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    ROUNDUP  113  0 Kommentare Tote und Verletzte nach russischem Raketenschlag auf Tschernihiw

    Für Sie zusammengefasst
    • Mindestens 8 Tote und 18 Verletzte bei Raketenangriff in Tschernihiw.
    • Drei Raketen trafen fast das Stadtzentrum, zivile Objekte betroffen.
    • Ärzte und Rettungstrupps im Einsatz, Bevölkerung zum Blutspenden aufgerufen.

    TSCHERNIHIW (dpa-AFX) - Bei einem russischen Raketenangriff auf die Großstadt Tschernihiw im Norden der Ukraine sind Behördenangaben nach mindestens 10 Menschen getötet und 20 verletzt worden. Bei Bekanntgabe der ersten Opferzahlen hatte der Bürgermeister Olexander Lomako am Mittwoch im Fernsehen gesagt, die Zahl werde voraussichtlich noch steigen. Bei dem Angriff seien drei Raketen in der Nähe des Stadtzentrums eingeschlagen, sagte der Militärgouverneur der Region, Wjatscheslaw Tschaus, per Video in seinem Telegram-Kanal.

    Getroffen wurden demnach Objekte der zivilen und sozialen Infrastruktur. Ärzte und Rettungstrupps seien bereits im Einsatz, versicherte Bürgermeister Lomako. Die Bevölkerung wurde zum Blutspenden aufgerufen.

    Tschernihiw liegt etwa 150 Kilometer nördlich von Kiew unweit der Grenze zu Russland. Als im Februar 2022 russische Militärs in die Ukraine einmarschierten, wurde auch Tschernihiw angegriffen. Den Angreifern gelang es aber nicht, die Stadt einzunehmen. Tschernihiw wurde durch intensiven Beschuss und eine Blockade aber schwer in Mitleidenschaft gezogen. Nach dem Rückzug russischer Truppen aus dem Gebiet ist die Stadt mehrfach zum Ziel russischer Angriffe aus der Luft geworden./bal/DP/mis






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