Deka erweitert ETF-Angebot um nachhaltige Produkte

Gastautor: Simon Weiler
14.07.2020, 11:54  |  249   |   |   

Die neuen ETFs decken mit Deutschland, Eurozone, Europa, USA und Welt die wichtigsten Anlageregionen ab und setzen das von MSCI entwickelte Low-Carbon-Transition-Scoring-Modell um. Dieses bewertet die Unternehmen nicht nur hinsichtlich ihrer gegenwärtigen CO2-Emissionstätigkeit, sondern auch nach ihrer Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel. Die Aktien der Unternehmen, die über ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell verfügen, werden übergewichtet. Die höchste Übergewichtung erhalten die sogenannten Lösungsanbieter, welche mit ihren Erzeugnissen unmittelbar zu einer Verringerung des CO2-Ausstoßes beitragen. Ausgeschlossen sind Investitionen in Unternehmen, welche die vom Indexkonzept definierten ESG-Kriterien nicht erfüllen. 

„Der Klimawandel führt zu einem Umdenken bei nachhaltigen Anlagestrategien: Mit den Deka MSCI Climate Change ESG UCITS ETFs unterstützen wir unsere Anleger beim Erreichen ihrer Klimaziele, dem Aufbau klimarobuster Portfolios und der systematischen Integration einer messbaren CO2-Reduktion in ihre Strategien“, erläutert Georg Kayser, zuständig für den ETF-Vertrieb bei der Deka. Der CO2-Fußabdruck der Deka MSCI Climate Change ESG UCITS ETFs fällt im Vergleich zu den MSCI-Mutterindizes deutlich geringer aus: Die Reduktion der CO2-Emissionen beträgt für alle fünf ETFs mehr als 50 Prozent. 

Die neuen ETFs sind ausschüttend und voll replizierend. Genauso wie für die aktiven Aktienfonds nimmt die Deka auch für ihre passiven Investments die Rolle als Treuhänder ihrer Anleger und damit deren Stimmrechte gemäß ihren „Grundsätzen der Abstimmungspolitik“ wahr. 

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