Amex nimmt im Rahmen eines regionalen Erkundungsbohrprogramms bei Perron mehrere neue Goldziele ins Visier

Nachrichtenquelle: IRW Press
28.01.2020, 09:05  |  12458   |   |   

 

MONTREAL, KANADA, 28. Januar 2020 - Amex Exploration Inc. („Amex“ oder das „Unternehmen“) (TSX-V: AMX, FRA: MX0, OTCQX: AMXEF) freut sich sehr, die Ergebnisse einer hochauflösenden Messung der Magnetfeldstärke mit einer Drohne über seinem Konzessionsgebiet Perron im Nordwesten der kanadischen Provinz Quebec bekannt zu geben (siehe Abbildungen 1 und 2 unten).

 

Die Messung der Magnetfeldstärke erfolgte über dem überaus aussichtsreichen Block Beaupre, in dem Amex die Eastern Gold Zone (EGZ), die Gratien Gold Zone (GGZ), die Central Polymetallic Zone (CPZ) und die Grey Cat Zone (GCZ) identifiziert hat. Das Ziel dieser Messung bestand darin, strukturelle Ziele zu ermitteln, die möglicherweise mit zusätzlichen Goldmineralisierungszonen in Zusammenhang stehen, insbesondere in Bereichen innerhalb dieses großen Blocks, die bislang nur unzureichend erkundet worden sind. Die Daten aus der drohnengestützten Messung wurden dann mit den Ergebnissen einer hubschraubergestützten magnetischen und elektromagnetischen Messung, die Agnico Eagle Mines Limited 2014 absolviert hat, sowie den regionalen Datensätzen, die von der Regierungen von Quebec und Ontario bzw. der kanadischen Regierung erstellt wurden, kombiniert und verglichen. Amex führt derzeit ein 100.000 Meter umfassendes Bohrprogramm bei Perron durch, wobei 20.000 Meter für ein regionales Erkundungsprogramm vorgesehen sind. Mehrere Strukturgeologen und Geophysiker mit internationaler Erfahrung auf dem Gebiet haben die Datensätze in Absprache mit dem Geologenteam von Amex geprüft und ausgewertet.

 

Victor Cantore, CEO von Amex, sagt dazu: „Diese magnetische Messung ist von außergewöhnlicher Qualität und hat Amex eine enorme Menge an strukturellen Daten geliefert. Die Goldmineralisierung bei Perron ist in hohem Maße von Strukturen begrenzt und kann mit elektrischen Messverfahren wie EM und IP nur schwer identifiziert werden. Daher verlassen wir uns bei der Festlegung unserer Bohrziele in hohem Maße auf die strukturellen Daten aus magnetischen Messungen, Ausbissen und Bohrkernen. Dieser neue Datensatz hat zahlreiche kryptische Verwerfungen aufgezeigt, die mit einer Goldmineralisierung in Zusammenhang stehen können. Von besonderem Interesse ist der westliche Teil des Blocks Beaupre, wo unser Geologenteam Zielgebiete identifiziert hat, die mit den bekannten Goldmineralisierungszonen bei Beaupre vergleichbar sind. Derzeit erproben wir diese westlichen Zielgebiete, bei denen in der Vergangenheit nur sehr wenig bis gar keine Oberflächenexplorationen oder Bohrungen absolviert wurden, mit einem Bohrgerät. Unser geologisches Modell hat sich in der Vergangenheit immer wieder bewährt und zur Identifizierung der EGZ, der GCZ und der hochgradigen Mineralisierung in der GGZ beigetragen. Ich bin sehr zuversichtlich gestimmt, dass die Daten aus dieser Messung dieses Modell ergänzen und uns dabei helfen werden, unsere für die regionale Erkundung vorgesehenen Bohrungen über 20.000 Meter effizient einzusetzen, um weitere Goldzonen innerhalb des Blocks Beaupre ausfindig zu machen.“

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