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DGAP-News Senvion unterzeichnet nicht-bindende Exklusivitätsvereinbarung mit Siemens Gamesa über den Erwerb ausgewählter europäischer Service- und On-shore-Assets

Nachrichtenquelle: EQS Group AG
16.09.2019, 08:26  |  238   |   |   






DGAP-News: Senvion Holding GmbH


/ Schlagwort(e): Sonstiges






Senvion unterzeichnet nicht-bindende Exklusivitätsvereinbarung mit Siemens Gamesa über den Erwerb ausgewählter europäischer Service- und On-shore-Assets


16.09.2019 / 08:26



Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



Senvion unterzeichnet nicht-bindende Exklusivitätsvereinbarung mit Siemens Gamesa über den Erwerb ausgewählter europäischer Service- und On-shore-Assets



- Geplante Transaktion umfasst ausgewählte europäische Service- und On-shore-Assets



- Gläubigerausschuss stimmt Exklusivitätsvereinbarung mit Siemens Gamesa einstimmig zu




Hamburg: Senvion hat heute eine nicht-bindende Exklusivitätsvereinbarung mit Siemens Gamesa abgeschlossen, in dessen Rahmen Senvion die Verhandlungen über den Erwerb ausgewählter europäischer Service- und On-shore-Assets Geschäfte fortführt. Die Vereinbarung wurde vom Gläubigerausschuss einstimmig genehmigt. Der Weg für eine mögliche Transaktion wurde durch die Zustimmung der Gläubigerversammlungen zu den vorgelegten Insolvenzplänen am 11. September ermöglicht.



Die Parteien treten damit in die Schlussphase der Verhandlungen ein. Eine finale Entscheidung wird bis Ende September erwartet.



Die finanziellen Mittel zur Sicherstellung der Betriebsfortführung bis zum Abschluss bindender Vereinbarungen liegen vor. Die Fortführungsprojekte für Windkraftanlagen werden fortgesetzt und sichern die Arbeitsplätze in der Produktion in den nächsten Monaten, teilweise bis in den Sommer 2020. Für die übrigen Geschäftsfelder prüft das Unternehmen weiterhin Optionen und setzt die Verhandlungen mit Investoren fort.



Yves Rannou, CEO von Senvion, sagt: "Die heutige Ankündigung bedeutet, dass wir kurz davor stehen, einen sicheren Hafen für einen wesentlichen Teil des Unternehmens und seiner Mitarbeiter zu finden. Unter diesen schwierigen Umständen sind das positive Nachrichten. Mit Blick auf die kommenden Wochen wird das Managementteam weiterhin alle Anstrengungen unternehmen, um die bestmöglichen Lösungen für den Rest des Unternehmens zu finden."

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