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Direkt am Geld!

Nachrichtenquelle: Markus Miller
27.02.2021, 17:20  |  319   |   |   

George Soros ist ein US-amerikanischer Investmentbanker, Philanthrop und Autor ungarischer Herkunft. Im Jahr 1969 gründete er den heute längst legendären „Quantum-Fonds“. George Soros entwickelte sich in den Jahrzehnten seines Wirkens zu einem der erfolgreichsten Investoren in der Finanzwelt. George Soros wurde 1930 in Budapest geboren und ist mittlerweile 90 Jahre alt. Seine Aktivitäten sind dabei geprägt von Licht und Schatten. Als Förderer und Vorsitzender des „Open Society Institute“ und der „Soros Foundation“ schätzt das Time-Magazin seine sozialen Spenden auf über 6 Milliarden US-Dollar.

Auf der anderen Seite ist George Soros durch seine umstrittenen Finanzaktionen maßgeblich verantwortlich für den Verfall mehrerer Währungen und einen damit verbundenen, großen volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schaden. Legendär sind seine Spekulationen gegen das britische Pfund Sterling, was zu massiven Verwerfungen im damaligen, europäischen Währungssystems EWS führte. Der 16. September 1992 ging als Schwarzer Mittwoch in die Börsengeschichte ein. George Soros verdiente mit seinen Währungswetten gegen die Bank of England hingegen Milliarden.

George Soros: Vom Brandstifter zum Feuerwehrmann?

Dieser George Soros, der damals einen Brand im Europäischen Währungssystem legte, wurde aktuell gefragt, wie er die Euro-Verschuldungsprobleme lösen würde. Ich will jetzt nicht unbedingt die Floskel vom Brandstifter als Feuerwehrmann bemühen, aber so weit entfernt ist das nicht. George Soros schlägt als Lösungsansatz die Emission von „ewigen Anleihen“ mit unbegrenzter Laufzeit vor, die nie zurückbezahlt werden müssen. Niemand haftet somit für die Rückzahlung. Fällig werden nur die jährlichen Zinsen.

Was sich auf den ersten Blick absurd anhört, macht aus staatlicher Sicht Sinn. Aufgrund der Geldentwertung sinkt der heutige Wert künftiger Zahlungen stetig und wird sich eines Tages gegen Null bewegen, so dass die Schulden getilgt sind. Es steht für mich außer Frage, dass unser Euro-Geldsystem eines Tages implodieren wird. Deswegen muss der Blick auf unser Geld intensiviert werden und nach Alternativen Ausschau gehalten werden.

Deutsche und Dänen haben in der Krise ihre finanziellen Ausgaben am seltensten reduziert

Der aktuelle YouGov Global Banking & Finance Report für 2021 untersucht in 17 Märkten die Einstellungen der Verbraucher unter anderem in Bezug auf Zahlungsmethoden, Investments, Nachhaltigkeit, und zeigt den Effekt der COVID-19-Pandemie auf Einstellungen, Verhalten und Präferenzen der Verbraucher gegenüber Finanzdienstleistungen. Die hier erhobenen Erkenntnisse sind für mich wieder sehr interessant, deswegen nachfolgend eine Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse:

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