DGAP-Adhoc CECONOMY AG mit starkem Quartalsergebnis - Ausblick für 2020/21 allerdings mit deutlich erhöhten Unsicherheiten aufgrund länger anhaltender Marktschließungen aufgrund von COVID-19 behaftet

Nachrichtenquelle: EQS Group AG
19.01.2021, 21:33  |  158   |   |   

DGAP-Ad-hoc: CECONOMY AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis/Prognose
CECONOMY AG mit starkem Quartalsergebnis - Ausblick für 2020/21 allerdings mit deutlich erhöhten Unsicherheiten aufgrund länger anhaltender Marktschließungen aufgrund von COVID-19 behaftet

19.01.2021 / 21:33 CET/CEST
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Vorläufige Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2020/21
Die CECONOMY AG („CECONOMY") hat das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres 2020/21 mit einer starken Umsatz- und Ergebnisentwicklung trotz zahlreicher COVID-19-bedingter Einschränkungen im stationären Handel und lokaler Lockdowns in einer Vielzahl von Ländern abgeschlossen.

Auf Basis vorläufiger Zahlen erwartet CECONOMY für das erste Quartal 2020/21 eine Steigerung des währungs- und portfoliobereinigten Umsatzes von rund 11,4 Prozent. Diese positive Umsatzentwicklung ist im Wesentlichen auf den starken Start während der ersten zwei Monate zurückzuführen, die durch eine anhaltend erfreuliche Kundennachfrage sowie erfolgreiche Aktionen wie den „Black November" geprägt waren. Hierdurch konnten die erneuten temporären Schließungen der stationären Märkte und zunehmenden Restriktionen im November und Dezember überkompensiert werden. Im November 2020 waren durchschnittlich rund 31 Prozent und im Dezember sogar durchschnittlich rund 62 Prozent der MediaMarkt- und Saturn-Märkte aufgrund COVID-19 von einer temporären Schließung betroffen, darunter die Märkte in Deutschland, Österreich, den Niederlanden sowie die Mehrzahl der Märkte in Polen. Das Online-Geschäft verzeichnete konzernweit ein außerordentliches Wachstum von rund 117 Prozent, was einem Umsatzanteil im Quartal von rund 30 Prozent (Q1 2019/20: 15,4 Prozent) entspricht.

Ferner erwartet CECONOMY für das erste Quartal 2020/21 ein bereinigtes Konzern-EBIT* von etwa 346 Mio. € (Q1 2019/20: 289 Mio. €). Der Anstieg des bereinigten Konzern-EBIT* von rund 56 Mio. € gegenüber Vorjahr ist maßgeblich auf das starke Umsatzwachstum zurückzuführen. Auch trugen rückläufige Personal- und Sachkosten dank einer gesteigerten Kosteneffizienz sowie staatliche Unterstützungsleistungen im Kontext der COVID-19-Pandemie zu dieser Entwicklung bei. Gegenläufig wurde das Ergebnis im Quartal durch eine negative Bruttomargenentwicklung beeinflusst. Diese ist im Wesentlichen bedingt durch die COVID-19-bedingte verstärkte Verschiebung zum Online-Kanal, gepaart mit höheren Lieferkosten, sowie niedrigere Erträge aus Services & Solutions aufgrund der COVID-19-bedingten Marktschließungen und rückläufigen Kundenfrequenzen. Transaktionskosten in Höhe von rund 6 Mio. € im Zusammenhang mit der am 14. Dezember 2020 verkündeten Transaktion betreffend den Erwerb der MediaMarktSaturn-Minderheitsbeteiligung und Neuordnung der Gesellschafterstruktur sind im bereinigten Konzern-EBIT* nicht berücksichtigt.
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