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Weltweit führende Mobilfunkbetreiber geben Klimaauswirkungen im Rahmen eines neuen Aktionsplans unter Leitung der GSMA bekannt

Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
16.09.2019, 23:56  |  507   |   |   

Eine Reihe der weltweit größten Mobilfunkbetreibergesellschaften treffen eine Vereinbarung, von nun an ihre Klimaauswirkungen im Rahmen einer neuen größeren Initiative unter Leitung der GSMA in Übereinstimmung mit dem Pariser Übereinkommen (Paris Agreement) zur Entwicklung eines Klima-Aktionsplans für die Mobilfunkindustrie zu veröffentlichen.

Mehr als 50 Mobilfunkbetreiber – die gemeinsam für mehr als zwei Drittel aller Mobilfunkverbindungen weltweit verantwortlich sind1 – veröffentlichen nun ihre Klimaauswirkungen, Energieverbräuche und Treibhausgas- (GHG) Emissionen unter Zugrundelegung des international anerkannten Carbon Disclosure Projects CDP Systems. Der Übergang wird vollständige Transparenz für die Investoren und Kunden im Rahmen des Mobilfunksektors ermöglichen. Eine Vielzahl der Unternehmen veröffentlicht ihre Daten erstmals im Rahmen der Initiative unter Leitung der GSMA.

Zu den GSMA-Betreibermitgliedern, die via CDP veröffentlichen, gehören América Móvil, AT&T Inc., Axiata Group, Bell Canada, Bharti Airtel, BT Group, China Mobile, China Telecom, China Unicom, Chunghwa Telecom, Deutsche Telekom, DNA Plc, Elisa Corporation, Far EasTone, Globe Telecom, Inmarsat, KDDI Corporation, KPN, KT Corporation, LG Uplus, Magyar Telekom, Millicom International, MTN Group, MTS, NTT DOCOMO, Oi Móvel, Orange Group, Proximus, Reliance Jio, Rogers Communications, Singtel, SK Telecom, SoftBank Corp., Spark New Zealand, Sprint Corporation, StarHub, STC, Sunrise, Swisscom, T-Mobile USA, Taiwan Mobile, Tele2 AB, Telecom Italia, Telefónica, Telekom Austria, Telenor Group, Telia Company, Telkom SA, Telstra Corporation, TELUS Communications, TIM Brasil, True Corp., Turkcell, Verizon, Vodacom Group, Vodafone Group und die Zain Group.

Die Offenlegungen bilden die erste Phase eines branchenweiten Klima-Aktionsplans. Der nächste Schritt beinhaltet die Entwicklung eines Pfades zur Reduzierung der Kohlendioxidemissionen für die Mobilfunkindustrie in Übereinstimmung mit der Science Based Targets Initiative (SBTi), die im Februar 2020 platziert werden soll. Dies wird auch die Entwicklung eines branchenweiten Plans zur Erzielung von Null-Netto-GHG-Emissionen bis zum Jahr 2050 in Übereinstimmung mit dem Pariser Übereinkommen umfassen.

„Die heutigen Ankündigungen markieren den Beginn einer gemeinsamen Aktion der Mobilfunkbranche, um den Klimanotstand zu bekämpfen und somit zu verdeutlichen, wie der Privatsektor eine Führungsrolle für sich beanspruchen und Verantwortung zeigen kann, indem er eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit für unseren Planeten in Angriff nimmt“, so Mats Granryd, Director General der GSMA. „Die Mobilfunkbranche wird das Rückgrat der künftigen Wirtschaft bilden und hat daher die einzigartige Chance, Veränderungen in unterschiedlichen Sektoren in Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten, Investoren und Kunden einzuleiten.“

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