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aifinyo-Gründer Stefan Kempf 50% Kurspotenzial: Wachstumsstarkes FinTech jetzt zum Discount-Kurs

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Gastautor: IR-News
13.10.2021, 09:00  |  5672   |   

Die vom bekannten Unternehmer und Investor Carsten Maschmeyer gegründete Vermögensverwaltung Paladin hat sich mit über 5 % an dem börsennotierten B2B-FinTech aifinyo beteiligt.

Auch Privatanleger können jetzt problemlos in die bisher marktenge Aktie investieren. Denn in der aktuellen Kapitalerhöhung können die jungen aifinyo-Aktien (ISIN: DE000A3E5CQ8) an den Börsen München und Frankfurt zum Festpreis von 34,15 Euro gekauft werden. Bei Ankündigung der Kapitalerhöhung stand die Aktie bei über 38 Euro und die Analysten von Warburg haben erst kürzlich ihr Kursziel auf 51 Euro angehoben. Im Anschluss an die Kapitalerhöhungen werden die jungen Aktien mit den bestehenden Aktien zusammengelegt. Gründer und Vorstand Stefan Kempf stellt das Unternehmen vor und erläutert, warum Outsourcing für Banken und Payment-Lizenzen eine neue Umsatz- und Ertragsdimension bedeuten würden.

Herr Kempf, derzeit läuft eine Kapitalerhöhung. Was haben Sie mit den Mitteln vor?

Stefan Kempf: Wir wollen unser Wachstum beschleunigen. Möglicherweise auch durch die eine oder andere Übernahme. Gleichzeitig steigern wir die Attraktivität der aifinyo-Aktie. Wir notieren seit 2018 an der Börse und institutionelle Investoren haben immer wieder großes Interesse an unserem Unternehmen gezeigt. Sie konnten aber nicht einsteigen, da Streubesitz und Handelsvolumen zu niedrig waren.

Was macht ihr Unternehmen denn so interessant?

Stefan Kempf: aifinyo gehört zu den wenigen deutschen B2B-FinTechs. Wir wachsen deutlich zweistellig: Im zweiten Quartal 2021 um 72% und haben dabei auf allen Ebenen ein positives Ergebnis erzielt. Dennoch sind wir im Branchenvergleich niedrig bewertet – unter anderem wegen dem geringen Streubesitz.

Was machen Sie denn genau?

Stefan Kempf: Wir bieten kleinen und mittelständischen Unternehmen – so genannten KMUs – eine in Deutschland einzigartige digitale Plattform rund um Abrechnung, Finanzierung und Bezahlung von Rechnungen: Smart Billment.

Sind Sie also keine online Geschäftskundenbank?

Stefan Kempf: Als Technologie-Unternehmen ist aifinyo viel mehr. Finanzierungsleistungen tragen nur zu einem Drittel zum Umsatz bei. Der wesentliche Teil unseres Geschäfts ist ein Ökosystem aus intelligent gebündelten Softwareanwendungen durch die sich ein Unternehmer auf sein operatives Geschäft konzentrieren kann. Denn die Buchhaltung ist in der Regel an den Steuerberater ausgelagert. Aber alles Rund um den Rechnungseingang und -ausgang bedeutet einen erheblichen Zeitaufwand. Diesen reduzieren wir erheblich: unsere Kunden können ihren Wareneinkauf finanzieren, ihre Rechnungen erstellen, sie per Mail oder Post versenden, wenn nötig ein Mahnverfahren einleiten und sich den Betrag auch vorfinanzieren – künftig auch Liquidität planen und Zahlungen abwickeln.

Wie groß ist ihr Markt?

Stefan Kempf: Das Marktvolumen schätzen wir auf rund 8 Mrd. Euro. Denn unser Kundenuniversum umfasst allein in Deutschland rund 4 Mio. KMUs. Zur Einordnung: aifinyo hat im ersten Halbjahr 2021 mit ca. 1.100 Kunden netto rund 4 Mio. Euro umgesetzt. Wir haben Kunden die zuvor für eine Vielzahl an Softwaretools in Summe über 300 Euro monatlich gezahlt haben, bei uns ist es deutlich günstiger und einfacher – von der Zeitersparnis aufgrund des One-Stop-Shops ganz abgesehen.

Wer sind ihre Hauptkunden?

Stefan Kempf: Derzeit fokussieren wir uns auf Wachstumsunternehmen insbesondere aus den Bereichen Technologie, E-Commerce und Healthcare. Dazu zählen beispielsweise bekannte Startups wie Veganz und Little Lunch. Auch viele professionelle Amazon-Shops setzen auf uns. Denn gerade im E-Commerce braucht es Technologie, damit das Backoffice mit der operativen Geschwindigkeit Schritt halten kann.

„Analysten sehen 50% Kurspotenzial.“

Kurz zurück zu den Banken. Diese verdienen mit KMUs kein Geld. Da bieten sich Kooperationen mit aifinyo an. Hypoport hat es bei der Baufinanzierung vorgemacht.

Stefan Kempf: Ich bin überzeugt, dass dies kommen wird. Es gab auch schon einige Gespräche mit dem Ziel, dass Gewerbekunden auf die aifinyo-Plattform überführt werden. Die Gespräche pausieren allerdings seit Beginn der Corona-Pandemie.

Abschließend. Sie beantragen Lizenzen für Zahlungsdienste (ZAG). Was würde der Erhalt bedeuten?

Stefan Kempf: Eine neue Umsatz- und Ertragsdimension – genauso wie die Bankkooperation. Die Payment-Lizenzen würden unser Ökosystem nochmals entscheidend stärken. Denn mit ihnen werden wir in der Lage sein, Geschäftskunden zahlreiche Zahlungsdienstleistungen rund um Überweisungen, Girokonto und Kreditkarten anbieten zu können. Dann wird aifinyo endgültig die neue Kategorie Smart Billment definieren: Ein einzigartiges Ökosystem zur Abwicklung, Finanzierung und Bezahlung von Rechnungen.

Herr Kempf, besten Dank für das Gespräch.

Kapitalerhöhung auf einen Blick


ISIN: DE000A3E5CQ8
Volumen: bis zu 364.181 Aktien
Preis je Aktie: EUR 34,15
Zeichnungsfrist: noch bis zum 29.10.2021
Kaufmöglichkeit: Börsen München und Frankfurt

Kauf-Order mit Gültigkeit: 29.10.2021

rechtlich maßgeblicher Wertpapierprospekt steht auf aifinyo.de zu Verfügung.


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aifinyo-Gründer Stefan Kempf 50% Kurspotenzial: Wachstumsstarkes FinTech jetzt zum Discount-Kurs Die vom bekannten Unternehmer und Investor Carsten Maschmeyer gegründete Vermögensverwaltung Paladin hat sich mit über 5 % an dem börsennotierten B2B-FinTech aifinyo beteiligt.

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