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Neue, auf der AAIC 2019 präsentierte Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass eine gesunde Lebensweise die umweltbedingten und genetischen Risiken für Alzheimer verringern kann

Nachrichtenquelle: PR Newswire (dt.)
18.07.2019, 23:39  |  854   |   |   

Internationale Konferenz umfasste außerdem Expertengespräche zur Rolle von Infektionserregern bei Alzheimer-Krankheit sowie Fortschritte bei Bluttests

LOS ANGELES, 18. Juli 2019 /PRNewswire/ -- Auf der Alzheimer's Association International Conference (AAIC) 2019 in Los Angeles präsentierte Forschungsergebnisse legen nahe, dass die Änderung verschiedener Lebensgewohnheiten hin zu einem gesunden Lebensstil sich im großen Maße positiv auf die Gesundheit des Gehirns auswirkt und möglicherweise das genetische und umweltbedingte Risiko für die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzerkrankungen verringern kann.

Alzheimer’s Association International Conference 2019 in Los Angeles; an all-time high number of researchers and scientists reported new advances in the quest to better treat and prevent Alzheimer’s disease.

Auf der Konferenz wurde eine Rekordzahl an wissenschaftlichen Studien vorgestellt. Diese Berichte, bei denen vielfältige Ansätze zur Offenlegung der Ursachen, des Krankheitsverlaufs, der Risikofaktoren, der Behandlung und der Prävention von Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen herangezogen wurden, präsentierten einige der erfolgversprechendsten und hoffnungsvollsten Forschungsergebnisse.

Die neuen auf der Konferenz präsentierten Daten umfassten:

  • Fortschritte bei neuen Blutbiomarkern, die die Früherkennung, eine verbesserte Diagnose und eine bessere Patientenrekrutierung für klinische Studien auf dem Gebiet der Alzheimer-Krankheit, Demenzerkrankungen und andere neurodegenerative Krankheiten ermöglichen können
  • Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Biologie von Alzheimer, die erklären können, warum sich die Krankheit auf Männer und Frauen so unterschiedlich auswirkt
  • Neue klinische Daten und Studiendesigns aus klinischen Versuchen bezüglich der Bewertung neuartiger Behandlungsmethoden für Alzheimer

Als das weltweit führende Forum für Diskussionen über neue Themen in der Alzheimer- und Demenzforschung veranstaltete die AAIC 2019 eine Podiumsdiskussion mit fünf Experten, die unterschiedliche Standpunkte in Bezug auf die Rolle von bakteriellen oder Virusinfektionen bei Alzheimer vertraten.

„Während auf diesem Gebiet weiterhin an der Entwicklung von Behandlungsmethoden für Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen gearbeitet wird, ist es ebenso wichtig, neue Ziele für die Behandlung zu setzen und zu ermitteln, durch welche Änderungen ihrer Lebensweise Patienten die Symptome verbessern oder den Fortschritt dieser Krankheiten verlangsamen können", sagte Maria C. Carrillo, PhD, Chief Science Officer der Alzheimer's Association.

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