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Satelliten-Schwellenländer!

Gastautor: Thomas J. Caduff
01.12.2009, 12:09  |  1335   |   |   
Schwellenländer sind bei Investoren en vogue. Bevor jedoch Länder wie Brasilien oder China den Status eines Schwellenlandes bekamen, zählten Sie zur Gruppe der Frontier-Märkte. Die Deutsche Bank hat dafür den weltweit einzigen ETF.

Die Schwellenländer der Zukunft heissen Frontier-Märkte

Die Rating-Agentur Standard and Poor’s definiert Frontier-Märkte als kleinere Volkswirtschaften oder als Staaten mit kaum entwickelten Kapitalmärkten. Bis heute zählen unter anderem Pakistan, Sri Lanka, die Vereinigten Arabischen Emirate (Dubai lässt grüssen!) oder Vietnam zu dieser Kategorie.

Interessante Beimischung

Sowohl für institutionelle wie auch private Investoren ist eine Anlage in diesem Segment äusserst interessant, da die hohe wirtschaftliche Dynamik gute Gewinne an den Börsen ermöglichen. Zwischenzeitliche Turbulenzen, wie aktuell an den arabischen Märkten – ausgelöst durch den Dubai-Schock könnten den Einstieg auf längere Sicht noch zusätzlich versüssen.

Wer einen ganzen Korb dieser Frontier-Märkte sich ins Depot holen will, der sollte sich den db x-trackers S&P Select Frontier ETF (ISIN: LU0328476410) der Deutschen Bank genauer anschauen. Handel an der Börse Frankfurt in Euro. Für mehr Informationen gehen Sie auf die Website der Deutschen Bank: www.dbxtrackers.de

Fazit: Ein spannendes Produkt. Gerade bei solch einem Investment ist der Risikoaspekt – auch was die Währungsseite anbelangt – aber ganz besonders zu beachten.


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