Chemicals Report Sojabohnen klettern über 14 USD; Wacker Chemie (WCH) und BASF (BAS) rutschen ab

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Nachrichtenquelle: Shareribs
23.02.2021, 13:51  |  163   |   

Chicago / Frankfurt 23.02.2021 - Die Agrarfutures am Chicago Board of Trade bewegen sich im elektronischen Handel teils deutlich nach oben. Die Aktienmärkte zeigen sich durchwachsen. BASF und Wacker Chemie liegen unter Abgabedruck.

Die Sojabohnen können im elektronischen Handel deutlich zulegen und notieren über der Marke von 14 USD. Die jüngsten Entwicklungen bei der Nachfrage tragen zu der jüngsten Entwicklung bei.

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Das USDA meldete am Donnerstag Exportverkäufe von 623.900 Tonnen Sojabohnen in der Woche bis zum 11. Februar. Die Exportverkäufe von Mais beliefen sich auf 1.181.800 Tonnen, die Exportverkäufe von Weizen beliefen sich auf 613.500 Tonnen.

Gestern wurde mitgeteilt, dass die Exportinspektionen von Sojabohnen in der Woche bis zum 18. Februar bei 721.845 Tonnen lagen. Dabei entfielen 155.928 Tonnen auf Lieferungen an China. Weiterhin wurden 1.231.810 Tonnen Mais zum Export vorbereitet, sowie 324.597 Tonnen Weizen.

Die Sojabohnen werden gegenwärtig getrieben von Berichten über Ernteverzögerungen in Lateinamerika. Laut AgRural wurden in Brasilien per 18. Februar lediglich 15 Prozent der Ernte eingebracht, das geringste Niveau seit zehn Jahren.

Im elektronischen Handel verbessert sich Mai-Mais um 3,0 Cents auf 5,535 USD/Scheffel, Mai-Weizen verliert 7,5 Cents auf 6,6225 USD/Scheffel. Die Mai-Sojabohnen klettern um 18,75 Cents auf 14,0625 USD/Scheffel.

Die Aktienmärkte zeigen sich am Dienstag durchwachsen. Der Hang Seng Index stieg um 1,0 Prozent auf 30.632 Punkte. Der CSI 300 Index verlor derweil 0,3 Prozent auf 5.597 Punkte und in Australien ging es um 0,9 Prozent auf 6.839 Punkte nach oben.

Der Euro Stoxx 50 verliert 0,9 Prozent auf 3.667 Punkte, der FTSE 100 gibt 0,4 Prozent auf 6.582 Punkte ab. Der DAX rutscht um 1,3 Prozent auf 13.773 Punkte und der CAC 40 verliert 0,2 Prozent auf 5.755 Punkte.

In den USA dürfte es zum Handelsauftakt nach unten gehen.

In Europa wurde heute mitgeteilt, dass die Verbraucherpreise im Januar um 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen sind. In den USA sind am Nachmittag Daten zum Häusermarkt fällig.

Im deutschen Handel geht es für die Papiere von Wacker Chemie um 3,8 Prozent auf 103,90 Euro nach unten, für Novozymes geht es um 1,7 Prozent auf 51,08 Euro abwärts. Papiere von BASF geben 1,7 Prozent auf 67,80 Euro ab.

Weiterhin geht es für KWS Saat um 1,4 Prozent auf 70,10 Euro nach unten, DuPont verlieren 0,7 Prozent auf 56,72 Euro und für Bayer geht es um 0,6 Prozent auf 53,43 Euro nach unten.

Deutlich unter Druck liegen auch die Papiere von Nestlé, die sich um 1,6 Prozent auf 88,62 Euro verbilligen.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters mitteilte, verschärft die Regierung Mexikos die Maßnahmen, um das Verbot von Glyphosat voranzutreiben. Ein Wegbegleiter des Präsidenten Andres Manuel Lopez machte deutlich, dass die Regierung die Maßnahmen zum Ende von Glyphosat aber auch zum Ende der Verwendung von genmanipuliertem Mais vorantreiben werde. Beides, so Victor Suarez, der stellvertretende Landwirtschaftsminister sei „nicht erstrebenswert und nicht notwendig“.


Die Menschheit sieht sich in den kommenden Jahrzehnten massiven Herausforderungen gegenüber, darunter Klimawandel und Bevölkerungswachstum. Während der Klimawandel das Angebot von Rohstoffen zur Lebensmittelproduktion bedroht, bedeutet das starke Bevölkerungswachstum einen steigenden Bedarf an eben jenen Lebensmitteln. Gleichzeitig werden Anforderung an die Lebensmittelsicherheit immer größer.

MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) hat sich im Geschäftsfeld der Biopestizide positioniert. Dieser Bereich, der von zunehmend strengen gesetzlichen Anforderungen befördert, bis zum Jahr 2025 auf 8,5 Mrd. USD anwachsen dürfte, liefert die Grundlage für eine nachhaltige Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und -krankheiten. Das landwirtschaftliche Biotechunternehmen MustGrow setzt beim Schutz vor Schädlingen und Krankheiten auf die natürlichen Abwehrmechanismen von Senfkörnern. Das Produkt von Unternehmen ist bereits von der US-Umweltschutzbehörde EPA genehmigt.

Aktuell werden weitere Test des Produktes von MustGrow im Einsatz als Bioherbizid getestet. Bei kleinen Unkräutern und Unkrautsamen wurden bereits sehr hohe Erfolgsquoten verzeichnet. Noch vor Ende des Jahres werden dazu Studienergebnisse erwartet.

Im Einsatz als Biopestizid hat das MustGrows TerraMG bereits Erfolge verzeichnet. So zeigten Tests eine Wirksamkeit von 96 Prozent bei der Bekämpfung der Kohlhernie, einer Krankheit, für die es bislang keine wirksamen Behandlungsmethoden gab. In Kanada ist davon unter anderem die Rapsernte betroffen - die finanziellen Schäden werden auf jährlich 500 Mio. CAD taxiert.

In Kolumbien wird TerraMG bereits zur Bekämpfung der Panamakrankheit (Fusarium Wilt TR4) getestet, welche die globale Bananenproduktion beeinträchtigt.

Die Unternehmensführung von MustGrow ist gespickt mit hochkaratigem Personal. CEO Corey Giasson gründete unter anderem Rallyemont Energy, die 2013 an Husky Energy verkauft wurde. Der Chief Operating Officer Colin Bletsky kommt aus Saskatchewan und hat seit frühester Kindheit mit Landwirtschaft zu tun. Professionell war Bletsky für die Leitung des Landwirtschaftgeschäftes von Novozymes BioAG verantwortlich.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=CjdHrGjUxIo

MustGrow hat ein Webinar veröffentlicht, in dem das Unternehmen ein Update zu den jüngsten Entwicklungen und den Planungen gibt.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=MO0NwL30Bpw

Am 14. Dezember 2021 gab MustGrow bekannt, dass man mit David M. Borecky, den Vice President und Chief Accounting Officer von Impossible Foods ins Board of Directors aufgenommen hat. Borecky soll seine globalen Beziehungen nutzen, um MustGrows Technologien breiter bekannt zu machen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/382EZ0D

SmallCap-Investor hat sich kürzlich mit MustGrows COO Colin Bletsky zusammengesetzt, um das Unternehmen kennen zu lernen und die Planungen von MustGrows für die Zukunft zu sprechen.



Am 23. November 2021 gab MustGrow Biologics bekannt, dass man sich ein exklusives Patent für die Begasung von gelagertem Gemüse und Getreide der University of Idago sichern konnte. Dieses Biopestizid auf Senfbasis wird unter anderem zur Keimunterdrückung bei Kartoffeln eingesetzt. Der Markt für Produkte zur Keimunterdrückung wurde jüngst aufgwirbelt, da das am meiste verwendete Mittel von der EU verboten wurde. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3frL8H9

MustGrow Biologics hat am 1. Dezember 2021 bekanntgegeben, dass man bei Tests in Kolumbien eine einhundertprozentige Kontrolle der Panamakrankheit erzielt hat. Damit ist MustGrow gelungen, was bislang nicht möglich war. Es sollen nun weitere Tests vorgenommen werden, bei denen MustGrows senfbasierte Biopestizid-Formulierung in Gewächshäusern und auf Feldern zum Einsatz kommen soll. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3glvvBD

MustGrow Biologics teilte am 9. Dezember 2021 mit, dass man den Anwendungsbereich für seine auf Senfkorn basierende Technologie ausweiten werde. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3oDePIz 

Am 14. Januar gab MustGrow Biologics bekannt, dass man sich durch die Ausübung von Optionsschneinen 1,5 Mio. CAD sichern konnte. Die Einnahmen sollen für die Weiterentwicklung der senfkornbasierten Pflanzenschutztechnologie und für allgemeine Betriebszwecke verwendet werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/38Ibpz5

MustGrow Biologics hat am 19. Januar mitgeteilt, dass man Studienergebnisse erhalten habe, die zeigten, dass der Wirkstoff Allyl Isothiocyanat positive Auswirkung auf die Bidengesundheit hat. Der Einsatz der auf Senfpflanzen basierenden Technologie ist laut Dr Matthew J. Morra, dem wissenschaftlichen Berater von MustGrow, somit in nachhaltigen Schädlingsbekämpfungsstrategien sinnvoll. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3qGGNUX

Am 20. Januar teilte MustGrow mit, dass die Laborergebnisse seines Biopestizides gegen Zoosporen von unabhängigen Prüfern bestätigt wurde. Innerhalb von 24 Studen wurde bei wirtschaftlichen Anwendungsraten eine hundertprozentige Kontrolle erreicht. In einem nächsten Schritt sind Feld- und Gewächshaustests geplant. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2LVsA7J

MustGrow Biologics teilte am 2. Februar mit, dass man an einer Reihe von Investment- und Branchenkonferenzen teilnehmen wird, um den Bekanntheitsgrad zu steigern. Die CSE Tech Tuesdeays fanden bereits am 2. Februar statt. Weitere Termine sind der World Agri-Tech Summit am 9. und 10. März und die Capital Event Conferences, die vom 12. bis zum 14. März stattfinden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://bit.ly/3jbuPQq

Am 9. Februar gab MustGrow Biologics bekannt,  dass man eine 100-prozentige Kontrolle der Panamakrankheit bei voller Wirtschaftlichkeit erreicht habe. Das Unternehmen meldete den Erfolg bei einer Ausbringungsmenge von lediglich 49 Liter je Hektar. Damit würden die günstigen Labor-Ausbringungsmengen bestätigt. In Kürze wird zudem der Beginn von Feldstudien in Kolumbien erwartet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2YWMVfO

MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) ist günstig bewertet und kann eine hervorragende Aktienstruktur vorweisen. 22 Prozent der Anteile werden von Management und Insidern kontrolliert. Daneben ist der Kassenbestand von 2,8 Mio. CAD eine gute Voraussetzung zur Umsetzung der aktuellen Pläne. In den nächsten Wochen sind wichtige Testergebnisse hinsichtlich der Panamakrankheit zu erwarten. Mit Fortschritten bei Problemen, für die es bisher keine Lösung gab, dürfte sich MustGrow zu einem Übernahmekandidaten für Branchenriesen wie Bayer oder Syngenta entwickeln. Lesen Sie hier, warum MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) das Interesse in der Branche wecken dürfte: https://bit.ly/2EWzp5u

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