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    Aktie legt zweistellig zu  7441  0 Kommentare Sony steigt ins Rennen um Paramount ein: Aktie hebt ab!

    Im Übernahmepoker um das hochverschuldete Filmstudio Paramount steigt ein weiterer Interessent ein.

    Für Sie zusammengefasst
    • Neuer Interessent für Übernahme von Paramount: Sony Pictures und Apollo Global Management erwägen gemeinsames Angebot.
    • Skydance Media verhandelt exklusiv mit Paramount, stößt aber auf Widerstand bei Aktionären.
    • Fusion von Paramount und Sony könnte Medienkonglomerat schaffen, Aktienkurs steigt.

    Eigentlich schien die Sache klar zu sein. Das Filmstudio Paramount Global verhandelt derzeit mit Skydance Media über eine Übernahme, ein Gebot. Doch die Frist für die exklusiven Verhandlungen läuft Anfang Mai ab. Einem Bericht der New York Times zufolge steht inzwischen auch ein anderer Interessent bereit.

    Sony Pictures Entertainment und das Investmentunternehmen Apollo Global Management erwägen demnach ein gemeinsames Übernahmeangebot. Apollo hatte bereits früher Interesse an einer Übernahme von Paramount bekundet. Damals stand ein Preis von 26 Milliarden US-Dollar einschließlich Schulden im Raum.

    Aktuell verhandelt das Unternehmen beziehungsweise die Medienholding National Amusements, die die Mehrheit an Paramount kontrolliert, exklusiv mit Skydance. Das Unternehmen unter der Leitung von David Ellison hat für Paramount bereits Blockbuster wie "Mission: Impossible - Dead Reckoning" und "Top Gun: Maverick" produziert. Allerdings stößt ein möglicher Skydance-Deal derzeit noch auf Widerstand bei Paramount-Aktionären.

    Zu Paramount gehören unter anderem auch der Musiksender MTV, der Fernsehsender CBS und weitere bekannte Sender wie Showtime, Comedy Central und Nickelodeon.

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    ISIN:US92556H2067WKN:A2PUZ3

    Zweite Chance für Apollo

    Mit einem großen Filmstudio wie Sony im Rücken könnte Apollo nun eine zweite Chance bekomnmen. Tony Vinciquerra, CEO von Sony Pictures, hat dem New York Times-Bericht zufolge Gespräche mit Apollo über ein gemeinsames Angebot geführt. Die geplante Übernahme würde ein Barangebot für die ausstehenden Aktien von Paramount beinhalten und das Unternehmen durch ein Joint Venture privatisieren. 

    Die Fusion von Paramount und Sony würde ein Medienkonglomerat schaffen, das zahlreiche Fernsehkanäle und Filmstudios unter einem Dach vereint. Die genauen Bedingungen des gemeinsamen Gebots sind noch in der Ausarbeitung, und es ist ungewiss, ob Sony und Apollo tatsächlich ein Angebot vorlegen werden.

    Der Bieterwettbewerb belebt nicht nur das Geschäft, sondern auch den Aktienkurs von Paramount. Am Freitag startet die Aktie mit einem Plus von über 10 Prozent in den US-Handel. 

    Autor: Julian Schick, wallstreetONLINE Redaktion

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    Verfasst vonJulian Schick

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