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Cannabis Report: Cannacord passt Prognosen für Marktwachstum an
Foto: Get Budding - Unsplash

Cannabis Report Cannacord passt Prognosen für Marktwachstum an

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Nachrichtenquelle: Shareribs
31.10.2019, 17:58  |  1054   |   
Toronto 31.10.2019 - Die Analysten von Cannacord haben ihre Schätzung für den kanadischen Markt im kommenden Jahr aktualisiert. Gegenüber dem laufenden Jahr könnte das Umsatzvolumen mehr als verdoppelt werden.

Seit einem Jahr ist Cannabis in Kanada legalisiert. Vor zwei Wochen folgte dann der nächste Schritt und essbare Cannabisprodukte wurden legalisiert. Brauereien, Tabakkonzerne und Spirituosenhersteller stehen in den Startlöchern und wollen entsprechende Produkte auf den Markt bringen. Erst jüngst hat Canopy Growth den Start von 31 verschiedenen Produkten zum Ende des Jahres angekündigt.

Die Analysten von Cannacord Genuity haben eine neue Prognose für den kanadischen Cannabismarkt im kommenden Jahr vorgelegt. Analyst Matt Bottomley teilte darin mit, dass die Branche 2020 einen Umsatz von 3,16 Mrd. CAD erwarten könne. Für das laufende Jahr wird ein Volumen von 1,46 Mrd. CAD erwartet.

Dem Analysten zufolge dürfte das Wachstum bei den Verkaufsstellen aber auch der Start der neuen Produktgeneration zum Wachstum beitragen. Hierbei könnte es aber unter anderem bei der Logistik Probleme geben, wenn neue Produkte die Läden erreichen.

Insgesamt dürfte das monatliche Wachstum bei rund fünf Prozent liegen, was weit über dem bisherigen Niveau seit der Legalisierung im letzten Jahr läge.

Cannacord hat darüber hinaus die Prognosen für einige Unternehmen aktualisiert. So geht man bei Canopy Growth im Geschäftsjahr 2020 von einem Nettoumsatz von 445 Mio. CAD aus, bislang wurden 620 Mio. CAD erwartet. Der EBITDA-Verlust soll bei 193 Mio. CAD liegen, nachdem zuvor 224,7 Mio. CAD erwartet wurden. Bei Aurora Cannabis wird ein Nettoumsatz von 525,7 Mio. Euro erwartet, 596,3 Mio. waren es bisher. Hier wird ein EBITDA von 81,9 Mio. CAD erwartet, 187,1 Mio. CAD hatte man bislang prognostiziert. Für Aphria erwarten die Analysten einen Nettoumsatz von 507,7 Mio. CAD, 65 Mio. CAD weniger als bislang. Auch hier dürfte ein Gewinn stehen, dieser soll 40,1 Mio. CAD betragen, 22,5 Mio. CAD weniger als bislang erwartet.




Alle Welt schaut bei der Legalisierung von Cannabis auf den kanadischen Markt. Die Erwartungen sind hoch, vor allem im Hinblick auf eine mögliche kommende Legalisierung in den USA. Kanadische Unternehmen haben jetzt nämlich bereits die Möglichkeit, sich dementsprechend zu positionieren.

Lesen Sie dazu auch das jüngste Cannabis-Special zum europäischen Cannabismarkt: https://bit.ly/2lzLKmf

Aber auch diesseits des Atlantiks ist in den vergangenen Jahren viel passiert. Medizinisches Cannabis ist in Deutschland seit mehr als zwei Jahren legal und die Nachfrage übertrifft alle Erwartungen. Die AMP German Cannabis Group (WKN: A12DYZ) (ehemals Chinook Tyee Industry Ltd.), konzentriert sich auf den deutschen Markt für medizinischen Cannabis, der bis zum Jahr 2024 auf mehr als eine Million Patienten anwachsen könnte.

Am 22. August teilte AMP German Cannabis Group (vormals Chinook) mit, dass ein Listing an der Canadian Securities Exchange genehmigt wurde. Ab dem 4. September wird dort der Handel unter dem aktuellen Börsenkürzel XCX möglich sein.

Der Namenswechsel in AMP German Cannabis Group Inc. ist erfolgt. Hieraus ergibt sich auch eine neue ISIN, die CA00176G1028. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2PbWWDY

AMP German Cannabis Group betreibt in Erfurt die 100%ige Tochtergesellschaft AMP Alternative Medial Products GmbH, die lizenzierten kanadischen Cannabisproduzenten den Zugang zum deutschen Markt ermöglicht. Die EU-GMP-Zertifizierung stellt für die kanadischen Produzenten eine große Hürde dar, bei deren Überwindung AMP unterstützt und sich somit gute Lieferverträge sichern dürfte. Derzeit führt das Unternehmen für Pure Life Cannabis Corp eine Analyse nach Good Manufacturing Practice der Europäischen Union (EU-GMP) durch. Bei positivem Ausgang will man Liefervereinbarungen über bis zu 1.200 Kilogramm im ersten Produktionsjahr unterzeichnen.

AMP German Cannabis Group hat ein Vertriebsabkommen mit CC Pharma abgeschlossen. Das Unternehmen ist eine 100-Prozent-Tochter der kanadischen Aphria Inc., die erst kürzlich erneut einen Quartalsgewinn meldete. CC Pharma beliefert mehr als 13.000 Apotheken in Deutschland. Das nicht-exklusive Vertriebsabkommen hat eine Laufzeit von vier Jahren. Im Rahmen des Abkommens sollen ab Mitte 2020 monatliche Lieferungen von Cannabis vorgenommen werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2oD4tPK

AMP German Cannabis Group gab am 10. Oktober bekannt, dass mit der externen Prüfung der Lieferkettenlogistik in Deutschland begonnen hat. Dies ist zur EU-GMP Zertifizierung erforderlich und soll sicherstellen, dass Transport und Lagerung Qualität und Integrität von pharmazeutischen Gütern gewährleistet ist. Erste Importe sollen im ersten Halbjahr 2020 aufgenommen werden und über das Luftdrehkreuz Frankfurt erfolgen. Die gesamte Meldung lesen Sie hier: https://bit.ly/321WtWI

Der CEO von AMP Alternative Medical Products Alex Blodgett hat sich kürzlich in einem Interview mit dem Kollegen Joe Brunner von SmallCap-Investor zusammengesetzt


Quelle: www.youtube.com/watch?v=KPLtnt-i8GE

AMP kann also ein lukratives Geschäftsmodell vorweisen, in dem Cannabis zu günstigen Preisen aus Kanada bezogen wird und mit hohen Margen an Großhändler weiterverkauft wird.

Am 4. September teilte AMP German Cannabis Group mit, dass der Handel an der CSE aufgenommen wurde. Die ISIN lautet nun CA00176G1028. Weiterhin will sich das Unternehmen mit seiner Investitionspolitik künftig verstärkt auf die medizinische Cannabisindustrie in Europa konzentrieren, um den Aktionärswert zu erhöhen. Die gesamte Mitteilung lesen sie hier: https://bit.ly/2lSiKWL

AMP German Cannabis Group positioniert sich mit seiner Tochtergesellschaft AMP Alternative Medical Products hervorragend für den deutschen und letztlich auch den europäischen Markt. Der President von AMP German Cannabis Group (vormals Chinook) und Geschäftsführer von AMP, Dr. Stefan Feuerstein, war unter anderem Geschäftsführer der IIC, einer Investmentgesellschaft für Ostdeutschland, sowie der Thüringer Landeswirtschaftsförderungsgesellschaft. Dr. Feuerstein ist in der Region also gut vernetzt, was einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil darstellt.

Die Aktie von AMP German Cannabis Group ist auf Tradegate und auch in Stuttgart handelbar.

Es wird erwartet, dass die Europäische Union in einigen Jahren medizinisches Cannabis legalisieren könnte. In der Folge entstünde der mit Abstand größte Markt für medizinische Cannabisprodukte. Etablierte Anbieter dürften dann zu den größten Gewinnern gehören. Mehr zu AMP German Cannabis Group (WKN: A12DYZ) (vormals Chinook Tyee Industry Ltd.) lesen Sie hier: https://bit.ly/2JV0git


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