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Schmutziger und dreister Insider-Handel? Gerry Weber: Vorstandswoche Warnungen waren Volltreffer!

Gastautor: Volker Glaser
05.02.2019, 00:19  |  7229   |   |   

Niemand warnte so intensiv und so rechtzeitig wie die Vorstandswoche vor der Gerry Weber-Aktie. Das Kursziel Pennystock hatten wir im Herbst 2018 ausgerufen. Als fast alle Analysten im Jahr 2017 noch munter Kaufempfehlungen ausriefen, hatte die Vorstandswoche die Aktie damals bei Kursen zu 11 Euro zum Verkauf gestellt. Bei Gerry Weber wissen einige wohl immer mehr:

Die Ad-hoc Meldung über das vorläufige Aus in die Eigenverwaltung erfolgte am vorletzten Freitag um 13.18 Uhr. Um die Mittagszeit des Vortages handelte die Aktie noch bei Kursen um 2.30 Euro. Plötzlich kollabierte die Aktie und schloss am vorletzten Donnerstag bei 1.73 Euro mit einem Tagesverlust von über 25 %. Im Vorfeld der Ad-hoc stürzte am Freitag die Aktie nochmals um über 20 % auf 1.33 Euro ab, bevor alle wussten, was los ist. Wenn das nun kein wirklich schmutziger und dreister Insider-Handel ist, was denn dann?

www.vorstandswoche.de



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