Schiefer smart Wo die Wand das Licht macht / Wie Bauherren bei einer durchdachten Fassaden-Sanierung dauerhaft Energie sparen und optisch ansprechend Strom gewinnen - Hohe Förderung

Nachrichtenagentur: news aktuell
26.10.2020, 13:45  |  169   |   |   
Mayen (ots) - Wie wertvoll ein eigenes Haus wirklich ist, haben in den
vergangenen Monaten Millionen neu schätzen gelernt. Gesund wohnen, das eigene
Umfeld genießen und dabei bewusster leben: Natur hat Konjunktur. Auch bei der
Auswahl von Baumaterialien setzen mehr Menschen auf Langlebigkeit und
Wertbeständigkeit. Vergangenheit, Nachhaltigkeit und Zukunft vereint ein neues
Dach- und Fassadensystem.

Sonnenstrom erleichtert das ökologische Gewissen und macht auf Dauer von
steigenden Strompreisen unabhängig. Häufig stören aber aufgeständerte Elemente
auf dem Dach die Ästhetik oder sie lassen sich bautechnisch schwer umsetzen.
Doch Solarstromelemente müssen nicht zwangsweise auf dem Dach montiert werden:
An der Fassade sind vollintegrierbare Anlagen nicht nur ein Blickfang, sondern
liefern bereits als Kleinanlage tagsüber günstigen Haushaltsstrom für den
Eigenbedarf.

Detlef Kluthe (63) ist IT-Spezialist und Tüftler, dem "es immer wieder Spaß
macht, etwas Neues auszuprobieren." Bei der Sanierung seines Dreifamilienhaues
wollte er nicht nur optisch wie energetisch ein Zeichen setzen, sondern seinen
Mietern doppelt beim Sparen helfen. "Die Fassade an der Wetterseite musste
dringend gedämmt und erneuert werden", blickt er auf einen frostigen Winter mit
hohen Energiekosten zurück.

Den Altbau aus den sechziger Jahren hatte er als Sanierungsfall übernommen -
Heizung, Dach und Dämmung als Sofortmaßnahme erneuert. Für die notwendige
Fassadensanierung des alten Ziegelbaus standen anfangs eine Wärmedämmung mit
Putz oder eine Vorsatzwand mit Klinker im Fokus - beides suboptimal in den Augen
des Bauherren: "Das eine später mit erhöhtem Pflegeaufwand und schlecht
kalkulierbaren Entsorgungskosten für die Schaumplatten, das andere mit
zusätzlichen und erheblichen Fundamentkosten verbunden."

Kluthe, als Informatiker auf professionelle Problemlösungen gepolt, erinnert
sich: "Ich wollte lieber etwas Nachhaltiges, etwas, womit die Kinder später
keine Probleme haben. Aber auch etwas, das in unseren Budgetrahmen passte." Auf
der Suche nach Alternativen entdeckte er das junge Rathscheck Schiefer-System,
das sowohl auf dem Dach als auch an der Fassade einsetzbar ist - und den
Ansprüchen an Ökologie und Ökonomie gerecht wird. "Die zeitlosen modernen
Rechtecksteine haben mir gut gefallen, die Natürlichkeit, die Langlebigkeit und
der geringe Preisunterschied zu anderen Fassadenbekleidungen haben
zusammengenommen dann die Entscheidung recht einfach gemacht."

Hinter der seidig glänzenden Schieferfassade ist jetzt eine Mineralfaserdämmung
dafür verantwortlich, dass im Winter die Wärme drinnen und im Sommer draußen
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