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Ist Gold der neue Feind der Aktien?

Gastautor: Daniel Saurenz
22.12.2016, 07:00  |  1936   |   |   

goldbarren12Nach der FED-Sitzung deutet sich ein Ausatmen der globalen Märkte an, die nach der Rallye doch ein wenig überhitzt sind. Der DAX hat sein erstes und schnelles Kursziel nach dem Ausbruch aus dem Seitwärtstrend praktisch erreicht. Die Goldminen bleiben auf Talfahrt und auch der wichtige Biotechsektor will einfach nicht an der allgemeinen Hausse teilhaben. Unser Gastautor Klaus Buhl hat sich das Thema für uns genauer angesehen…

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Die US-Notenbank FED erhöhte wegen der robusten Wirtschaftslage den Basiszinssatz um 0,25 auf die Spanne 0,50 bis 0,75 %. Da dieses Ereignis allgemein erwartet wurde, wird es meiner Meinung nach in der nächsten Zeit auch keine besonders heftige Reaktion auslösen. Möglicherweise werden wir wegen der mittlerweile doch recht überhitzten zyklischen Sektoren in der kommenden Zeit ein gewisses Ausatmen der Kurse und eine bescheidene Konsolidierung erleben.

In unserer ISIN-Liste finden Sie antizyklisch den Barrick Gold-Bull mit der WKN UW106F. Für weitere Anregungen empfehlen wir Ihnen einen Blick in unser Favoritendepot und unsere Investmentideen.

USA_Texas_VW_BMWDa Sie sich in den Medien ausreichend über die letze Notenbanksitzung informieren können, will ich hier einen wichtigen Sektor beleuchten, der im fast hinter uns liegenden Jahr zu den schwächsten an der US-Börse gehörte. Doch vorab will ich Sie daran erinnern, dass die Sektoranalyse eine der wichtigsten und gleichzeitig eine der am häufigsten unterschätzte Disziplin ist. Etwa 80 % der Mitglieder eines Sektors bewegen sich mit diesem. Deshalb ist die Identifizierung des „richtigen“ Sektors noch wichtiger als die potentiell attraktivste Aktie aufzuspüren.

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Mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit haben Sie mit einer mittelmäßigen Aktie in einem starken Sektor mehr Erfolg als mit einer relativ festen Aktie aus einem schwachen Sektor. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass sich in einem schwachen Gesamtmarkt einige Sektoren sehr stark entwickeln können – – und umgekehrt in einem festen Markt einzelne Sektoren sehr schwach. Daher ist es keine Seltenheit, dass in einem durchschnittlichen Aktienjahr ganz locker bis zu 40 % Rendite-Unterschied zwischen dem stärksten und dem schwächsten Sektor liegen können.

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