man auf die Lebensläufe der Veritas-/Cannevert-Forscher schaut, dann kann man diese Frage mit einem eindeutigen „JA“ beantworten. Ein Milliarden Team arbeitet für das Unternehmen. Kumuliert haben sie schon einen Börsenwert von über 1 Milliarde Dollar aus dem Nichts erschaffen!

  • Professor Michael Walker (Präsident und Chefbiologe). Er hält zahlreiche Patente und gründete zwei börsennotierte Firmen (Cardiome Pharma TSX: COM und Verona Pharma AIM: VRT).
  • Bernard MacLeod (Chefwissenschaftler), der Spezialist in der pre-klinischen Pharmakologie, war Mitbegründer von Cardiome Pharma.
  • Richard Wall (Hauptchemiker) hält 20 Patente und hat über 70 wissenschaftliche Abhandlungen verfasst.
  • Ernest Puil (Pharmakologie Konsulent) ist auch CEO von Therexcell Pharma und Spezialist für die Vorhersage von Medikamentwirkungen bei Betäubung und Epilepsie.
  • Thomas Strokes (Chemie Konsulent) ist auch Chefchemiker bei Therexcell und Konsulent bei Biofine International.
  • Andrew Hegle (Chefwissenschaftler). Neben seiner Expertise in experimenteller Pharmakologie und Biochemie half er, das erste Cannaboid-Forschungslabor an der Uni von British Columbia zu gründen.
  • Ricardo Rivera-Acevedo (Chefwissenschaftler). Sein Research über die Bekämpfung chronischer Schmerzen führte ihn zur Gründung des ersten Cannaboid-Forschungslabors an der Uni von British Columbia zusammen mit Dr. Hegle.

 

MEDIKAMENTE OHNE ZULASSUNGSSTRESS!

Veritas will, anders als die großen Pharmakonzerne, Medikamente in einem Zehntel der üblichen Zeit entwickeln. Eine Zulassung ist nicht notwendig, da es sich bei Marihuana um ein „Naturprodukt“ handelt.

Dr. Loui Franciosi bringt es in einem Interview auf den Punkt:

„Unsere Wissenschaftler studieren die gesamte Pflanze, um herauszufinden, welche Molekülfamilie therapeutischen Wert hat, und warum.“

Am Ende der erfolgreichen Forschung stehen dann Marihuana-Pflanzenzüchtungen, die maßgeschneidert zu den Beschwerden, wie chronische Schmerzen, Krebs-Nebenwirkungen, Brechreiz, Muskel Spasmen oder Epilepsie passen.

FAZIT:

“Highspeed-Medikamententwicklung” ohne Zulassungsprobleme! Bei vergleichbaren Pharma-Startups muss man oft 5 bis 10 Jahre warten, bis ein Medikament zugelassen wird. Nicht so bei Veritas. Ausnahmslos hochkarätige Wissenschaftler ziehen an einem gemeinsamen Strang. Die Tatsache, dass Veritas beginnt, die Neuentwicklungen in Kürze an menschlichen Patienten zu testen, lässt den Schluss zu, dass die Testreihen äußerst zufriedenstellend verlaufen sind.

Mit der „Dealer-Lizenz“ werden viele Hindernisse einfach wegfallen – auch die Grenzen, denn man hat alsdann die staatliche Erlaubnis zum Export!

Mit einer aktiven gültigen kanadischen Produktionslizenz, zusätzlich zu den Forschungsergebnissen von Cannevert, muss das Unternehmen mit einer dreistelligen Millionensumme bewertet werden! Das würde bei 30 Mio. ausgegebenen Aktien einen Börsenkurs von 3,33 CAD rechtfertigen – so utopisch das jetzt auch klingen mag – Sie werden es live miterleben!

Ohne jeden Zweifel ist diese Aktie für mich eine jener raren ECHTEN 1.000%-Chancen, die man an der Börse nur ganz selten findet. Langfristig habe ich für mich bei Veritas 1.000% fix eingeplant!

 

Ihr

Helmut Pollinger

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