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Mit Jungheinrich und Kion vollautomatisch mitverdienen

14.03.2018, 08:51  |  421   |   |   
Die Anlagephilosophie von Peter Lynch lässt sich in einem Satz zusammenfassen: „Kaufe, was du kennst“. Lynch war der erfolgreichste Fondsmanager der 1980er Jahre und übernahm mit nur 33 Jahren den Magellan-Fonds. Dieser wurde das Flaggschiff von Fidelity, da es Lynch gelang, Jahr um Jahr deutlich bessere Renditen einzufahren, als der Gesamtmarkt. Mit Mitte 50 zog er sich dann aus dem aktiven Fondsmanagement zurück und verfasste Bücher über sein Lieblingsthema. Am bekanntesten ist „Der Börse einen Schritt voraus“, in dem er den Anlegern rät, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und auf die Trends in ihrer Umgebung zu achten. So entdeckte er Gilette, den ersten Wegwerfrasierer der Welt. Weil immer mehr Menschen in seiner Umgebung diese Rasierer kauften, erkannte Lynch das große Potenzial. Und kaufte nicht nur selbst die praktischen Rasierer, sondern vorher gleich noch eine große Menge Gilette-Aktien.

Nun könnte man sagen, dass so ein Trend rückwirkend leicht zu erkennen ist, in der Vorausschau dies aber sehr viel schwerer gelingt. Klar, ist so. Wie Mark Twain schon anmerkte, sind Prognosen immer schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen. Trotzdem ist es möglich, man muss noch nicht einmal ein Experte sein. Schauen wir mal auf Smartphones. Spätestens als das Iphone auf den Markt kam und plötzlich jeder eines haben wollte, als sich endlose Schlangen vor den Apple-Stores bildeten und die Menschen sogar tagelang vor diesen kampierten, nur um eines der Geräte kaufen zu können, da konnte jeder erkennen, dass hier ein neuer Megatrend ins Rollen kam. Der erste Schritt war also getan, der zweite ist allerdings schon schwieriger.

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