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DGAP-Adhoc Sixt Leasing SE passt Prognose für 2019 an

Nachrichtenquelle: EQS Group AG
22.10.2019, 18:51  |  530   |   |   




DGAP-Ad-hoc: Sixt Leasing SE / Schlagwort(e): Prognoseänderung


Sixt Leasing SE passt Prognose für 2019 an


22.10.2019 / 18:51 CET/CEST


Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.




Sixt Leasing SE passt Prognose für 2019 an



  • Prognose für den Konzernvertragsbestand zum Jahresende wird, insbesondere aufgrund der Akquisition des Fuhrparkmanagement-Unternehmens Flottenmeister GmbH, angehoben

  • Prognose für operativen Konzernumsatz und EBT im Geschäftsjahr 2019 wird leicht nach unten angepasst

Pullach, 22. Oktober 2019 - Auf Grundlage einer heute abgeschlossenen Auswertung vorläufiger Zahlen für das dritte Quartal 2019 und eines aktualisierten Forecasts für das Gesamtjahr 2019 passt der Vorstand der Sixt Leasing SE seine Gesamtjahresprognose für den Konzernvertragsbestand, den operativen Konzernumsatz und das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) an.



Der Vorstand erwartet zum Jahresende nun einen Konzernvertragsbestand, der deutlich über dem Vorjahresniveau liegt (Jahresende 2018: 129.700 Verträge). Zuvor war lediglich eine leichte Steigerung des Konzernvertragsbestands prognostiziert worden. Die Anpassung berücksichtigt den vereinbarten Erwerb sämtlicher Geschäftsanteile der Flottenmeister GmbH durch die Sixt Mobility Consulting GmbH, eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft der Sixt Leasing SE. Die Flottenmeister GmbH ist ein ebenfalls in Pullach bei München ansässiger unabhängiger Fuhrparkverwalter und betreut per Ende September 2019 über 7.000 Firmenfahrzeuge. Die Sixt Mobility Consulting baut damit ihre Marktposition in Deutschland weiter aus.



Der operative Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2019 wird nunmehr in der Größenordnung von 465 Mio. Euro erwartet (2018: 480,5 Mio. Euro). Bisher war der Vorstand von einem operativen Konzernumsatz ungefähr auf Vorjahresniveau ausgegangen. Die Korrektur ist im Wesentlichen auf eine schwächer als erwartet ausgefallene Geschäftsentwicklung insbesondere im Geschäftsfeld Flottenleasing zurückzuführen.

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