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New Mobility Report Tesla (TL0) ersucht Genehmigung von Gigafactory Austin - 1,2 Mio. Vorbestellungen für den Cybertruck; Dodge stellt Verbrenner ein

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New York 23.11.2021 - In den nächsten Wochen entscheidet sich für Tesla in Brandenburg und Texas, wann die Produktion ausgeweitet werden kann. Dodge hat das Ende seiner charakteristischen V8-Autos eingeläutet.

Tesla baut derzeit an zwei Gigafactories, die die Fertigungskapazitäten des Autobauers massiv steigern sollen. In Texas und Brandenburg entstehen zwei große Komplexe, die Kapazitäten von rund 500.000 Fahrzeugen pro Jahr haben sollen.

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In Texas hat Tesla nun einen Antrag auf die Genehmigung für die erste Phase gestellt und der Öffentlichkeit somit Zugang zu Informationen über die Anlage ermöglicht.

So soll die Gigafactory in Texas bis zum Ende des Jahres fertiggestellt werden und in Summe rund eine Milliarde US-Dollar kosten. Die Anlage für die Endmontage soll 493 Mio. USD kosten, die Lackiererei 126 Mio. USD. Weitere 109 Mio. USD sind für die Gießerei und 150 Mio. USD für die Presse vorgesehen. Die Halle für die Karosserieproduktion soll 182 Mio. USD kosten.

Zunächst sollen in der Anlage 500.000 Model Y pro Jahr gefertigt werden. Später ist ebenfalls die Fertigung von Model 3, Cybertrucks und dem Tesla Semi geplant.

Der Cybertruck wurde von Tesla vor rund zwei Jahren vorgestellt. Das Unternehmen wollte den Pick Up bereits verkaufen, hat sich bislang aber nicht realisieren können. Derzeit geht das Unternehmen davon aus, dass der futuristische Pick Up Ende 2022 von den Bändern rollen soll. Zuletzt hat Tesla sogar wichtige Informationen für die Bestellung des Cybertrucks von seiner Website entfernt und damit neuerliche Spekulationen über Verzögerungen des Roll-Outs geschürt.

Wie electrek.co nun berichtet, ist die Nachfrage nach dem Cybertruck nach wie vor riesig. Eine Schätzung, die unter anderem auf Daten aus seinem Online-Forum und den ersten Daten von Elon Musk zu den Orders basiert, zeigte nun, dass Tesla rund 1,27 Mio. Reservierungen für den Cybertruck verzeichnet haben dürfte. Der Wert der georderten Fahrzeuge beliefe sich auf rund 80 Mrd. USD.

Das hohe Interesse ändert aber nichts daran, dass Rivian und Ford mit ihren jeweiligen Pick Ups früher auf dem Markt sein dürften, als Tesla. Selbst General Motors dürfte den Hummer EV früher ausliefern.

Dodge stellt Verbrenner ein

Mit der Vorstellung der Elektro-Strategie bei Stellantis war auch klar, dass die großen V8-Limousinen von Dodge nicht mehr lange im Angebot bleiben dürfen. Der Dodge Challenger Hellcat, der Demon oder auch der Charger sollen Ende 2024 nicht mehr vom Band laufen.

Stattdessen wollen die Detroiter im nächsten Jahr das erste elektrifizierte Muscle Car vorstellen. Zudem soll ein Hybrid und ein nicht näher beschriebenes „bedeutendes neues Fahrzeug“ auf den Markt kommen.

Das für Angang 2022 geplante Concept Car soll auf der STLA Large-Plattform von Stellantis basieren, die rund 800 km Reichweite haben soll.

Das für Ende 2022 erwarte „sehr, sehr, sehr bedeutende Auto“ bleibt derweil ein Mysterium. Laut Motortrend war der Autobauer nicht bereit, Details zu veröffentlichen. Schaut man auf die gegenwärtige Produktpalette von Dodge ist der Dodge Durango, der bislang auf dem Jeep Grand Cherokee basierte, ein wichtiges Standbein für die Marke. Jeep hat den Grand Cherokee jüngst neu aufgelegt. Von diesem soll im Winter eine 4xe-genannte Hybrid-Variante kommen. Bislang geht man aber davon aus, dass der Durango 2023 eingestellt wird.

Dodge hat bislang strikt an seinem V8-Line Up festgehalten. Die Tatsache, dass sich nun auch die Traditionsmarke dem Wandel der Zeit unterwirft, macht erneut klar, dass die Abkehr vom Verbrenner nicht aufzuhalten ist.


Die US-Regierung investiert künftig massiv in Forschung und Entwicklung von Batterietechnologien, will die Lieferketten für E-Autos in die USA verlegen und damit die Wertschöpfung im Land stärken. Alle drei großen US-Autobauer, Ford, General Motors und Stellantis sind endlich bereit zum Umstieg auf E-Fahrzeuge. Mit Rivian und Tesla stammen sehr aussichtsreiche Unternehmen aus der Branche ebenfalls aus den USA. Nach aktuellem Stand könnten die US-Hersteller wieder ernste Wettbewerber auf dem Weltmarkt werden, nachdem zuletzt von allem General Motors und die alten FCA-Marken kaum noch Chancen hatten.

Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) ist ein Technologieunternehmen, das ein patentiertes Verfahren zur kostengünstigen Herstellung von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterie-Kathodenmaterialien entwickelt hat. Die so hergestellten Kathoden können in E-Autos, Energiespeichern aber auch in Elektronikgeräten verwendet werden.

Dan Blondal und Dr. Stephen Campbell von Nano One Materials Corp. haben sich kürzlich mit Joe Lowry vom Global Lithium Podcast zusammengesetzt, um über die jüngsten Entwicklungen im Unternehmen und auf dem Lithium-Markt zu sprechen. Den Podcast können sie sich unter anderem auf Spotify und Apple Podcast anhören. Mehr Informationen und den Podcast finden Sie auch hier: https://anchor.fm/globallithium/episodes/E70-Nano-One-efvbcu

Nano One Materials Corp. stellt mit seiner Technologie einzelne Kristallpartikel her, wodurch Risse und Leistungsabfälle, die sonst beim wiederholten Aufladen entstehen, vermieden werden. Da das Kathodenmaterial bei der Produktion von Lithium-Ionen-Batteriezellen das Teuerste ist, ist es im Sinne der Produzenten, diese Kosten zu senken. Im folgenden Video werden die Vorteile des neuen Kathodenmaterials erklärt. Quelle: www.youtube.com/watch?v=j-mnRWJwWT8

Nano One Materials Corp. hat sich in den USA, Kanada, China, Japan, Korea und Taiwan insgesamt 16 Patente sichern können, darunter auch ein langlebiger und kobaltfreier Batterierohstoff. Eine Reihe von Autoherstellern hat bereits großes Interesse an den Entwicklungen von Nano One Materials. So hat man im Dezember 2019 über Fortschritte bei der gemeinsamen Entwicklungsarbeit mit der chinesischen Pulead bei der Entwicklung und Optimierung der Produktion von Lithium-Eisen-Phosphat-(LFO)-Kathodenmaterial, berichtet. Pulead ist einer führenden Kathodenhersteller in China und hat dort einen Marktanteil von 15 Prozent. Neben Pulead gehören Volkswagen und die französische Saint Gobain zu den strategischen Partnern von Nano One Materials.

Nano Ones M2CAM(Metall-zu-Kathodenmaterial)-Technologie stößt offenbar auf großes Interesse. Das Unternehmen teilte mit, dass man eine Reihe von Gesprächen mit Bergbaukonzernen führe, die an der Reduktion der CO2-Emissionen interessiert sind. Darüber hinaus kooperiert das Unternehmen mit Erstausrüstern der Autobranche. Nano One Materials hat für M2CAM Patente angemeldet und teilte mit, dass vorläufige Testergebnisse eine um bis zu fünf Prozent höhere Batteriekapazität zeigten als Kathodenmaterialien, wie sie gegenwärtig hergestellt werden. Nano One Materials sieht sein Verfahren als wichtigen Schritt für Autobauer und Bergbauunternehmen in Richtung der Reduktion von Emissionen. Darüber hinaus trägt das Verfahren zur Kostensenkung bei. Dies wiederum dürfte bei Herstellern wie Tesla, Hyundai oder auch LG Chem auf großes Interesse stoßen. Die gesamte Mitteilung von Nano One Materials lesen Sie hier: https://bit.ly/3e1rbbB

Nano One hat jüngst ein Video veröffentlicht, in dem das M2CAM-Verfahren des Unternehmens genauer erklärt wird. Das Video mit deutschen Untertiteln finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=uo2JlPL4j-0

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=uo2JlPL4j-0

Nano One forciert die Arbeit der Entwicklung neuer Batteriekathoden, um die Haltbarkeit und Leistungsfähigkeit von Batteriezellen weiter zu verbessern. Am 6. Mai wurde bekannt gegeben, dass man einen Vertrag mit dem Niob-Produzenten CBMM zur gemeinsamen Entwicklung einer Beschichtung für Li-Ionen-Batterienkathoden unterzeichnet habe. Der brasilianische Konzern CBMM ist weltweit führend bei der Produktion von Vermarktung von Niob-Erzeugnissen und Technologien.

Niob gilt als eines der widerstandsfähigsten Metalle und wird unter anderem bei Pipelines, in der Raumfahrt und in rostfreiem Stahl verwendet. Im Rahmen der Kooperation soll Nano Ones patentierter „One-Pot“ Prozess für nickelreiches Kathodenmaterial mit einer Niob-Beschichtung optimiert werden. Laut Nano Ones Technik-Chef Dr. Stephen Campbell zielt die Entwicklung auf anspruchsvolle Anwendungen wie Elektrofahrzeuge ab. Nano Ones CEO Dan Blondal sagte, dass die Kooperation mit CBMM eine größere Differenzierung erlaube und einen strategischen Wert für die nachgeschalteten Partner schaffen werde. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3vOyGIa

Nano One sieht ein wachsendes globales Interesse für LNMO-Kathoden, unter anderem durch das große Potential in Lithium-Ionen-Batterien der nächsten Generation, die vor allem in Elektrofahrzeugen zum Einsatz kommen. Hinzu kommt die technische Überlegenheit der Technologien, da diese dieselbe Energie und Leistung liefern, dabei aber kostengünstiger ist. Darüber hinaus sorgen die LNMO-Materialien für eine um 25 Prozent höhere Betriebsspannung, wodurch der Bedarf an Zellen reduziert wird. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3n4aKO2



Nano.mp4 from Jim Collins on Vimeo.

Bei The EV Supply Chain hat man sich kürzlich mit Nano One CEO Dan Blondal und dem Unternehmensentwicklungschef Paul Guedes zusammengesetzt. In dem Gespräch wurde deutlich, dass sich Nano One einer kommerziellen Vereinbarung mit dem asiatischen Kathodenpartner nähere. Weiterhin würden sich alle Partnerschaften des Unternehmens gut entwickeln. Unter anderem solle sich die Partnerschaft mit Volkswagen gut entwickeln, die Wolfsburger wollen aber über die Details der Kooperation nichts in der Öffentlichkeit lesen. Mehr über das Gespräch können Sie hier lesen: https://bit.ly/3CTovpu

Nano One Materials hat am 9. September mitgeteilt, dass man den zweiten Meilenstein beim Projekt „Scaling Advanced Battery Materials“ erreicht hat. Das Projekt wird von Sustainable Development Technology Canada und dem Innovative Clean Energy Fund von British Columbia kofinanziert. Mit dem Erreichen des zweiten Meilensteins wurde eine nicht rückzahlbare Vorfinanzierung im Umfang von 1,652 Mio. CAD ausgezahlt. Das Geld dient der Vorfinanzierung des dritten Meilensteins. Laut CEO Dan Blondal hat Nano One mit dem Schritt seinen Prozess für LFP und NMC Kathodenmaterialien gestärkt. Mit dem dritten Meilenstein soll nun die wirtschaftliche Modellierung und eine vergrößerte Demonstration von LFP und NMC erreicht werden. Die gesamte Mitteilung von Nano One Materials finden Sie hier: https://bit.ly/3ndM5IZ

Nano One Materials hat am 30. September bekannt gegeben, dass man ein im Jahr 2019 gestartetes Kathodenentwicklungsprojekt abgeschlossen habe. Im Anschluss daran wurde nun eine Absichtserklärung mit einem global agierenden Autobauer unterzeichnet, in dessen Rahmen Nano One Materials sich auf kobaltfreie manganreiche Batterien konzentrieren wird und welches durch das patentierte One-Pot-Verfahren ermöglicht werden soll. Die Kooperation mit dem Autobauer umfasst Leistungstest, Wirtschaftlichkeitsanalysen und die Evaluierung einer möglichen kommerziellen Kooperation für die gemeinsam entwickelten Batteriezellen. Die Verwendung von LNMO-Batterien (Lithium-Nickel-Manganoxid) hat aus Sicht von Nano One Materials großes Potential für E-Autos, Energiespeicher, aber auch Unterhaltungselektronik. Die Leistungsfähigkeit soll auf dem Niveau anderer Hochleistungskathoden liegen, ist dabei aber kobaltfrei, nickelarm und ohne überschüssiges Lithium.

Zum Einsatz kommen soll dabei auch Nano Ones One-Pot-Verfahren, das für eine erhöhte Haltbarkeit sorgen soll. Das Verfahren ermöglicht laut Nano One die Herstellung der Materialen für die Kathoden aus Metallpulvern und Lithiumcarbonat, womit wiederum Ziele der Kosten-, Energie- und Umweltverträglichkeit in der Lieferkette erreicht werden. Den Namen des OEM und weitere Details hat das Unternehmen nicht bekannt gegeben. Die gesamte Mitteilung von Nano One Materials lesen Sie hier: https://bit.ly/3kSK43l

Am 4. Oktober teilte Nano One Materials mit, dass man zusammen mit Euro Manganese Anwendungen für hochreines Mangan in Kathodenmaterialien entwickeln wolle. Zum Einsatz sollen dabei auch Nane Ones ptentierte One-Pot-, M2CAM- Nanokristall-Technologien kommen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2Yd5mzK

Nano One Materials hat am 15. Oktober die Ergebnisse der Jahreshaupt- und außerordentlichen Versammlung bekanntgegeben. Die entsprechende Pressemitteilung des Unternehmens können Sie hier lesen: https://bit.ly/3pdcfMN

Nano One Materials teilte am 9. November mit, dass für ökologischen Erfolg von E-Autos eine nationale Lieferkette wesentlich, die einen möglichst geringen Fußabdruck aufweist. Die LFP-Strategie von Nano One soll deshalb auf die großen Schwellenmärkte außerhalb Chinas verlegt werden, angefangen mit Nordamerika. Mit dem One-Pot-Verfahren und der M2CAM-Technologie von Nano One sei die Herstellung von LFP-, NMC- und LNMO-Li-Ionen-Batteriekathodenmaterialien aus kostengünstigen Batteriemetallen möglich. Das One-Pot-Verfahren kann Rohstoffe ohne vorherige Raffination nutzen, was die Komplexität und umweltschädliche Schritte reduziert. Weiterhin teilte Nano One Materials mit, dass Nano One Materials nun Mitglied der kanadischen Allianz für die Lieferkette emissionsfreier Fahrzeuge Accelerate ist. Die Allianz wurde in diesem Jahr gegründet, um einen industriellen Fahrplan für den kanadischen Markt für emissionsfreie Fahrzeuge sicherstellen. Die gesamte Mitteilung von Nano One Materials lesen Sie hier: https://bit.ly/31EePBL

Nano One Materials hat am 11. November ein Update zu den jüngsten Fortschritten des Unternehmens, sowie Ergebnisse für das dritte Quartal vorgelegt. Nano One hat demnach eine Barmittel um 25 Mio. CAD ausweiten können, womit die Finanzierung der Unternehmensentwicklung sichergestellt werden kann. Im dritten Quartal lagen die Bruttoausgaben für Forschung bei 1,0 Mio. CAD, 300.000 CAD wurden für Unternehmens- und Laborausrüstung aufgewendet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3Dc8Ou4

Bezugnehmend auf die Mitteilung von Johnson Matthey, aus dem Batteriegeschäft auszusteigen, teilte Nano One am 12. November mit, dass man von dem Schritt überrascht worden sei. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3qATnbr

Nano One Materials gab am 18. November bekannt, dass künftig Denis Geoffroy die Leitung der Kathodenvermarktung bei Nano One übernehmen wird. Geoffroy ist Spezialist für die Kathodenherstellung und Vorreiter beim Einsatz von Lithium-Eisenphosohat LFP). Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3x1TKwK

Am 23. November teilte Nano One Materials mit, dass Adam Johnson künftig als Vice President, External Affairs im Unternehmen agieren wird. Johnson, der über zwanzig Jahre Erfahrung in Führungspositionen und der Regierung verfügt, soll die Kommerzialisierung von Kathoden unterstützen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3oNv9YM

Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) bietet in einer Phase des Wandels eine Technologie, die diesen Wandel beschleunigen dürfte. Das Unternehmen bewegt sich einem Markt, der in fünf Jahren ein Volumen von 23 Mrd. USD erreichen könnte. Gleichzeitig liegt die Bewertung von Nano One Materials aber nur bei rund 330 Mio. CAD. Am 6. Mai 2020 meldete das Unternehmen zudem, dass man eine nicht rückzahlbare Förderung in Höhe von 3 Mio. CAD durch die Provinz British Columbia erhalten habe, womit die bisherige Förderung des Projektes zur Skalierung moderner Batteriematerialien auf mehr als acht Millionen CAD anwächst.

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Nachrichtenquelle: Shareribs
23.11.2021, 17:01  |  214   |   

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