Chemicals Report Sojabohnen auf 4-Jahreshoch; Neue Übernahme bei Bayer (BAYN)

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Nachrichtenquelle: Shareribs
27.10.2020, 13:32  |  248   |   
Chicago / New York 27.10.2020 - Die Sojabohnen zeigen sich im elektronischen Handel etwas leichter, gestern ging es auf ein 4-Jahreshoch. Die Aktienmärkte zeigen sich durchwachsen, Papiere von Bayer und KWS Saat unter Druck.

Die Sojabohnen verlieren im elektronischen Handel leicht, während es für Mais wieder nach oben geht. Mais und Sojabohnen werden gestützt von einer anhaltend hohen Nachfrage aus China. Die Volksrepublik hat in den vergangenen Monaten große Mengen aus den USA importiert.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Kreise aus der Industrie berichtet, könnte die Regierung in Peking weitere Importquoten erlassen, die es ermöglichen, Millionen Tonnen Mais zu importieren.

Die jüngsten Exportinspektionen zeigten für die Woche bis zum 22. Oktober Lieferungen von Mais im Umfang von 636.290 Tonnen. Die Lieferungen von Weizen betrugen 363.806 Tonnen. Die Lieferungen der Sojabohnen beliefen sich auf 2,664 Mio. Tonnen, wobei 2.066.684 Tonnen davon zur Lieferung nach China vorgesehen sind.

Das USDA hat am Montag den jüngsten Crop Progress Report veröffentlicht. Darin wurde mitgeteilt, dass die Maisernte zu 72 Prozent abgeschlossen ist, 56 Prozent waren es im Schnitt der letzten fünf Jahre. Die Ernte der Sojabohnen ist zu 83 Prozent abgeschlossen, 73 Prozent waren es im Schnitt der letzten fünf Jahre.

Im elektronischen Handel verbessert sich Dezember-Mais um 2,75 Cents auf 4,205 USD/Scheffel, die Januar-Sojabohnen korrigieren um 1,25 Cents auf 10,8225 USD/Scheffel, Dezember-Weizen steigt um 4,25 Cents auf 6,2425 USD/Scheffel.

Die Aktienmärkte erholen sich bislang nach der gestrigen Korrektur noch nicht. In Asien schloss der Nikkei 225 etwas leichter, der Hang Seng Index korrigierte um 0,5 Prozent, in Australien ging es um 1,7 Prozent nach unten. Der chinesische CSI 300 Index stieg um 0,2 Prozent.

In Europa verliert der Euro Stoxx 50 0,3 Prozent, der FTSE 100 Index steigt um 0,2 Prozent, der DAX verliert 0,1 Prozent. An der Wall Street liegen die Futures von Dow Jones Index und NASDAQ knapp im Plus.

In den USA sind am Nachmittag weitere Konjunkturdaten fällig, unter anderem für die Nachfrage nach langfristigen Gütern, sowie der cAse Shiller Home Price Index.

Der Chemiekonzern Bayer hat die Übernahme des US-Biotechunternehmens Asklepios BioPharmaceutical Inc. für 4 Mrd. USD bekanntgegeben. Bayer will dafür 2 Mrd. USD sofort und weitere 2 Mrd. in Meilensteinzahlungen überweisen. Die Papiere von Bayer verlieren 1,0 Prozent auf 42,12 Euro.

Für BASF geht es um 0,4 Prozent auf 50,99 Euro nach unten, KWS Saat verlieren 0,8 Prozent auf 64,10 Euro. Papiere von Wacker Chemie verlieren 0,5 Prozent auf 86,42 Euro. Ebenfalls unter Druck liegen Nestlé und Südzucker

Für Symrise geht es um 1,5 Prozent aufwärts.


Die Menschheit sieht sich in den kommenden Jahrzehnten massiven Herausforderungen gegenüber, darunter Klimawandel und Bevölkerungswachstum. Während der Klimawandel das Angebot von Rohstoffen zur Lebensmittelproduktion bedroht, bedeutet das starke Bevölkerungswachstum einen steigenden Bedarf an eben jenen Lebensmitteln. Gleichzeitig werden Anforderung an die Lebensmittelsicherheit immer größer.

MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) hat sich im Geschäftsfeld der Biopestizide positioniert. Dieser Bereich, der von zunehmend strengen gesetzlichen Anforderungen befördert, bis zum Jahr 2025 auf 8,5 Mrd. USD anwachsen dürfte, liefert die Grundlage für eine nachhaltige Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und -krankheiten. Das landwirtschaftliche Biotechunternehmen MustGrow setzt beim Schutz vor Schädlingen und Krankheiten auf die natürlichen Abwehrmechanismen von Senfkörnern. Das Produkt von Unternehmen ist bereits von der US-Umweltschutzbehörde EPA genehmigt.

Aktuell werden weitere Test des Produktes von MustGrow im Einsatz als Bioherbizid getestet. Bei kleinen Unkräutern und Unkrautsamen wurden bereits sehr hohe Erfolgsquoten verzeichnet. Noch vor Ende des Jahres werden dazu Studienergebnisse erwartet.

Im Einsatz als Biopestizid hat das MustGrows TerraMG bereits Erfolge verzeichnet. So zeigten Tests eine Wirksamkeit von 96 Prozent bei der Bekämpfung der Kohlhernie, einer Krankheit, für die es bislang keine wirksamen Behandlungsmethoden gab. In Kanada ist davon unter anderem die Rapsernte betroffen - die finanziellen Schäden werden auf jährlich 500 Mio. CAD taxiert.

In Kolumbien wird TerraMG bereits zur Bekämpfung der Panamakrankheit (Fusarium Wilt TR4) getestet, welche die globale Bananenproduktion beeinträchtigt.

Die Unternehmensführung von MustGrow ist gespickt mit hochkaratigem Personal. CEO Corey Giasson gründete unter anderem Rallyemont Energy, die 2013 an Husky Energy verkauft wurde. Der Chief Operating Officer Colin Bletsky kommt aus Saskatchewan und hat seit frühester Kindheit mit Landwirtschaft zu tun. Professionell war Bletsky für die Leitung des Landwirtschaftgeschäftes von Novozymes BioAG verantwortlich.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=CjdHrGjUxIo


Die Profiteer-Neuvorstellung Manganese X Energy hat in den vergangenen Tagen eine sehr starke Entwicklung gezeigt. Der Boom bei E-Autos geht unvermindert weiter. Je mehr Player hier aktiv sind, desto klarer dürfte auch werden, dass die Elektrifizierung der Individualverkehrs die neue Normalität darstellt. Mehr zu Manganese X Energy Corp. (WKN: A2DHL8) lesen Sie hier: https://bit.ly/3ivX637

MustGrow Biologics
hat am 29. September bekanntgegeben, dass man Test mit dem eigenen Bio-Pestizid TerraMG gegen die Panamakrankheit in Kolumbien begonnen hat. Die Panamakrankheit (Fusarium wilt TR4) ist eine wesentliche Bedrohung für die globale Bananenindustrie, die ein Volumen von 25 Mrd. USD aufweist. Die Laborergebnisse werden im vierten Quartal 2020 erwartet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3jjDU98

SmallCap-Investor hat sich kürzlich mit MustGrows COO Colin Bletsky zusammengesetzt, um das Unternehmen kennen zu lernen und die Planungen von MustGrows für die Zukunft zu sprechen.



MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) ist günstig bewertet und kann eine hervorragende Aktienstruktur vorweisen. 22 Prozent der Anteile werden von Management und Insidern kontrolliert. Daneben ist der Kassenbestand von 2,8 Mio. CAD eine gute Voraussetzung zur Umsetzung der aktuellen Pläne. In den nächsten Wochen sind wichtige Testergebnisse hinsichtlich der Panamakrankheit zu erwarten. Mit Fortschritten bei Problemen, für die es bisher keine Lösung gab, dürfte sich MustGrow zu einem Übernahmekandidaten für Branchenriesen wie Bayer oder Syngenta entwickeln. Lesen Sie hier, warum MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) das Interesse in der Branche wecken dürfte: https://bit.ly/2EWzp5u

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