Uran-Bullenmarkt Wiedergeburt der amerikanischen Uranindustrie ist besiegelt!

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Gastautor: Jörg Schulte
28.04.2020, 04:30  |  31427   |   

Der Sekretär des Ministeriums,erklärte bereits in einer Pressemitteilung, dass eine unverzügliche und kräftige Aktion gefordert sei!

 

Vom Flop zum Top! Jahrelang gab es im Uransektor nichts zu verdienen – das ändert sich gerade. Ein neuer Bullenmarkt steht in den Startlöchern. Diesen dürfen Sie nicht verpassen!

 

Viel zu lange lag sie brach, die einst starke US-amerikanische Uranindustrie. Die US-Unternehmen wurden durch die deutlich billigeren Uran-Importe aus amerikanischer Sicht sogar „fragwürdigen“ Ländern wie Russland oder China regelrecht an die Wand gedrückt. Die Verwertung alter Atomwaffen flutete den Markt zusätzlich!

 

Somit wurde ein Großteil der amerikanischen Energieversorgung für die mehr als 80 Atommeiler des Landes von ausländischen Lieferanten beherrscht. Unseren Informationen zufolge stiegen die Importe im vergangenen Jahr sogar auf 100 % an, während in den USA die Produktionen quasi eingestellt und so ziemlich alle Projekte auf Eis gelegt wurden.

 

Die scheinbar einzige Chance, um die Uranindustrie wiederzubeleben war also nur auf politisch höchster Ebene möglich. Man musste bis zur Regierungsspitze vordringen und dort das Bewusstsein erwecken, dass eine Fortsetzung dieser Abhängigkeit nicht nur die eigene Industrie vernichte, sondern auch massiv die nationale Sicherheit gefährde! Diese nötige Aufmerksamkeit erreichten die US-Uranproduzenten mit der Einreichung einer Petition bei der US-Regierung.

 

Die US-Uranindustrie steht vor einem MEGA-COMBACK! Die Regierung ist nun mit an Bord!

 

In Folge dieser Petition wurde von US-Präsident Trump die ‚Taskforce‘ U.S. Nuclear Fuel Working Group (‚NFWG‘) gegründet, mit dem klaren Ziel, eine Analyse zur nationalen Sicherheit in Verbindung mit der Uranversorgung zu erstellen. Nicht nur Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / NYSE American: UEC)war darin beratend involviert, auch etliche Landesregierungen standen im permanenten Dialog mit dem Kabinett des US-Präsidenten.

 

Welches neue Bewusstsein die Ausarbeitungen der ‚Taskforce‘ in der amerikanischen Politspitze auslöste und welche gewaltigen Maßnahmen zur Unterstützung der heimischen Uranförderung in einem Forderungskatalog (- https://www.energy.gov/sites/prod/files/2020/04/f74/Restoring America%27s Competitive Nuclear Advantage-Blue version%5B1%5D.pdf -) dem Kongress zur Beschlussfassung vorgelegt wurden, zeigt die Ausarbeitung des Energieministeriums, die nun veröffentlicht wurden.

 

Der Sekretär des Ministeriums, Dan Brouillette, erklärte bereits in einer Pressemitteilung, dass eine unverzügliche und kräftige Aktion gefordert sei, die nicht nur die Uranindustrie stärke, sondern auch die Produktion von Anfang bis Ende, also bis zur Lieferung an die Meiler gesichert werden müsste.

 

Die zur Beschlussfassung vorliegenden Inhalte der Analyse und Vorschläge zeigen ein völlig neues Zukunftsbild der URAN-Branche, aus denen wir die unserer Meinung nach- wichtigsten Punkte herausgepickt haben:

 

  • Der amerikanische Staat kauft von heimischen Produzenten ab diesem Jahr 17-19 Mio. Pfund U3O8 jährlich, basierend auf einem Bieterprozess. Dieser Support wird auf einen Zeitraum von 10 Jahre festgelegt, um den heimischen Markt zu stärken.

 

  • Das Handelsministerium wird unterstützt, wenn es um die Verlängerung der Suspendierung von Russland geht, um den heimischen Markt zukünftig vor Dumpingpreisen zu schützen.

 

  • Die Atomregulierungskommission wird ermächtigt Importe aus Russland oder China aufgrund der nationalen Sicherheit zu verweigern.

 

  • Eine Basisstruktur für die Uranwirtschaft wird entwickelt, analog zur Verteidigungsstruktur.

 

  • Eine Finanzierung für Wassertechnologie zur Urangewinnung mittels ‚In-Situ-Recovery‘ soll etabliert werden.

 

  • Die Effizienz der Exporte und die Adaptierung von 123 Vereinbarungen soll erreicht werden, um neue Exportmärkte für amerikanisches Uran zu erschließen.

 

Uranium Energy ist der klare GEWINNER dieser Situation!

Die Anlagen sind sofort einsatz- und produktionsbereit! Das Unternehen verdient sofort Geld!

 

Aufgrund seiner produktionsfertigen Projekte und der genehmigten Verarbeitungsanlagen sind die Maßnahmen der Energiekommission natürlich ein gigantischer Vorteil für Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / NYSE American: UEC). Denn alleine der zeitliche Vorteil der Produktionsaufnahme gegenüber den stillgelegten Projekten der Mitbewerber liegt bei etwa sechs Monaten oder mehr. Auch die niedrigen Produktionskosten dank der ‚In-Situ-Recovery‘-Produktion, die eventuell sogar noch weiter gefördert wird, ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal und Pluspunkt für Uranium Energy.

 

Quelle: Uranium Energy Corp.

 

Somit stehen die Chancen also extrem gut, dass Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / NYSE American: UEC) als einer der ersten US-Uranproduzenten wieder die amerikanische Bühne betritt, profitabel arbeitet und seinen Aktionären signifikanten Mehrwert liefert. Denn bei einem derzeitigen Uranpreis von über 34,- USD je Pfund U3O8 kann das Unternehmen stand heute mit einer Gewinnmarge von etwa 20 % arbeiten und damit seinen Aktionären eine hervorragende neue und vor allem risikoarme Basis bieten.

 

Die lächerliche Bewertung schreit nach höheren Kursen! Aktie ist bereits angesprungen!

 

An der Börse wird doch eigentlich die Zukunft gehandelt, also etwa sechs Monate vorausgedacht. Warum aber nicht bei Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / NYSE American: UEC)? Als profitabler Produzent muss das Unternehmen zwangsläufig neu am Markt bewertet werden und müsste dann sogar das bisherige durchschnittliche Analystenkursziel von 3,36 USD deutlich hinter sich lassen.

 

 

Uranium Energy wird derzeit mit lediglich rund 202 Mio. USD an der Börse bewertet. Bei einer Produktion von 2 Mio. Pfund U3O8, die derzeit problemlos und sehr schnell erreichbar ist und kurzfristig sogar verdoppelt werden kann, erzielt das Unternehmen einen Vorsteuergewinn von ca. 14 Mio. USD, bei einem derzeitigen Uranpreis von rund 34,- USD je Pfund U3O8.

 

Zügige Umsetzung des Maßnahmenkatalogs gefordert! Startschuss für neuen Bullenmarkt!

 

Für Uranium Energy´s Direktor, dem ehemaligen Sekretär des Energieministeriums Spencer Abraham repräsentiert der vorliegende Maßnahmenreport eine klare Bestätigung der US-Regierung für die Entwicklung heimischer Urankapazitäten unter dem Überbegriff ‚nationale Sicherheit‘.

 

Der Präsident, seine Verwaltung und der Sekretär Brouillette sind nun angehalten den Maßnahmenkatalog schnellstmöglich umzusetzen, da die nationale Sicherheit so lange nicht gewährleistet ist, solange die Abkehr vom Uranimport nicht umgesetzt wurde. Der Vorschlag des Präsidenten dient zudem nicht nur der nationalen Sicherheit, sondern wird auch viele Menschen wieder in Arbeit und Lohn bringen, weshalb zusätzlich zeitlicher Druck aufgebaut wird!

 

Amir Adnani, Vorstand und Präsident von Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / NYSE American: UEC) zeigt sich hoch erfreut über die Fortschritte und beglückwünschte die US-Regierung sowie die ‚Nuclear Working Group‘ zur Entwicklung der Strategie zur ‚Reanimierung‘ von Amerikas Uranindustrie und der beabsichtigten neuen Führungsrolle am globalen Uranmarkt.

 

Er zeigt sich zudem sehr erfreut über das Uran-Ankaufprogramm der Regierung, da es entscheidende Auswirkungen auf die gesamte amerikanische Uranbranche hat. Mit Uranium Energy´s gewaltigen Ressourcenbasis und seinen voll genehmigten ‚ISR‘-Projekten in Texas und Wyoming sieht er sein Unternehmen ideal positioniert, um eine Führungsrolle im heimischen Uranbergbau zu übernehmen.

 

Quelle: Uranium Energy Corp.

 

Mein Fazit:

 

Die US-Atomreaktoren verbrauchen jährlich rund 47 Mio. Pfund Uran, bei null Prozent Eigenproduktion. Aufgrund der neu geschaffenen Ordnung durch die ‚Taskforce‘ sollte sich Uranium Energy´s (ISIN: US9168961038 / NYSE American: UEC) Status bald von einer Explorationsgesellschaft in eine Produktionsgesellschaft mit nachweislich niedrigen Produktionskosten wandeln, wobei keine Minenaufbaukosten anfallen. Das sieht verdächtig nach einem Gewinn ab dem ersten produzierten Pfund Uran aus.

 

Wer also wie wir an weiter steigende Uranpreise und einer zügigen Umsetzung des Forderungskatalogs glaubt, legt sich Aktien von Uranium Energy ins Depot. Spätestens mit der eigentlich schon überfälligen Neubewertung sollte der Deckel wegfliegen und neue Höchstkurse erreicht werden. Die Rallye im Uran-Sektor hat erst gerade begonnen, hier sind Sie noch ganz am Anfang dabei. Anstatt den aktuellen Highflyern nachzurennen, kaufen Sie Unternehmen wie Uranium Energy noch auf Mehrjahres-Tiefs!!! Solche Gelegenheiten bekommen Sie als Anleger nur ganz selten!

 

 

Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments!

Ihr JS Research-Team

 

 

 

 

 

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