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Vielleicht aktueller denn je: Kommt der richtige Börsencrash, sollte man besser diese zwei Dinge beherzigen!

Kannst du dich noch an diese fantastischen Zeiten erinnern? Ich meine hier die nach dem Corona-Crash im März 2020 einsetzende Rallye an den Märkten. Denn diese schien absolut kein Ende mehr nehmen zu wollen. Und so markierten die großen Indizes bis Ende 2021 auch einen Höchststand nach dem anderen.

In dieser euphorischen Phase haben erfreulicherweise auch viele Neueinsteiger die Börse für sich entdeckt. Und anfangs lief es für die meisten von ihnen sicherlich auch ausgesprochen gut mit ihren Investitionen. Doch bekanntlich hat sich, seit das Jahr 2022 begonnen hat, die Stimmung an den Märkten merklich verändert.

Aufkeimende Zinsängste belasten die Börsen und auch der Ausverkauf im Technologiesektor hält bis heute an. Und seit ein paar Wochen wirkt sich zusätzlich noch der Krieg in der Ukraine negativ auf viele Aktienkurse aus.

Bei dieser Gemengelage gibt es nicht wenige, die schon in absehbarer Zeit mit einem handfesten Börsencrash rechnen. Um solch ein Szenario eventuell besser zu überstehen, kann es hilfreich sein, diese zwei Tipps im Hinterkopf zu behalten.

Das Wichtigste: Nicht nervös werden

Es ist durchaus so, dass ein Börsencrash das Nervenkostüm auf eine harte Probe stellen kann. Vor allem dann, wenn man noch nicht allzu lange an der Börse aktiv ist. Aber für alle Investoren ist es in der Regel ein schlimmer Moment, wenn sie nach einer stärkeren Korrektur in ihr Depot schauen.

Denn unter Umständen haben sich dort zuvor aufgebaute Kursgewinne jetzt wieder in Luft aufgelöst. In solchen Situationen sollte man aber keinesfalls nervös werden. Besser ist es, auf jeden Fall einen kühlen Kopf zu behalten und vor allem Ruhe zu bewahren.

Als kleine Hilfestellung könnte man sich dabei Folgendes ins Gedächtnis rufen. Nämlich, dass es sich bei den im Depot zu erkennenden Minuszeichen nur um sogenannte Buchverluste handelt. Und somit hat man auch bis dahin real noch kein Geld verloren.

Ich kann verstehen, dass sich bei vielen Menschen in solch einer Situation natürlich schnell ein flaues Gefühl in der Magengrube breitmacht. Dies kann dann allerdings dazu führen, dass einige hier auf einen dummen Gedanken kommen. Und zwar, die Positionen mit den höchsten Verlusten eventuell schnell zu veräußern.

Hierbei steht natürlich die Angst im Vordergrund, dass sie noch weiter ins Minus rutschen könnten. Doch wenn man so handelt, wird der Verlust auch tatsächlich realisiert und ein Teil des eingesetzten Kapitals geht wohl für immer verloren. Deshalb heißt in diesem Fall das Gebot der Stunde, ruhig Blut zu bewahren.

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Nachrichtenquelle: The Motley Fool
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