Unternehmen reagiert auf hohe Nachfrage wallstreet:online stellt weitere Millionen für die Vermarktung des Smartbrokers bereit

06.05.2020, 15:35  |  12404   |   |   

Die wallstreet:online-Gruppe erhöht die Investitionen in den von ihr vermarkteten Online-Broker, den Smartbroker. Anstelle der ursprünglich geplanten 4 Millionen Euro, die über einen Zeitraum von zwei Jahren investiert werden sollten, stellt die wallstreet:online AG nun allein für das Jahr 2020 einen Betrag von ca. 5,8 Millionen Euro zur Verfügung.

Das zusätzliche Geld soll das ohnehin schon rasante Wachstum des Smartbrokers weiter beschleunigen und ist unter anderem für erweiterte Marketingmaßnahmen sowie technische Verbesserungen gedacht. Die Finanzierung soll aus den vorhandenen Mitteln der wallstreet:online AG und aus von der DZ Bank und der Berliner Volksbank bereitgestelltem Fremdkapital erfolgen. Eine Kapitalerhöhung ist nicht geplant.

Mit der Aufstockung der Investitionen reagiert das Berliner Unternehmen auf die außerordentlich hohe Nachfrage nach dem erst im Dezember 2019 gestarteten Online-Broker. Die Betreibergesellschaft des Smartbrokers, die ebenfalls in Berlin ansässige wallstreet:online capital AG, hatte bislang mit bis zu 30.000 Kunden für das gesamte Jahr 2020 gerechnet. Ende April konnte der Finanzdienstleister aber bereits mehr als 20.000 Smartbroker-Kunden begrüßen. Das Volumen der Assets under Management liegt inzwischen bei mehr als 300 Millionen Euro. Das durchschnittliche Depotvolumen der aktiven Konten liegt bei über 25.000 Euro.

Hohe Nachfrage sorgt für steigende Kosten

Aus Sicht von wallstreet:online capital AG-Vorstand Thomas Soltau sind die sehr günstigen Preise und das umfangreiche Produktangebot für die hohe Beliebtheit des jungen Brokers verantwortlich. Soltau verweist auf zahlreiche Preise, die der Smartbroker innerhalb kürzester Zeit gewonnen hat, darunter die Spitzenposition im jährlichen Broker-Vergleichstest der Fachzeitschrift „Euro“. Dazu kam unter anderem eine Empfehlung des gemeinnützigen Verbraucherportals Finanztip, was für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte.

Die Masse an Depoteröffnungen führt allerdings auch zu deutlich gestiegenen Kosten – sowohl in der Vermarktung als auch in der Betreuung von Kunden und der dafür nötigen Infrastruktur. So wurde zum Beispiel in den vergangenen Wochen die Personalstärke am Service-Telefon deutlich ausgebaut, um die bislang gute Erreichbarkeit auch weiterhin sicherstellen zu können. Das eigentlich auf zwölf Monate ausgelegte Budget für die Kundenakquise wurde durch die vielen Depoteröffnungen bereits im ersten Quartal nahezu aufgebraucht.
 


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Vorstand und Aufsichtsrat der wallstreet:online-Gruppe haben daher heute die Planungen für das Jahr 2020 überarbeitet: So soll der Smartbroker noch in diesem Jahr zum Preisführer in Deutschland werden. Smartbroker plant, bereits in Kürze die Gebühren zu senken und das Trading dadurch noch attraktiver zu machen. Details dazu sollen bald bekannt gegeben werden. „Wir wollen so bald wie möglich Zero-Fee-Trading mit den Leistungen eines Full-Service-Brokers vereinen“, erklärt Thomas Soltau und ergänzt: „Unser Ziel lautet: Trading so günstig wie irgend möglich.“

Smartbroker soll enger mit den Börsenportalen zusammenwachsen

wallstreet:online AG und wallstreet:online capital AG planen nun mit bis zu 60.000 Neukunden für das Jahr 2020. Ende 2021 soll der Kundenstamm dann schon bei ca. 120.000 liegen, bis Ende 2024 werden etwas mehr als 240.000 Kunden angepeilt.

„Der Smartbroker verfügt aus unserer Sicht über ein sehr hohes Potenzial und stellt damit aus unser Sicht ein wesentliches Wachstumsfeld für die nächsten Jahre dar“, sagt Stefan Zmojda, Vorstandsvorsitzender der wallstreet:online AG. Deshalb werde die Firmengruppe auch weiterhin viel Energie in die Zusammenarbeit mit der wallstreet:online capital AG und die Entwicklung des Produkts aufwenden.

Langfristig soll der Smartbroker deutlich stärker mit den eigenen Börsenportalen zusammenwachsen. Zmojda wünscht sich beispielsweise, dass Trades künftig bereits mit wenigen Klicks aus den Artikeln, Charts und Diskussionen auf den wallstreet:online-Seiten heraus abgewickelt werden können. „Idealerweise betrachtet ein Leser eine Analyse, Meldung oder einen Chart zu einer ganz bestimmten Aktie auf wallstreet-online.de oder ariva.de und kann dann sofort aus dem Portal heraus handeln“, so Zmojda.

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