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Linde setzt auf H2-Fördertöpfe Nach dem 100 Mio EUR Wacker-Projekt, jetzt Projekt mit Südafrikas Sasol Konzern

Nachrichtenquelle: Nebenwerte Magazin
14.04.2021, 12:43  |  319   |   |   

Ende März berichteten Wacker Chemie AG (ISIN: DE000WCH8881) und die Linde GmbH, Tochter der Linde PLC.  (ISIN: IE00BZ12WP82) von ihren Plänen im Bayerischen Burghausen eine 20 MW Elektrolyseanlage errichten zu wollen. Sofern das 100 Mio EUR Projekt im Rahmen des EU „10 Mrd EUR – Innovation Fund“ für innovative kohlenstoffarme Technologien und Prozesse in energieintensiven Industrien bis 2030 mit einem höheren zweistelligen Millionenbetrag gefördeert werden sollte. Und hier sind die Anträge in Runde 2.

Und heute berichtet Sasol Ltd (ISIN:ZAE000006896) von einem weiteren Wasserstoffprojekt mit der Linde PLC.

Südafrikas zweitgrösstes Industrieunternehmen mit 12,2 Mrd USD Umsatz in 2020, Sasol,  ein Unternehmen der Erdöl- und chemischen Industrie, setzt hierbei auf die Förderung des deutschen 2 Mrd EUR-Förderprogramms „H2Global“. In diesem Programm soll die Produktion grünen Wasserstoffs in einem beidseitigen Auktionsverfahren durch die Zahlung des jeweils geringsten Preis-Gaps zwischen Produktionskosten grünen Wasserstoffs und Nachfragepreisen für grünen Wasserstoff erreicht werden.

H2Global soll weltweit Elektrolyseurkapazitäten von jeweils 100 MW in ausgewählten Ländern plus fördern

Zuletzt beim Berlin Transition Dialogue thematisiert sieht Sasol Ltd gemeinsam mit den Kooperationspartnern Linde PLC (Linde), der brandenburgischen ENERTRAG AG und der südafrikanischen Investmentgesellschaft Navitas Holdings Ltd Chancen für eine förderung. Und so will das Konsortium einen Förderantrag für die Produktion grünen Flugkraftstoffs „SAF – sustainable aviation fuel“ stellen.

Hierfür bietet Sasol die besten Voraussetzungen wegen ihrer Expertise in der Verflüssigungstechnologie. Man verwendet die sogenannte Fischer-Tropsch Technologie. Hierbei soll aus Biomasse und anderen unvermeidlichen industriellen CO2-Abfallprodukten in Verbindung mit grünem Wasserstoff ein Gasgemsich entstehen, dass dann mit dem sog. Fischer-Tropsch-Verfahren zu längerkettigen Kohlenwasserstoffen umgewandelt würde.

Plug Power Montag unter 30,00 USD. Morgan Stranley senkte den Daumen. Möglicherweise vor dem 11.05. korrigierte Bilanzen vorliegend – lt. IR Leiter

Nordex SE mit 97 MW-wpd-Auftrag in Finnland (Ende 2020 schon mal 188 MW für Finnland). Und wpd hat eine Projektpipeline für onshore Windanlagen von über 12 GW. Chancen?

HELLA GmbH & Co. KGaA kommt nahezu unbeschadet durch ein Corona geprägtes Geschäftsjahr – Umsatz und Gewinn gehalten. Prognose bestätigt.

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