Nach nur acht Monaten Rasantes Wachstum: Smartbroker verwaltet bereits mehr als 1 Milliarde Euro

13.08.2020, 08:28  |  10816   |   |   

Der Smartbroker betreut seit dieser Woche Vermögenswerte in Höhe von über 1 Milliarde Euro. Das gab der Berliner Finanzdienstleister wallstreet:online capital AG (ISIN: DE000A0HL762) heute bekannt. Das Unternehmen feiert gleichzeitig einen weiteren Erfolg: Durch das enorme Interesse am eigenen Online-Broker und der nach wie vor positiven Entwicklung beim bankenunabhängigen Discount-Anlagevermittler FondsDISCOUNT.de, konnten die Assets under Management (AuM) im Segment Brokerage insgesamt auf deutlich mehr als 2 Milliarden Euro gesteigert werden. Der genaue Wert lag zuletzt bei 2,1 Milliarden Euro.

Die neue AuM-Zahl setzt sich aus den verwalteten Depots zusammen. Dazu zählen insbesondere Konten beim mehrfach ausgezeichneten Smartbroker und der seit vielen Jahren erfolgreichen Marke FondsDISCOUNT.de. In beiden Fällen – Smartbroker für sich betrachtet und wallstreet:online capital AG insgesamt – konnte das verwaltete Vermögen innerhalb kürzester Zeit mehr als verdoppelt werden. Erst im September 2019 hatte das Unternehmen die Schwelle zu 1 Milliarde Euro AuM überschritten. Der Smartbroker ist gerade einmal acht Monate auf dem Markt, zählt nach Ansicht der Zeitung „Welt am Sonntag“ aber bereits zu den fünf „großen Online-Brokern“ in Deutschland.

Mittlerweile haben mehr als 45.000 Kunden ein kostenfreies Smartbroker-Depot eröffnet, für weitere tausende Konten liegen Anträge vor, die in den kommenden Tagen bearbeitet werden. Geschlossene Fonds und Beteiligungen werden in der Berechnung nicht berücksichtigt, machen aber weitere ca. 600 Millionen Euro AuM aus. Gleiches gilt für die im Mai 2020 angekündigte Kooperationsvereinbarung mit der Volkswagen Bank GmbH, wodurch das verwaltete Vermögen zum Jahresende um weitere ca. 1 Milliarde Euro steigen könnte.


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„Wir freuen uns sehr über diese außerordentlich positive Entwicklung“, sagt wallstreet:online capital AG-Vorstand Thomas Soltau. „Unsere Marken sind in der ersten Jahreshälfte sehr stark gewachsen und ich gehe davon aus, dass sich diese dynamische Entwicklung fortsetzen wird. Offensichtlich kam der Smartbroker genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt.“ Nach Ansicht von Soltau verzeichnen Online-Broker derzeit eine deutlich höhere Nachfrage.

Laut Soltau würden immer mehr Menschen ihre Finanzen selbst verwalten und dabei auf Wertpapiere setzen. Mit dem 0-Euro-Angebot des Smartbrokers habe man aus Sicht der wallstreet:online capital AG die dafür richtigen Anreize geschaffen. Soltau: „Ich möchte an dieser Stelle dem gesamten Team ausdrücklich für seinen starken Einsatz danken. Gerade während der Corona-Hochphase im Frühjahr war sehr viel zu tun und hier haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überdurchschnittlichen Einsatz gezeigt.“

Als „Assets under Management“ (kurz AuM) wird die Gesamtheit der verwalteten Vermögen eines Finanzdienstleisters bezeichnet. AuM beschreibt das verwaltete Depotvolumen und dient als wichtiger Hinweis auf Größe und Marktposition eines Unternehmens im Finanzdienstleistungssektor.

Autor: F.R.

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5 Kommentare

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Kommentare

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15.08.20 20:34:58
Sehr interessant. Ich nehme den Wert auf jeden Fall auf meine watch-Liste. :)
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15.08.20 16:02:35
da hab ich mal was Hübsches:

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erstmal wech ... aber ich komme wieder.
absolut !
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14.08.20 20:40:52
Da VERWALTET eine neue Schuldenbank ein paar Milliarden umgeschuldete Schulden, die irgendwelche Schulder bei Banken aufgeschuldet haben, um damit weiter Schulden für Qualitätsaktien (Dt. Krank, Wyrecard, Hansa, TUI, CoBa...), Qualitätsanleihen (Spanien, Italien, Griechenland, Argentinien, Senegal, Nigeria...), Schuldverschreibungen (Bremen, Berlin...) oder was auch immer zu machen, damit die Schuldenberge höher werden.

Im Bankerssprech wird dies so formuliert: "...enorme Interesse... Assets under Management (AuM) im Segment Brokerage... deutlich mehr als 2 Milliarden Euro gesteigert... zuletzt bei 2,1 Milliarden Euro."

Und wenn's wie jedes Mal kracht, ist die Verwunderung groß.
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14.08.20 13:40:02
Ich überlege, von Degiro zum Smartbroker zu wechseln. Degiro ist jetzt eh eine FlatEx Marke und der nicht automatische Steuerabzug nervt. Allerdings sind die 50cent Käufe an der NYSE unschlagbar, da kann der Smartbroker nicht mithalten.
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14.08.20 04:26:58
Ich mag Degiro!

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