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Aktien Osteuropa Schluss: Gewinne überwiegen - Nur Prag im Minus
Foto: wallstreet:online

Aktien Osteuropa Schluss Gewinne überwiegen - Nur Prag im Minus

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Nachrichtenagentur: dpa-AFX
13.12.2018, 19:19  |  380   |   |   

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten osteuropäischen Börsen haben am Donnerstag in einem weltweit eher verhaltenen Umfeld überwiegend zugelegt. Lediglich der tschechische Aktienmarkt verzeichnete moderate Verluste.

Der russische RTS-Index gewann 0,32 Prozent auf 1129,35 Punkte.

In Warschau stieg der Wig-30-Index um 1,62 Prozent auf 2627,84 Punkte. Der breiter gefasste Wig ging 1,58 Prozent höher mit 58 952,55 Zählern aus dem Handel. Bereits am Vortag hatten es die polnischen Indizes in die Gewinnzone geschafft.

Einer der wenigen Verlierer waren die Aktien des Schuh- und Textilkonzerns CCC mit minus 0,39 Prozent, obwohl die Raiffeisen Centrobank (RCB) ihre Kaufempfehlung bestätigt hatte.

An der Budapester Börse legte der ungarische Leitindex Bux um 0,39 Prozent auf 40 041,71 Punkte zu. Das Handelsvolumen belief sich auf 9,8 (zuletzt: 9,7) Milliarden Forint. Marktrelevante Konjunkturdaten und kursbewegende Unternehmensnachrichten blieben Mangelware.

Die wichtigsten Aktien im Index wiesen keine eindeutige Tendenz auf. Während es für die Anteilsscheine des Mineralölkonzerns Mol um 0,26 Prozent abwärts ging und sich die ungarische Notierung des Pharmakonzerns Gedeon Richter um 0,36 Prozent verbilligte, verteuerten sich die Aktien der OTP Bank (plus 1,20 Prozent) und der MTelekom (plus 1,35 Prozent).

Am Prager Aktienmarkt sank der tschechische Leitindex PX um 0,15 Prozent auf 1029,17 Punkte. Das Handelsvolumen lag bei 0,62 (Vortag: 0,59) Milliarden tschechischen Kronen. Unter den Einzelwerten zählten die Aktien von CEZ , Kofola und Stock zu den Favoriten. Die Papiere des Energieversorgers legten um 1,02 Prozent zu. Für den Kurs des Softdrink-Konzerns ging es um 1,06 Prozent nach oben, und an der Spitze des tschechischen Leitindex verteuerten sich Anteilsscheine des Spirituosenunternehmens um 1,95 Prozent.

Dagegen gehörten Bankwerte zu den schwächsten Werten: Für die Anteilsscheine der Moneta Money Moneyging es um 1,05 Prozent nach unten und die tschechische Notierung der Erste Group verbilligte sich um 1,71 Prozent./rai/APA/gl/fba

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