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Ethereum, XRP, Iota – so ist die Lage

Gastautor: Daniel Saurenz
22.05.2019, 06:00  |  2242   |   |   

Börse-EZB-DAX3Trotz der jüngsten Erholung fällt die langfristige Bilanz bei den meisten Altcoins weiterhin erschreckend aus. Ethereum steht 80 Prozent unter der Bestmarke, XRP rund 88 Prozent, bei Iota sind es mehr als 92 Prozent. Auf der anderen Seite weckt der kräftige Absturz auch viel Fantasie, wie die vergangenen Wochen gezeigt haben. So legte Ethereum seit Ende 2018 bereits um rund 200 Prozent zu. Bei eToro haben Sie die Möglichkeit, schnell und einfach ebenfalls von der Rally zu profitieren – hier gibt’s weitere Informationen.

 

Eine Alternative sind die beiden Partizipationszertifikate von Vontobel – WKN VL3TBC auf Bitcoin und VF0ETH auf Ether. Gerade bei der nach Marktkapitalisierung zweitgrößten Digitalwährungen sollten sich Anleger nicht nur wegen den guten „fundamentalen“ Aussichten auf die Lauer zu legen. Im mittelfristigen Kursbild erfreut ein intakter Aufwärtskanal, der Tempo und Richtung der Erholung vorgibt. Anfang April kletterte der Kurs bereits über die 200-Tage-Linie (violett), seit wenigen Tagen zeigt der viel beachtete Mittelwert leicht aufwärts. Kurz- bis mittelfristig weist der Trend somit nach Norden – ein gutes Zeichen.

Quelle: Guidants

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Dennoch sollten Anleger nicht vorschnell einsteigen. Der Abstand von 30 Prozent zum Monatsdurchschnitt deutet noch auf eine Überhitzung (Indikator unter dem Chart). Zudem steht der Kurs dicht an der oberen Kanalgrenze. Im Juni steigt diese auf rund 300 Dollar, hier verläuft auch ein alter Verkaufsbereich. Im Idealfall fällt der Kurs nicht mehr unter 200 zurück, an der runden Schwelle bieten sich Nachkäufe an. Noch besser ist das Chance-Risiko-Verhältnis im südlichen Bereich des Kanals bei rund 160/170 Dollar.

XRP und Iota im Wartemodus

Deutlicher weniger Dynamik zeigt XRP, wir können uns hier kurz fassen. Der jüngste Sprung über den 200er-Mittelwert sowie die Barriere um 0,35 bis 0,40 Dollar eröffnet neue Chancen bis 0,50. Wie so häufig in der Vergangenheit zeigte der Kurs auch zuletzt einen kräftigen Sprung, auf den aber kaum Anschlusskäufe folgten. Ein klarer Trend ist nicht zu erkennen, kaufen und liegen lassen lautet das Motto.

Quelle: Guidants

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Ähnlich lautet das Fazit bei Iota. Erstmals seit Mai 2018 steht der Kurs wieder über dem 200er-Durchschnitt, eine Bodenbildung ist deutlich zu erkennen. Die jüngste Überhitzung wurde bisher mit einer Seitwärtsbewegung abgebaut. Dabei könnte sich die Ausbruchsmarke um 0,35/0,38 Dollar als Startrampe einer zweiten Aufwärtswelle erweisen. Vor allem über 0,50 Dollar dürfte ordentlich Schwung mit Zielen um 0,75 und 1 Dollar in den Kurs kommen. Unter 0,35 dreht hingegen die Einschätzung auf seitwärts

Quelle: Guidants

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