Die Universität von Las Palmas treibt Forschungs- und Technologiesektor auf den Kanarischen Inseln voran (FOTO)

Nachrichtenagentur: news aktuell
22.02.2021, 16:45  |  151   |   |   

Madrid (ots) - Die prestigeträchtige Universität von Las Palmas (ULPGC) führt
den Wandel auf den Kanarischen Inseln weg vom Tourismus und hin zu Forschung und
Technologie an. Die spanische Hochschule stellt sich der Tourismus-Krise mit
Forschungsaktivitäten im Bereich der Windenergie - sowohl Onshore als auch
Offshore - entgegen. Damit leistet die Hochschule ihren Beitrag zur Bekämpfung
der Beschäftigungskrise - fast 70 Prozent der jungen Menschen auf der
Inselgruppe sind arbeitslos. Die Idee: Eine grüne, nachhaltige Wirtschaft soll
den neuen Herausforderungen gewachsen sein und neue Möglichkeiten schaffen.

Der Direktor der Universität von Las Palmas, Rafael Robaina, hat sich als
akademischer Führer des neuen Veränderungsprozesses auf den Inseln etabliert und
ist gegenüber den EU-Behörden für die korrekte Verwendung von EU-Hilfen
verantwortlich. Die kanarische Hochschule hat in der Pandemie ihre Gelegenheit
genutzt. Die Führung um Robaina wird mittlerweile auch außerhalb der Kanarischen
Inseln als ein wichtiger und erfahrener Eckpfeiler für einen schnellen
Paradigmenwechsel in der Wirtschaft wahrgenommen. Das ist wichtig, denn die
Beamten, die die europäischen Hilfsmittel verwalten, weisen explizit darauf hin,
dass es zum jetzigen Zeitpunkt leichtsinnig sei, das Tempo des
Veränderungsprozesses mit unerfahrenen Teams zu ändern.

Laut der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) liegt die ULPGC bei der
Anzahl von angemeldeten Patenten pro Hochschule über dem weltweiten Durchschnitt
(17 Prozent). Der Frauenanteil des Personals der Stiftung des Wissenschafts- und
Technologieparks ULPGC liegt bei 78 Prozent. Die ULPGC hat unter ihren
Einrichtungen Zentren wie die Kanarische Ozeanplattform "Plataforma Oceánica
Canaria", die von Unternehmen wie Acciona, Vestas und dem chinesischen
Staatsunternehmen Three Gorges (CTG), das größter Aktionär der portugiesischen
EDP ist, genutzt wird.

Das spanische Stromunternehmen Iberdrola gab letzte Woche bekannt, dass es nach
Gebieten für seinen ersten schwimmenden Offshore-Windpark sucht und dafür eine
Milliarde Euro investieren möchte. Die Anlage könnte vor der Küste der
Kanarischen Inseln gebaut werden.

Pressekontakt:

Hispáfrica Grüne Energie
Büro für nachhaltige Investitionsbeziehungen
Email: mailto:info@hispafrica.com
Telefon: +34645426489
Website: http://www.hispafrica.com

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/153420/4845128
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