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DGAP-Adhoc H&R GmbH & Co. KGaA: Vorläufige Geschäftsergebnisse 2020

Nachrichtenquelle: EQS Group AG
10.03.2021, 10:57  |  148   |   |   

DGAP-Ad-hoc: H&R GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
H&R GmbH & Co. KGaA: Vorläufige Geschäftsergebnisse 2020

10.03.2021 / 10:57 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
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H&R GmbH & Co. KGaA: Vorläufige Geschäftsergebnisse 2020

- Erholungsentwicklung im Q4-2020 fortgesetzt, vorläufiges operatives Ergebnis übertrifft mit EUR 55,8 Mio. Vorjahr und letzte Prognose

- Ergebnisbeitrag allein im Q4-2020 bei EUR 25,1 Mio.

Salzbergen, 10. März 2021. Die H&R GmbH & Co. KGaA (kurz H&R KGaA; DE000A2E4T77) hat im Geschäftsjahr 2020 nach vorläufigen Berechnungen mit EUR 55,8 Mio. ein besseres operatives Ergebnis (EBITDA - Konzernergebnis vor Steuern vom Einkommen und Ertrag, sonstigen Finanzierungserträgen und -aufwendungen sowie Abschreibungen und Wertminderungen und Zuschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen) als im Vorjahreszeitraum erreicht (2019: EUR 52,9 Mio.). Es übertraf zugleich die zuletzt im Dezember 2020 auf bis zu EUR 53,0 Mio. aktualisierte Erwartung. Ausgehend vom verbesserten EBITDA schlugen vor allem die höheren Abschreibungen von EUR -56,1 Mio. (2019: -45,5 Mio.), davon rund EUR 5,1 Mio. für Geschäfts- und Firmenwerte, auf die übrigen Ergebnisebenen durch: Das EBIT betrug EUR -0,3 Mio. (2019: EUR 7,4 Mio.), das Ergebnis vor Steuern (EBT) EUR -10,4 Mio. (2019: EUR -1,2 Mio.). Unter dem Strich belief sich das Konzernergebnis der Aktionäre auf EUR -9,0 Mio. (2019: EUR -1,4 Mio.). Erzielt wurde das Ergebnis bei Umsätzen in Höhe von EUR 873,0 Mio. Dies waren rund 18,8 % weniger als im vergangenen Jahr (2019: EUR 1.075,3 Mio.).

Trotz globaler Pandemie und Marktvolatilitäten insgesamt ein robustes Jahr für H&R

Ein wirtschaftlicher Einflussfaktor von übergeordneter Bedeutung war im vergangenen Geschäftsjahr sicherlich die COVID-19-Pandemie mit ihren Folgeauswirkungen. Vor allem die Bemühungen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens führten zu einer enormen direkten Belastung für Volkswirtschaften und gesellschaftliche Strukturen. Mittelbar nahmen die daraus resultierenden Schließungen wichtiger Schlüsselindustrien und die verlangsamte Entwicklung an den globalen Wachstumsmärkten vor allem in der ersten Jahreshälfte wesentlichen Einfluss auf die konjunkturellen Rahmen- und Marktentwicklungen. Sie prägten damit auch unsere Geschäfts- und Ertragsentwicklung, die sich erst in der zweiten Jahreshälfte deutlich aufhellte und im Schlussquartal einen Durchbruch fand: Zum Gesamtjahres-EBITDA trug das Q4/2020 ein vorläufiges operatives Ergebnis von EUR 25,1 Mio. bei (Q4/2019: EUR 8,0 Mio.). Stark zeigten sich auch die übrigen Ergebnisebenen: So betrug das EBIT im vierten Quartal EUR 6,5 Mio. (Q4/2019: EUR -4,0 Mio.). Das Ergebnis vor Steuern (EBT; Q4/2020: EUR 2,3 Mio.; Q4/2019: EUR -6,8 Mio.) und das Konzernergebnis der Aktionäre (Q4/2020: EUR 5,8 Mio.; Q4/2019: EUR -5,4 Mio.) verbesserten sich ebenfalls kräftig. Auf Quartalssicht erlöste das Unternehmen verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 11,0 % geringere Umsätze von EUR 223,1 Mio. (Q4/2019: EUR 250,6 Mio.).

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