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Altiplano erweitert Aktivitäten in zweitem Projekt in Chile; unterirdische Exploration in der historischen Gold-Kupfer-Mine Maria Luisa beginnt

Nachrichtenquelle: IRW Press
14.06.2018, 09:15  |  1202   |   |   

Altiplano erweitert Aktivitäten in zweitem Projekt in Chile; unterirdische Exploration in der historischen Gold-Kupfer-Mine Maria Luisa beginnt

 

EDMONTON, 13. Juni 2018 - Altiplano Metals Ltd. (TSX-V:APN) (OTCQB:ALTPF) (FWB:9AJ1) („APN“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die Aufnahme der unterirdischen Bohrungen in der historischen Gold-Kupfer-Mine Maria Luisa („Maria Luisa“) unweit von La Serena (Chile) bekannt zu geben.

 

CEO John Williamson sagte: Die jüngsten Ergebnisse der unterirdischen Probenahmen aus der tiefsten zugänglichen Ebene (841 Meter) haben die Aufzeichnungen der historischen hochgradigen Produktion bei Maria Luisa bestätigt. Auf Grundlage dieser Ergebnisse hat APN diese Ebene für unterirdische Bohrungen vorbereitet, um die Kontinuität dieser Gehalte in die Tiefe zu bestätigen. Außerdem ist die Entnahme einer 5.000 Tonnen schweren Massenprobe geplant.

 

Die historischen Produktionsaufzeichnungen, die von Apex in seinem technischen Bericht vom 10. Februar 2017 (Pressemeldung vom 15. März 2017) zitiert wurden, zeigen, dass die 600 Tonnen der Erzgänge bei Maria Luisa, die zwischen 2011 und 2015 abgebaut wurden, einen Durchschnittsgehalt von 6,85 g/t Au und 1,89 % Cu hatten, darunter etwa 14 Tonnen mit 25,8 g/t Au und 1,69 % Cu. Im Jahr 2017 meldete APN Schlitz-Splitterproben mit bis zu 25 g/t Au über 1,6 m (Pressemeldung vom 21. Juni 2017) und die aktuellen Ergebnisse der Schlitzprobenahmen (siehe Abbildung 2 unten) haben das Vorkommen dieser hohen Gehalte auf der tiefsten Ebene mit bis zu 19,21 g/t Au und 2,27 % Cu über 1,1 m bestätigt (siehe Abbildung 1 unten).

 

Abbildung 1. Foto der Schlitzprobe Nr. 34789 aus der 841-Meter-Ebene, die auf 1,1 m einen Gehalt von 19,2 g/t Au und 2,3 % Cu ergab.

 

Die Diamantbohrungen an der Oberfläche, die 2017 absolviert wurden, durchteuften die Fortsetzung der Erzgänge etwa 50 Meter unterhalb der 841-Meter-Ebene; die schlechte Kerngewinnung von nur 50 % deutet jedoch darauf hin, dass die Analyseergebnisse, die zwar gut waren (1 m mit 6,95 g/t Au und 0,03 % Cu), den wahren Gehalt unterschätzt haben könnten. Das Unternehmen wird nun ein unterirdisches Bohrprogramm entlang von 3 Fences mit jeweils 3 bis 4 kurzen Löchern in der Nähe der festgestellten hochgradigen Quellen durchführen, um das Potenzial bei Maria Luisa besser einschätzen zu können.

 

Zwischen April und Juni 2018 führte das Unternehmen Arbeiten im Untergrund durch, um die 841-Meter-Ebene zu erweitern und den Zugang zu verbessern und damit neue unterirdische Bohrungen dort zu ermöglichen, wo die Probenahmen und Kartierungen hochwertige Gold- und Kupfermineralisierungen mit ähnlichen Erzgehalten wie das Gold-Kupfer-Erz, das von den historischen Betreibern abgebaut und verkauft wurde.

 

Im Anschluss an die Bohrungen beabsichtigt das Unternehmen, eine 5.000 Tonnen schwere Massenprobe zu entnehmen, um das Potenzial für die Erstellung einer NI 43-101-konforme Ressourcenschätzung zu prüfen. Zur Entnahme dieser Probe plant das Unternehmen, einen Schacht zu sanieren und zu vertiefen, der derzeit von der Oberfläche bis auf die 858-Meter-Ebene reicht. Der Schacht wird bis in eine Tiefe von 835 Metern (23 Meter tiefer) ausgeweitet und ermöglicht die Entnahme von mineralisiertem Erzgangmaterial von unten.

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