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Fresenius Die Bullen leben noch!

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Gastautor: Robert Sasse
12.03.2018, 04:40  |  449   |   

Liebe Leser,

seit mehr als einem halben Jahr bewegt sich die Fresenius-Aktie in einer weiten Spanne seitwärts. Diese wird gebildet durch die Tiefs aus dem Dezember 2017 und Februar 2018 bei knapp über 60,00 Euro und die im August und Oktober 2017 erreichten Hochs bei knapp über 72,00 Euro. Zwischen diesen Extremen wechselt der Kurs unentschlossen hin und her und vollzieht dabei sehr steile, hochdynamische Aufwärts- und Abwärtsbewegungen.

Ein extremes Beispiel für diese plötzlichen Richtungswechsel war der Ausverkauf vom 1. Februar. Er ließ den Kurs von knapp über 70,00 Euro in einem nahezu einzigen Rutsch bis auf 60,72 Euro zurückfallen. Hier setzte zwar unverzüglich eine kräftige Gegenbewegung ein, die den Kurs wieder bis auf 66,02 Euro ansteigen ließ, doch auch diese wurde sofort wieder gnadenlos abverkauft.

Ende Februar/Anfang März schien sich das Schauspiel zu wiederholen. In einer dynamischen Bewegung schoss der Kurs der Fresenius-Aktie zunächst von 62,24 Euro auf knapp unter 68,00 Euro empor, nur um an den nächsten vier Tagen die gleiche Strecke in Abwärtsrichtung wieder zurückzulegen.

Der unteren Begrenzung der Seitwartsrange näherte sich die Aktie jedoch nicht mehr ganz an, weil es den Käufern schon im Bereich knapp unter 62,00 Euro gelang, ein Doppeltief auszubilden. Von hier aus entwickelte sich der Kurs in der letzten Woche wieder dynamisch nach oben und hat aktuell bereits wieder das Niveau zwischen 65,00 und 66,00 Euro erreicht.

Das sollten Anleger beachten

Auch wenn die Aktie kurzfristig ziemlich wild hin und her zackt, ist sie übergeordnet immer noch bullisch zu werten und aus fundamentaler Sicht ein klarer Outperformer. Trader sollten sich auch weiterhin an den Kanten der Seitwärtsrange orientieren und im Bereich von 60 Euro zugreifen und bei 70 Euro das Spielfeld wieder verlassen.

Langfristig agierende Investoren hingegen haben gute Gründe, die Fresenius-Aktie ebenfalls im Bereich von 60 Euro einzusammeln und sie anschließend in ihren Depots zu belassen, denn der Dividendenaristokrat, der seine Ausschüttungen über 25 Jahre hinweg stets angehoben hat, sollte sich langfristig besser entwickeln als der DAX.

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Ein Beitrag von Dr. Bernd Heim.

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12.12.18