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Nicola Mining meldet Testergebnisse von Magnetitgewinnung, die zu Steigerung der CuÄq-Gehalte von bis zu 34 % führen

Nachrichtenquelle: IRW Press
19.02.2019, 15:12  |  376   |   |   

Nicola Mining meldet Testergebnisse von Magnetitgewinnung, die zu Steigerung der CuÄq-Gehalte von bis zu 34 % führen

 

Vancouver (British Columbia), 19. Februar 2019. Nicola Mining Inc. („Nicola“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die Ergebnisse eines vorläufigen metallurgischen Testprogramms und die Bedeutung eines Kupfer-Magnetit-Äquivalents („CuÄq“) beim zu 100 Prozent unternehmenseigenen Projekt New Craigmont (das „Projekt“), 14 Kilometer von der Stadt Merritt (British Columbia) entfernt, bekannt zu geben.

 

Nicola beauftragte das Labor von ALS Metallurgy in Kamloops[i] mit der Durchführung von Magnetabscheidungs- und Schaumflotationstests an Proben, die von einer Reihe ausgewählter Diamant- und RC-Bohrlöcher entnommen wurden.

 

Insgesamt 39 Proben wurden in niedriggradige („NG“) und hochgradige („HG“) Kupfergemische unterteilt, was die beim Projekt vorgefundenen Mineralisierungsgehalte widerspiegelt. Die Gemische wurden mit einem Davis Tube[ii] zur Magnetitabscheidung getestet. Mischproben wurden anschließend mittels Schaumflotation getestet, um die Kupfergewinnungsrate zu ermitteln.  Die Berge von der Schaumflotation wurden anschließend mittels Davis Tube-Test erneut untersucht, um die Eisengewinnungsrate nach der Kupferextraktion (Abb. 1:.) zu bestimmen.

 

Abb. 1: Arbeitsablauf von Mischproben1

Die metallurgischen Untersuchungen wurden durchgeführt, um einen Kupferäquivalentwert zu ermitteln, der auf gewinnbarem Magnetit (FeO) basiert, der mit der Kupfermineralisierung in Zusammenhang steht, da nicht alle Eisenhalte auf Magnetit zurückzuführen sind. ALS Metallurgy hat dem Unternehmen seine Ergebnisse der metallurgischen Untersuchungen für Nicola Mining im Bericht KM8541[iii] bereitgestellt, der auf der Website des Unternehmens[iv] verfügbar ist und auf SEDAR eingereicht wurde.

 

Die erstellten Mischproben werden im Folgenden beschrieben:

 

Niedriggradige Kupfergemische: Zufuhranalysen an den NG-Gemischen wurden von ALS durchgeführt und lieferten Gehalte von 0,27 Prozent Kupfer und 5,1 Prozent Eisen.

-          Das Vorkommen von Magnetit in niedriggradigem Material lieferte einen wirtschaftlichen Beitrag von etwa 34 Prozent und führte zu einer Steigerung des Kupferäquivalents von etwa 0,09 Prozent.

 

Hochgradige Kupfergemische:  Zufuhranalysen an den HG-Gemischen wurden von ALS durchgeführt und lieferten Gehalte von 3,26 Prozent Kupfer und 11,4 Prozent Eisen.

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