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    Die S+ App im Praxistest  8593 Warum sich der Umzug lohnt: Das kann SMARTBROKER+

    Wir haben unsere neue Marke SMARTBROKER+ unter die Lupe genommen und aufgeschrieben, was sich im Vergleich zur "alten" Smartbroker-Welt geändert hat.

    Lange hat man nach außen hin nichts vernommen, doch im Hintergrund lief der Umbau von Smartbroker zur neuen Marke SMARTBROKER+ auf Hochtouren. Der mehrfach ausgezeichnete Broker hat sich nicht nur optisch komplett neu erfunden und tritt jetzt in einem sehr selbstbewussten Farbmix aus schwarz und knallgrün auf, sondern bietet auch produktseitig einiges, was das Trading-Erlebnis auf ein komplett anderes Level hebt. Doch der Reihe nach: Was hat sich bei SMARTBROKER+ optisch geändert, wie lässt sich die Plattform bedienen, welche Features sind neu?

    Der erste Eindruck erscheint schon ein bisschen radikal: Statt des bislang sehr zurückhaltenden, Kritiker könnten sagen: biederen, Layouts wurde ein schwarzer Hintergrund mit weißer Schrift gewählt. Knallgrüne Elemente sorgen für Aufmerksamkeit. Das alles erscheint auf den ersten Blick sehr laut, jung und sehr „Berlin-Mitte“, bringt aber tatsächlich viel neuen Schwung in den gesamten Auftritt. Das Auge gewöhnt sich schnell an die starken Kontraste, wer es gar nicht mag, kann alternativ einen Light-Modus auswählen. Wir meinen: Die Marke tritt jetzt auch optisch sehr zeitgeistig auf. Doch keine Sorge: Das dahinter stehende Unternehmen ist bereits seit rund 25 Jahren auf dem Markt und wird solide geführt.

    Die Produktauswahl

    Kommen wir zum Wesentlichen: Hat sich die Produktauswahl geändert? Auf was müssen sich Kunden jetzt einstellen? Gleich zur Entwarnung: Momentan läuft eine sogenannte Early Access-Phase. Die Produkt- und Feature-Palette wird vom SMARTBROKER+ Team quasi im laufenden Betrieb weiter ausgerollt und ergänzt. Wie bislang kann man Aktien, ETFs, Fonds und Derivate handeln. Neu bei den Sparplänen ist der Teilaktienkauf, über den auch teure Werte erschwinglich werden. Neu hinzu kommen Anleihen (momentan spannend, da der Bond-Markt im Zuge der Zinswende ein Comeback feiert) und in Planung für 2024 sind auch Kryptowährungen.

    Zusammengefasst bietet SMARTBROKER+ also die komplette Palette an Assets, die es für ein breit gestreutes Portfolio braucht. Wer viele Sparpläne in seinem alten Smartbroker-Depot hat oder ein ausgemachter ETF-Fan ist, braucht sich also keine Sorgen zu machen: Das neue Produkt steht dem bisherigen in nichts nach, sondern wird sogar eine größere Auswahl an Anlageklassen bieten. Einziges Manko: Wer bislang auf Gold gesetzt hatte, wurde vom Kundendienst bereits auf alternative Möglichkeiten verwiesen – denn dies bietet der neue Partner, die Baader Bank, leider nicht an.

    App oder Desktop?

    Das Herzstück, das sich viele Kunden lange gewünscht hatten, ist die S+ App. Intuitives Design, Trading direkt aus der Chartansicht, das Ausfüllen von Formularen papierlos direkt auf dem Handy – bei der Entwicklung legte das SMARTBROKER+ Team großen Wert auf einfache Bedienbarkeit und userfreundliches Handling. Die App bietet neben dem reinen Trading mit dem „Entdecken“-Bereich auch zahlreiche Anregungen für das eigene Depot. Analystenschätzungen, die neue ETF-Branchenübersicht oder auch Top-/Flop-Listen aus dem Dax können Inspirationen liefern. Das macht Spaß und dank Sofort-Order sind die Titel in Echtzeit im Depot eingebucht.

    Wer die App zwar als nettes Ad-on sieht, seine Aktiengeschäfte aber lieber weiterhin zu Hause am Desktop erledigen möchte: Kein Problem. Die bald verfügbare Web-Version wird genauso leistungsfähig sein und denselben Komfort sowie identische Funktionalitäten bieten. Im Netz wurde stellenweise etwas Unmut geäußert, dass man an der S+ App nicht vorbeikomme. Das stimmt zum Teil. Richtig ist, dass es die S+ App braucht, um das SMARTBROKER+ Depot zu eröffnen. Aber: Das war auch beim alten Smartbroker der Fall – wir erinnern uns: Für die Depoteröffnung musste man eine App der DAB nutzen. Das Handling hat sich also nur insofern geändert, dass jetzt die hauseigene App zum Einsatz kommt – die man nach der Depoteröffnung aber nicht weiter nutzen braucht, wenn dies nicht gewünscht ist.

    Und noch ein Wort zum Thema Sicherheit: S+ setzt auf die 2-Faktor-Authentifizierung. Auch dies ist keine Veränderung zum bisherigen Smartbroker und der kleine „Extra-Aufwand“ beim Einloggen sollte im Interesse aller Kunden sein, um das eigene Depot so sicher wie möglich zu machen.

    Und die Konditionen?

    Wer sich für einen Next Generation Broker entscheidet, achtet natürlich auch auf den Preis. Wie also sieht es mit den Kosten aus? Hier kann man aufatmen: SMARTBROKER+ ist seiner günstigen Preispolitik treu geblieben. Die Depotführung bleibt kostenlos. Auch das Smartbroker-Aushängeschild, der 0-Euro-Handel über gettex (ab 500 Euro pro Trade und zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen) blieb unangetastet. Tradegate und Lang & Schwarz werden für 4 Euro angeboten – damit ist Lang & Schwarz tatsächlich teurer geworden (bislang: 1 Euro; alles zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen). Das ist aber auch die einzige Verteuerung gegenüber der bisherigen Preispolitik. ETFs der Premiumpartner gibt es für 0 Euro (ab 500 Euro Ordervolumen über gettex; zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen), alle anderen dann für 4 Euro (zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen).

    Übrigens: Auch SMARTBROKER+ wird wie bislang eine besonders große Auswahl an Handelsplätzen anbieten. In der derzeitigen Vorab-Phase noch etwas reduziert, sollen bald weitere ausländische Handelsplätze dazukommen. In vielen Fällen sinken die Gebühren sogar deutlich. Das ist interessant für alle, die international traden und zum Beispiel den zum Teil günstigeren Spread an den Auslandsbörsen nutzen möchten. 

    Was müssen Bestandskunden jetzt tun?

    Wer Kunde bei SMARTBROKER+ werden möchte, muss sich die kostenlose App (iOS oder Android) herunterladen und anschließend neu registrieren. Das gilt aufgrund gesetzlicher Vorgaben auch für Bestandskunden des bisherigen Smartbrokers, da mit der Depoteröffnung ein Konto bei einer anderen Bank verbunden ist. Bislang liegen die Wertpapiere der Smartbroker-Kunden bei der DAB, SMARTBROKER+ arbeitet aber mit der Baader Bank zusammen. Die Anmeldung dauert nur wenige Minuten, danach ist das Depot eröffnet. Bestandskunden bekommen in der App ein farbiges Banner angezeigt, über das der Umzug der Wertpapiere auf das neue Konto mit nur zwei Klicks beantragt werden kann. Damit das System die Bestandskunden möglichst schnell und einfach erkennen kann, empfiehlt es sich, dieselben Angaben zu verwenden, mit denen zuvor das „alte“ Smartbroker-Konto eröffnet wurde.

    Gemeinsamer Umzug im Oktober

    Wer seine Aktien und ETF-Sparpläne beim Öffnen der App vermisst, kann beruhigt durchatmen. Die gesammelten Wertpapiere aller Smartbroker-Kunden ziehen im Oktober auf die Konten der Baader Bank um. Bis dahin können Kunden aber entweder weiter in der „alten“ Smartbroker-Welt zu den bekannten Konditionen handeln, oder frisches Geld auf ihr neues SMARTBROKER+ Depot einzahlen und dort loslegen. Bedeutet: In den nächsten Wochen können beide Plattformen parallel genutzt werden.

    Fazit: Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass SMARTBROKER+ zwar optisch sehr rebellisch wirkt, die Leistungen „unter der Motorhaube“ überzeugen aber auf voller Linie. Wer einen günstigen Neo-Broker mit dem Leistungsspektrum einer klassischen Depotbank sucht, ist hier gut aufgehoben. Falls Fragen aufkommen, ist der Kundenservice weiterhin persönlich erreichbar – auch an diesem Service-Pluspunkt hielten die Berliner im Zuge des Relaunchs fest. Damit lautet das Urteil unterm Strich: Daumen hoch!

    Autor: Felix Rentzsch


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