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Bitcoin oder doch Shitcoin?!

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Guten Abend, liebe Community!
Heute möchte ich mal einen kleinen Beitrag über die digitale Währung, den Bitcoin schreiben, der sich dank der Griechenlandkriese wieder sehr gut erholt hat, nach vorher einem übelen Crash von 1000 Euro auf 170 Euro!
Aktueller Stand sind ca 230 Euro!
Jedes Mal wenn wieder die Bankenkrise in Griechenland ist kommt in den Bitcoin richtig Schwung rein! Ich kann mir vorstellen dass der Bitcoin jetzt sein Tief gesehen hat und nun wieder Richtung Norden wandern kann! In den USA entstehen rund um den Bitcoin neue Startups mit teilweise sehr guten Dienstleistungen, um den Bitcoin später vielleicht doch Massentauglich zu machen!
Da wird auch richtig Geld in diese Startups gesteckt mit sehr bekannten Investoren, könnte in den nächsten Jahren eine sehr spannende Geschichte werden!
Vorher muss aber das Vertrauen wieder aufgebaut werden was vorher verloren gegangen ist, z.B. durch das stehlen von Bitcoins an bestimmten Börsen!
I
Alles eine Luftnummer genau so wie Penny Stocks. Morgen 900 und übermorgen 100.
Wer bei sowas seine Kohle verliert und sich dann noch ausweint, der müsste noch zusätzlich 1 Jahr in Einzelhaft.
Ja Totalverlust möglich, aber im Moment ist es doch sehr spannend, es werden gerade viele Fimen gegründet, die Schweiz wird bald eine Bitcoinbank bekommen, mal sehen was noch so kommt
Griechische Währungskrise lässt Bitcoin Preis rasant ansteigen
Danny de Boer | 29. Juni 2015 | Bitcoin, News, Preisentwicklung | 0 Kommentare


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Seit Monaten versuchen die griechische Regierung und seine Gläubiger einen Plan auszuarbeiten, der sie vor der drohenden Zahlungsunfähigkeit und dem möglichen Rauswurf aus der Eurozone bewahren soll. An diesem Wochenende sind Gespräche zwischen den Konfliktparteien wieder einmal fehlgeschlagen, was Griechenland einen Schritt näher an den Verlust des Euros und näher an die Rückkehr zur Drachme bringt.

Es wurden bereits Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland eingesetzt, welche unter anderem eine Auszahlungsgrenze auf Bankautomaten vorsieht. Dies soll einen Ansturm auf die Banken verhindern. Die Griechen fürchten, dass ihre eigene Währung bald keinen Wert mehr besitzen wird, was einige schon dazu anleitete ihr Geld in Bitcoin zu investieren.

Bitcoin und die griechischen Käufer

Griechen die bisher auf finanzielle Sicherheit gesetzt haben und genau wissen, dass die Neueinführung der Drachme sie mit einer wertlosen Währung hinterlassen könnte, haben begonnen in Bitcoin zu investieren, da diese Kryptowährung ihren Wert besser behalten könnte. Nachdem eine Schar griechischer Anleger in Bitcoin investierte, begann der Bitcoin Preis nach diesem Wochenende signifikant anzusteigen.

Laut Joshua Scigala, Mitgründer von Vaultoro.com, hat das Unternehmen einen Anstieg von 12% der Bitcoinkäufe registriert, welche auf IP-Adressen aus Griechenland zurückgehen. Dieses Phänomen konnte man ebenfalls vor einigen Jahren während der Krise auf Zypern beobachten, als die EZB den Banken Kapitalverkehrskontrollen auferlegte und der Bitcoin Preis infolgedessen über 700%(!) anstieg.

Griechenland besitzt eine 1,6 Milliarden € Steuerschuld gegenüber dem IWF, welche bis zum morgigen Tag fällig ist und sollten sie nicht dazu in der Lage sein dieser Schuld nachzukommen, könnte der Bitcoin Unterstützung von frustrierten Bürgern bekommen, die hoffen ihre Kaufkraft erhalten zu können. Die EZB hat die Verlängerung zu Hilfsmaßnahmen gegenüber Griechenland abgelehnt. Die Nation wird am nächsten Wochenende mit einem Volksentscheid über die Annahme des Rettungspakets abstimmen.

Das Fehlen jeglicher Lösungen zu diesem Problem könnte noch mehr Kapitalflucht hervorrufen, selbst bei anderen Mitgliedern der Eurozone, da die Existenz des Euros schon bald in Frage gestellt werden könnte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.112.168 von Alcocops am 05.07.15 01:18:03Also mit Bitcoins kann ich schlecht beim Bäcker Brötchen kaufen, aber ich nehme an das es ehr um eine Investition geht.

Es sind halt Chancen und Risiken abzuwägen und wo der Markt mit Angebot und Nachfrage ist.

Bei einer Aktie wie z.B. der Bayer kann man davon ausgehen das der Markt dafür liquide ist. Die Aktie ist im Dax und auch an US-Börsen notiert und kann nahezu jederzeit liquide gemacht werden.

So jetzt mal die Annahme das ich einen Bitcoin habe und ich ihn verkaufen will ..

Diejenigen die Bitcoin-Server haben sind doch diejenigen die groß im Geschäft sind. Also wenn dann ggf. darüber nachdenken es ganz groß aufziehen aber mit dem Risiko im Hintergrund, das Daten verloren gehen können bzw. die Server gehackt werden können etc.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.116.236 von Chris_M am 05.07.15 23:33:24Ja, da gebe ich Dir Recht, das ist ja auch schon vorgekommen wo 300 Mio von Hackern abgehoben worden und die Coins verschwunden sind, ich hoffe das es neue Dienstleistungen zur Sicheren Aufbewahrung der Bitcoins in Zukunft geben wird! Rein theoretisch würde das bezahlen mit den Bitcoins schon gehen wenn der Bäcker von Nebenan ein solches Bezahlsystem anbieten würde, auch in manchen Shops kann man jetzt auch schon mit Bitcoins bezahlen! Es gibt auch schon Bitcoinautomaten wo man seine Euros in Coins tauschen kann, man kann die Bitcoins an bestimmte Wallets schicken oder auch als Eine Art Quittung zu Hause aufbewahren kann, es ist schon einiges möglich und es wird immer nach neuen Ideen gesucht, es tut sich in der Sache einiges, in anderen Ländern leider mehr wie in Deutschland! In Deutschland sind die Möglichkeiten eher gering, mit Bitcoins in Läden zu bezahlen, mal schauen ob sich das noch ändert, wie gesagt man ist hier wirklich erst am Anfang der Entwickelung, aber wie ich finde eine spannende Geschichte!
https://m.youtube.com/watch?v=gOlAyKX3UwQ hier ist ein gutes Video wie leicht man mit Bitcoins bezahlen kann der Aanbieter heißt Paycash
Also ich persönlich wäre bei der ganzen Geschichte sehr vorsichtig. Ich habe mich zusammen mit meinem Partner über knapp 10 Monate intensiv mit dem Bitcoin beschäftigt. Sowohl Produktion als auch Handel. Ich für beurteile das Ding als sehr interessant bzw als eine grundsätzlich gute Idee (Inflationsbremse, keine Notenbanken etc.). Jedoch darf man dabei nicht vergessen das Ganze auch noch ein wenig realistisch zu betrachten. Wie viele Menschen in Deutschland haben von Bitcoins gehört oder besitzen gar welche. Ich kann von vornherein feststellen, dass es bis auf die üblichen Verdächtigen(also wir) nicht so viele sind. Von daher ist der Bitcoin einfach mit Vorsicht zu genießen auf Grund des mangelndem öffentlichen Interesses an ihm;) (Außerhalb seines kleinen Hypes hat er ja nicht gerade viel gerissen in den vergangen Monaten)
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