Amazons Aktien sind in 5 Jahren um 500 % gewachsen, wie viel höher können sie steigen?

Nachrichtenquelle: The Motley Fool
02.05.2020, 11:38  |  1294   |   |   

Die Aktien von Amazon (WKN: 906866) erreichten kürzlich ein Allzeithoch, als die COVID-19-Krise ein Feuer unter ihren E-Commerce- und Cloud-Geschäften entfachte. Die Bestellungen auf dem Online-Marketplace stiegen sprunghaft an, da mehr Menschen zu Hause blieben, während die Nutzung von AWS (Amazon Web Services) mit der höheren Nutzung von cloudbasierten Diensten, Apps und Streaming-Medien ebenfalls hochschnellten.

Die Aktien von Amazon, die in den letzten fünf Jahren um mehr als 500 % gestiegen sind, übertrafen den breiten Markt bereits vor Beginn der Pandemie. Aber kann Amazon in den nächsten fünf Jahren weiterhin neue Höchststände erreichen? Schauen wir uns die Rücken- und Gegenwinde an, um das herauszufinden.

Amazons Kernstärken

Amazon erwirtschaftet den größten Teil seiner Umsätze über seine Online-Marketplaces, erzielt aber den größten Teil seiner Gewinne über AWS, die weltweit größte Cloud-Infrastrukturplattform. Das Wachstum des margenstärkeren Geschäfts von AWS ermöglicht es Amazon, seinen Marketplace mit verlustreichen Strategien – einschließlich aggressiver Werbeaktionen, billiger Hardware-Geräte und teurer Originalshows – zu erweitern, um kleinere Einzelhändler zu vernichten.

Die Ausweitung dieses Ökosystems speist das Wachstum von Amazon Prime, das seine Abonnenten in den letzten zwei Jahren um etwa 50 % auf 150 Millionen erhöhte. Amazon bietet ständig mehr Rabatte, Lieferdienste und digitale Vergünstigungen an, um die Prime-Abonnenten zu halten und neue Käufer zu gewinnen. Seine wachsende Liste von Alexa-fähigen Geräten – darunter Echo-Lautsprecher, Fire-TV-Set-Top-Boxen und vernetzte Geräte – stärkt diesen Griff.

Amazon hat auch in den Markt physischer Geschäfte expandiert, indem es kassenlose Läden und experimentelle Showcase-Geschäfte eröffnet und den Whole Foods Market übernommen hat, der seine Onlinelebensmittellieferungen unterstützt. Vor Kurzem wurde Amazon auch zur drittgrößten digitalen Werbeplattform in den USA nach Alphabets Google und Facebook.

Das expandierende Medienökosystem von Amazon, zu dem Amazon Music und Amazon Prime Video gehören, ermöglicht es dem Unternehmen auch, führende Anbieter von Musik-Streaming-Diensten wie Spotify (WKN: A2JEGN) und Video-Streaming-Giganten wie Netflix (WKN: 552484) herauszufordern. Im Gegensatz zu Spotify oder Netflix, die beide mit hohen Lizenz- und Produktionskosten für Inhalte zu kämpfen haben, kann Amazon seine Mediengeschäfte mit seinen AWS-Gewinnen fördern.

Amazons größte Schwächen

Amazon wird wahrscheinlich auf absehbare Zeit das führende E-Commerce- und Cloud-Unternehmen bleiben, aber es sieht sich an beiden Fronten immer noch Wettbewerbsbedrohungen ausgesetzt.

Walmart (WKN: 860853) und Target (WKN: 856243) hatten anfangs Mühe, gegen Amazon zu konkurrieren, aber beide Supermärkte haben sich den Preisen von Amazon aggressiv angepasst, ihre E-Commerce-Plattformen aktualisiert, kostenlose Lieferoptionen angeboten und ihre physischen Geschäfte in Ausführungs- und Abholstandorte für Onlinebestellungen verwandelt. Die COVID-19-Krise verschafft Amazon einen vorübergehenden Vorteil gegenüber Walmart und Target, aber beide Einzelhändler könnten sich weiterhin an Amazons Kundenstamm bereichern.

Der Amazon-Marketplace ist auch zunehmend von Drittanbietern abhängig, von denen viele in China und anderen Überseemärkten ansässig sind. Neue Vorschriften des US-Heimatschutzministeriums könnten die Verkäufe dieser Händler stören, von denen einige beschuldigt wurden, minderwertige und gefälschte Waren zu verkaufen.

Auf dem Cloud-Markt sieht sich AWS einem intensiven Wettbewerb mit Microsofts Azure ausgesetzt, das eine beliebte Alternative für Einzelhändler ist, die mit Amazon konkurrieren, sowie für Unternehmen, die bereits an andere Softwaredienste von Microsoft angebunden sind.

Zwischen dem vierten Quartal 2018 und 2019 stieg der Marktanteil von Azure laut Canalys von 14,9 auf 17,6 %. Im gleichen Zeitraum sank der Anteil von AWS von 33,4 auf 32,4 %. In den letzten Quartalen stiegen die Einnahmen von Azure jährlich um 62 %, während die Einnahmen von AWS um 34 % stiegen. Amazon verlor auch den begehrten JEDI-Cloud-Vertrag des Pentagon an Microsoft, der einen Wert von bis zu 10 Milliarden Dollar über die nächsten zehn Jahre verzeichnet.

Wie viel höher könnte Amazons Aktie steigen?

Analysten gehen derzeit davon aus, dass die Einnahmen und Gewinne Amazons in diesem Jahr um 20 bzw. 22 % steigen werden. Die Aktie ist mit etwa dem 80-Fachen der zukünftigen Einnahmen nicht billig, aber Amazon könnte diese Schätzungen leicht übertreffen, da die COVID-19-Krise Rückenwind für seine E-Commerce- und Cloud-Geschäfte schafft. Amazon hat eine Marktbewertung von etwa 1,2 Billionen Dollar zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels, sodass eine Multibagger-Rendite innerhalb der nächsten fünf Jahre unrealistisch sein könnte.

Ich glaube jedoch, dass Amazons Cloud-Geschäft weiter wachsen, das Unternehmen das anhaltende Wachstum und die Expansion seiner Online-Marketplaces nähren und dieser Erfolgszyklus seine Wettbewerbsposition gegen Walmart, Target, Microsoft und andere Konkurrenten aufrechterhalten wird. Mit anderen Worten, die Aktien von Amazon dürften weiter steigen und langfristig den Markt schlagen.

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So geht man mit einem Markt-Crash um

Für den Aktienmarkt ging es lange Zeit immer weiter nach oben, bis sich Anfang 2020 plötzlich alles verändert hat.

Das Coronavirus beschäftigt die ganze Welt, und auch die Börsen. Lieferketten werden unterbrochen, Reisen abgesagt und Konsum verschoben. Das wird nicht einfach für die Wirtschaft. Dabei war Deutschlands Wirtschaft bereits vor dem Coronavirus nicht stark.

Es ist sehr schwer, sich genau auszumalen, wie empfindlich die Börsen auf wirtschaftliche Schwäche reagieren werden. Man kann sich einige unschöne Szenarien vorstellen.

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John Mackey, CEO von Whole Foods Market, einer Amazon-Tochter, ist Mitglied im Board of Directors von The Motley Fool. Suzanne Frey arbeitet als Führungskraft bei Alphabet und ist Mitglied im Board of Directors von The Motley Fool. Teresa Kersten, eine Mitarbeiterin von LinkedIn, einer Microsoft-Tochtergesellschaft, ist Mitglied des Board of Directors von The Motley Fool. Randi Zuckerberg, eine frühere Leiterin der Marktentwicklung und Sprecherin von Facebook sowie Schwester von CEO Mark Zuckerberg, ist Mitglied im Board of Directors von The Motley Fool. Leo Sun besitzt Aktien von Amazon und Facebook. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Alphabet (A-Aktien), Alphabet (C-Aktien), Amazon, Facebook, Microsoft, Netflix und Spotify Technology. The Motley Fool empfiehlt die folgenden Optionen: Long Januar 2021 $ 85 auf Microsoft, Short Januar 2021 $115 Calls auf Microsoft, Short Januar 2022 $1940 Calls auf Amazon und Long Januar 2022 $1920 Calls auf Amazon.

Dieser Artikel wurde von Leo Sun auf Englisch verfasst und wurde am 25.04.2020 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

Motley Fool Deutschland 2020

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf fool.de veröffentlicht.

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