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Bitcoin, Ethereum, IOTA – Abwägung tut Not

Gastautor: Daniel Saurenz
12.01.2018, 06:00  |  20667   |   |   

Börse_USA_NewYork_4Warren Buffett hat sich erneut skeptisch zu Kryptowährungen geäußert. Auffällig ist, wie allgemein Buffett mit den Kryptos ins Gericht geht. Innerhalb von fünf Jahren werde der Markt der Kryptos zusammenbrechen. Das gute Timing von Buffett und seiner Beteiligungsgesellschaft ist unstrittig. Dennoch darf man nicht vergessen, dass Buffett Aktien wie Facebook lange Zeit negativ kommentiert hat. Der Starinvestor scheint unter den Kryptos wenig Interesse an einer Abwägung zu haben. Die ist jedoch sinnvoll, wenn man sich die Breite ansieht die sich unter den mehr als tausend Kryptowährungen findet. Vom klassischen Bitcoin über ausgereiftere Währungen wie Ethereum oder Litecoin bis hin zu Anwendungen für das “Internet der Dinge” wie IOTA oder Rechtemanagement wie PO.ET. Bei dieser Breite sind Pauschalurteile wenig zielführend. Natürlich ist jedes Engagement riskant. Sollte massiv Kapital aus dem Krypto-Sektor abließen, dürfte auch die beste Idee (kurzfristig) unter die Räder kommen.

Auf Bitcoin-Krypto finden Sie eine ausführliche Einschätzung zu Bufett und Südkorea…

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