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„Bitcoin im Aufwärtskanal“ Blockchain-Papst Philipp Sandner: „Bitcoin als digitalen Rohstoff wie Gold, Silber und Platin begreifen"

07.04.2021, 15:53  |  10747   |  25   |   

Bum bum Blockchain! "Kryptowährung" sei laut Professor Philipp Sandner ein recht großes Missverständnis. Warum das so sei und wie er die Kursentwicklung des digitalen Goldes einschätzt, sehen Sie auf w:o TV!



Zudem wagt Philipp Sandner, Professor an der Frankfurt School of Finance und Management, die Zukunft der Bankenbranche einzuschätzen: Der Professor sieht im Gespräch mit Martin Kerscher von wallstreet:online TV keine Existenzberechtigung mehr für Banken, die zukünftig nicht auf Digitalisierung und Blockchain setzen. Doch Banken, die diesen Trend mitgehen würden, könnten ihr Geschäftfeld ausweiten und alle Arten von digitalen Besitztümern verwahren und beschützen.

Das ganze Interview hier auf dem YouTube-Kanal von wallstreet:online TV.

Video: Martin Kerscher, Text: Nicolas Ebert, wallstreet:online Zentralredaktion

Lese-Tipp: "Die Zukunft ist dezentral: Wie die Blockchain Unternehmen und den Finanzsektor auf den Kopf stellen wird" von Blockchain-Experte Prof. Philipp Sandner*:

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25 Kommentare

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Kommentare

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13.04.21 10:55:40
Zitat von sliceanddice:
Zitat von andyk73: Wenn du jetzt noch die Nicht-€ Länder in Europa mit einbeziehst, sieht man noch deutlicher wie es um die "Vorreiterrolle" bei den erneuerbaren Energien von Deutschland bestellt ist.

Selbst Albanien hat einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien wie Deutschland.


Wenn man sich die Liste anschaut sieht man Länder ganz vorne, die entweder durch ihre Geologie Vorteile haben und auch ohne Energiewende schon erneuerbare Energien im Überfluss zur Verfügung standen oder Länder. Norwegen oder Island z.B. Oder es sind sehr dünn besiedelte Länder mit vielen natürlichen Ressourcen wie Holz und verhältnismäßig wenig Industrie wie Schweden und Finnland. Und es sind stark unterentwickelte Länder wie das von Dir zitierte Albanien, wo der Eselkarren nun mal ökologischer Unterwegs ist als ein LKW bei uns. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Albanien eine höhere Motivation hat den Klimawandel zu bremsen und mehr Anstrengungen unternimmt und Entbehrungen auf sich nimmt als wir hier bei uns?


Albanien ist ein ganz spezielles Thema: (ich geb Dir hiermit recht)

Zuerst noch ein wenig Kontext: Albanien hat etwa 2,8 Mio. Einwohnende und eine Fläche von 28,748 km2.
Wovon Albanien mehr als genug hat? Wasser. Und dieses vorhandene Wasser hat das Land zu nutzen gelernt. Unter anderem, in dem es eine Vielzahl an Wasserkraftwerken an den Flüssen des Ladens errichtet hat und nun fast seinen gesamten Strom aus Wasserkraft bezieht. Die drei größten Wasserkraftwerke befinden sich alle am Fluss Drini und haben zusammen eine Kapazität von 1.350 MW. Die einzigen anderen Stromerzeuger des Landes sind PV-Module, die aber auf gerade einmal 1,9 GWh im Jahr kommen.

Pro und Contra
Das Positive an dieser gegenwärtigen Situation: Der CO2-Ausstoß pro Kopf ist einer der geringsten weltweit. Das Negative: Albanien baut beinahe seine gesamte Energiewirtschaft auf eine einzige Ressource auf. Ist diese Ressource knapp, kann das Land seinen Stromverbrauch nicht mehr mit der eigenen Produktion decken und muss aus benachbarten Ländern zukaufen. Das passierte zum Beispiel im Jahr 2007, als Albanien die Hälfte des benötigten Stroms importieren musste.

https://www.energie-bau.at/energie-wirtschaft/3000-laenderve…
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13.04.21 10:20:59
Zitat von andyk73: Wenn du jetzt noch die Nicht-€ Länder in Europa mit einbeziehst, sieht man noch deutlicher wie es um die "Vorreiterrolle" bei den erneuerbaren Energien von Deutschland bestellt ist.

Selbst Albanien hat einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien wie Deutschland.


Wenn man sich die Liste anschaut sieht man Länder ganz vorne, die entweder durch ihre Geologie Vorteile haben und auch ohne Energiewende schon erneuerbare Energien im Überfluss zur Verfügung standen oder Länder. Norwegen oder Island z.B. Oder es sind sehr dünn besiedelte Länder mit vielen natürlichen Ressourcen wie Holz und verhältnismäßig wenig Industrie wie Schweden und Finnland. Und es sind stark unterentwickelte Länder wie das von Dir zitierte Albanien, wo der Eselkarren nun mal ökologischer Unterwegs ist als ein LKW bei uns. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Albanien eine höhere Motivation hat den Klimawandel zu bremsen und mehr Anstrengungen unternimmt und Entbehrungen auf sich nimmt als wir hier bei uns?
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13.04.21 10:08:38
Zitat von andyk73: Hast du auch eine glaubhafte Quelle für deine Behauptung, das wir mittlerweile 46 % unseres Strombedarfes aus erneuerbaren Energien gewinnen.

Ich habe da andere Zahlen, weil es zu viele verantwortungslose Menschen wie dich gibt.


Natürlich, reichlich. Google ist nicht nur mein Freund, sondern auch Deiner. Z.B. hier:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerb…

Allerdings ist es im Leben sehr hilfreich zu wissen und sich bewusst zu machen, worüber man überhaupt redet und wonach man sucht. Stromverbrauch ist etwas anderes wie Bruttoenergieverbrauch.
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11.04.21 09:16:24
Wenn du jetzt noch die Nicht-€ Länder in Europa mit einbeziehst, sieht man noch deutlicher wie es um die "Vorreiterrolle" bei den erneuerbaren Energien von Deutschland bestellt ist.

Selbst Albanien hat einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien wie Deutschland.

Das absolute Schlusslicht ist die Schweiz - gut da leben ja auch Menschen wie dieser Günther, der sich andauernd über den CO2-Ausstoß beim BTC-Mining und bei BTC-Transaktionen aufregt. Da ist wieder diese Ausredenvariante: Lieber mit dem Finger auf andere zeigen, anstatt selber mal was richtiges zu machen.

Bild: 19447_20210411091557_SDG_07_40_BAR_2021-04-11T07_15_37Z

https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/sdg_07_40/def…
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11.04.21 08:45:27
Genau wegen dieser Zahlen ist die Kaufprämie für E-Autos der Witz des noch jungen Jahrhunderts. Hauptsache alle kaufen den Automobilkonzernen ihre E-Autos ab, weil diese durch den Staat subventioniert werden.
Aus welchen Energien der Strom für diese E-Autos herkommt spielt ja erstmal keine Rolle, Hauptsache die Autokonzerne machen Umsatz und Gewinn.
Die E-Autos sind sozusagen der "Abgasskandal 2.0" - gefördert durch die Auto-Lobbyisten in der Regierung.

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