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KFM Deutsche Mittelstand AG KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer - Die "5,50%-PORR-Hybrid-Anleihe" (UPDATE)

Nachrichtenquelle: Pressetext (Adhoc)
09.05.2018, 10:00  |  660   |   |   

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Düsseldorf (pta017/09.05.2018/10:00) - In ihrem aktuellen Mittelstandsanleihen-Barometer zu der 5,50%-PORR-Hybrid-Anleihe 2017 (A19CTJ) kommt die KFM Deutsche Mittelstand AG zu dem Ergebnis, die Anleihe als weiterhin "durchschnittlich attraktiv" (3 von 5 möglichen Sternen) einzuschätzen.

Die PORR-Gruppe ist eines der führenden Bauunternehmen in Europa mit Sitz in Wien. Die Gruppe beschäftigt knapp 18.000 Mitarbeiter (31.12.2017) und erbringt eine Produktionsleistung von rund 4,8 Mrd. Euro (Geschäftsjahr 2017). Das Leistungsspektrum der PORR-Gruppe umfasst vom Wohnbau bis hin zu komplexen Infrastrukturprojekten alle Bereiche der Bauwirtschaft. Der Fokus der Gruppe liegt auf den Heimmärkten: Österreich, Deutschland, Schweiz, Polen und Tschechien, in denen rund 87% der Produktionsleistung erbracht werden. Zudem expandiert die PORR-Gruppe in internationale Märkte sowohl in Europa als auch im Nahen Osten, insbesondere im Rahmen von Infrastrukturprojekten.

Erneute Steigerung des Auftragsbestandes, zweitbestes Ergebnis der Firmengeschichte nach Rekordjahr 2016
Die PORR-Gruppe weist zum 31.12.2017 einen Auftragsbestand von knapp 6,4 Mrd. Euro aus. Dies entspricht einem Anstieg um 32,5% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (4,8 Mrd. Euro). Neben der positiven Auftragsentwicklung konnte auch die Produktionsleistung auf rund 4,8 Mrd. Euro gesteigert werden (Vj.: 3,9 Mrd. Euro). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag mit 85,3 Mio. Euro leicht unter dem Rekord-Vorjahr mit 91,1 Mio. Euro. Nach Unternehmensangaben ist diese gegenläufige Ergebnisentwicklung auf den raschen Marktausbau in Deutschland und Katar und signifikante Investitionen zurückzuführen.

Eigenkapitalquote gegenüber dem Vorjahr weiter gesteigert
Die Eigenkapitalquote konnte im Geschäftsjahr 2017 auf 20,7% gesteigert werden (Vj.: 18,7%). Die Eigenkapitalquote bewegt sich hiermit weitgehend im vom Unternehmen definierten Zielbereich von 20,0%. Im Februar 2017 konnte die PORR-Gruppe mit der Neuemission der 5,50%-Hybrid-Anleihe zusätzliches Kapital in Höhe von 125,0 Mio. Euro einwerben. Das Eigenkapital erhöhte sich dadurch auf 597,0 Mio. Euro, wodurch die Eigenkapitalquote auf 20,7 % anstieg und damit den definierten Zielbereich überschreitet. Im Vergleich zum Vorjahresstichtag wurde die Nettoverschuldung aufgrund von Akquisitionen auf 147,4 Mio. Euro erhöht (Vj.: -53,3 Mio. Euro).

Aktive Branchenkonsolidierung durch Erwerb neuer Gesellschaften in Deutschland und Österreich
Mit der im Jahr 2010 begonnenen Übernahme der Mehrheit an der PORR-Gruppe durch das Strauss-Ortner-Syndikat wurde das Unternehmen reorganisiert und auf das Kerngeschäft fokussiert. Hierdurch konnten ab dem Jahr 2012 wieder steigende Umsatzerlöse und Erträge generiert werden. Der Wachstumskurs der letzten Jahre wurde durch die Übernahme kleiner bis mittelgroßer Bauunternehmen zusätzlich unterstützt. Im Jahr 2017 wurden zum Ausbau der flächendeckenden Präsenz in Deutschland drei weitere mittelständische Firmen aus den Fachbereichen Spezialbau und Verkehrsinfrastruktur erworben. In Österreich übernahm PORR mit der Salzburger Hinteregger Gruppe einen Spezialisten für Tiefbau sowie Kraftwerks- und Untertagebau. Die Zukäufe sollen die Position der PORR-Gruppe in den absatz- und margenstabilen Heimatmärkten weiter festigen.

5,50%-PORR-Hybridanleihe mit unbefristeter Laufzeit und erster Kündigungsmöglichkeit zum 06.02.2022
Die im Februar 2017 emittierte Hybridanleihe der PORR AG ist mit einem Zinskupon von 5,50% p.a. (Zinstermin jährlich 06.02.) ausgestattet und hat eine unbefristete Laufzeit. Im Rahmen der Anleiheemission wurden insgesamt 125 Mio. Euro platziert. Erster Rückzahlungstermin ist der 06.02.2022 zu einem Rückzahlungskurs von 100,0% des Nennwertes. Ab dem 06.02.2022 ist die Anleihe variabel verzinst (5-Jahres ISDAFIX2 Swapsatz zzgl. Zinsaufschlag von 10,312% p.a.). Aufgrund der deutlich steigenden Verzinsung ab dem Jahr 2022 ist bei planstabiler Entwicklung von einer vorzeitigen Kündigung der Anleihe zum erstmöglichen Termin auszugehen. Die Hybridanleihe ist aufgrund definierter Bedingungen für die Zinszahlungen, deren Eintritt von der PORR AG bewirkt bzw. verhindert werden können, als Eigenkapital-Instrument einzustufen. Die Anleihe ist nachrangig gegenüber allen anderen bestehenden und zukünftigen nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der Emittentin.

Fazit: Durchschnittlich attraktive Bewertung
Aufgrund der Profitabilität der PORR-Gruppe in den vergangenen Jahren, der aktuellen Eigenkapitalquote von 20,7% sowie dem signifikanten Wachstum, aber der rückläufigen Ergebnisentwicklung im Jahr 2017 und der unterdurchschnittlichen Rendite der Hybridanleihe von 4,46% p.a. (auf Kursbasis 103,50% am 08.05.2018 bei Berechnung bis zum ersten Rückzahlungstermin am 06.02.2022) bewerten wir die 5,50%-PORR-Hybridanleihe (WKN A19CTJ) weiterhin als "durchschnittlich attraktiv" (3 von 5 möglichen Sternen).

Über die KFM Deutsche Mittelstand AG
Die KFM Deutsche Mittelstand AG ist Experte für Mittelstandsanleihen und Initiator des Deutschen Mittelstandanleihen FONDS (WKN A1W5T2). Manager dieses Fonds ist die Heemann Vermögensverwaltung GmbH; Verwaltungsgesellschaft ist die FINEXIS S.A. und Verwahrstelle die Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, Niederlassung Luxemburg. Der Fonds bietet für private und institutionelle Investoren eine attraktive Rendite in Verbindung mit einer breiten Streuung der Investments. Die Investmentstrategie des Fonds basiert dabei auf den Ergebnissen des von der KFM Deutsche Mittelstand AG entwickelten Analyseverfahrens KFM-Scoring. Der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS schüttet seine Erträge jährlich an seine Anleger aus. Am 26.03.2018 schüttete der Fonds seinen Anlegern für das Jahr 2017 je Fondsanteil 2,25 Euro aus. Zum vierten Mal in Folge lag damit die Ausschüttungsrendite über 4% p.a. bezogen auf den jeweiligen Anteilspreis zu Jahresbeginn. Auch im laufenden Jahr profitieren die Anleger von der Wertentwicklung des Fonds und einer damit verbundenen geplanten Ausschüttung in Höhe der Vorjahre. Der Fonds wird von Morningstar und der FWW-Fundservice mit Bestnoten beurteilt. Die KFM Deutsche Mittelstand AG wurde beim Großen Preis des Mittelstandes 2016 als Preisträger für das Analyseverfahren KFM-Scoring und die überdurchschnittliche Entwicklung des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS ausgezeichnet.

Hinweise zur Beachtung
Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar, sondern dient allein der Orientierung und Darstellung von möglichen geschäftlichen Aktivitäten. Die in dieser Ausarbeitung enthaltenen Informationen erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und sind daher unverbindlich. Soweit in dieser Ausarbeitung Aussagen über Preise, Zinssätze oder sonstige Indikationen getroffen werden, beziehen sich diese ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung der Ausarbeitung und enthalten keine Aussage über die zukünftige Entwicklung, insbesondere nicht hinsichtlich zukünftiger Gewinne oder Verluste. Diese Ausarbeitung stellt ferner keinen Rat oder Empfehlung dar. Wichtiger Hinweis: Wertpapiergeschäfte sind mit Risiken, insbesondere dem Risiko eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals, verbunden. Sie sollten sich deshalb vor jeder Anlageentscheidung eingehend persönlich unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Vermögens- und Anlagesituation beraten lassen und Ihre Anlageentscheidung nicht allein auf diese Pressemitteilung stützen. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihre Kredit- und Wertpapierinstitute. Die Zulässigkeit des Erwerbs eines Wertpapiers kann an verschiedene Voraussetzungen - insbesondere Ihre Staatsangehörigkeit - gebunden sein. Bitte lassen Sie sich auch hierzu vor einer Anlageentscheidung entsprechend beraten. Der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS ist in dem genannten Wertpapier zum Zeitpunkt des Publikmachens des Artikels investiert. Die KFM Deutsche Mittelstand AG, der Ersteller oder an der Erstellung mitwirkende Personen halten Anteile am Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS. Aus Veränderungen des Anleihekurses kann sich ein wirtschaftlicher Vorteil für die KFM Deutsche Mittelstand AG, den Ersteller oder an der Erstellung mitwirkende Personen ergeben. Vor Abschluss eines in dieser Ausarbeitung dargestellten Geschäfts ist auf jeden Fall eine kunden- und produktgerechte Beratung durch Ihren Berater erforderlich. Ausführliche produktspezifische Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen vollständigen Verkaufsprospekt, den wesentlichen Anlegerinformationen sowie dem Jahres- und ggf. Halbjahresbericht. Diese Dokumente bilden die allein verbindliche Grundlage für den Kauf von Investmentanteilen. Sie sind kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft (FINEXIS S.A., 25A, boulevard Royal L-2449 Luxemburg) sowie bei den Zahl- und Informationsstellen (Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG Niederlassung Luxemburg, 46, Place Guillaume II, L-1648 Luxemburg oder Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, Neuer Jungfernstieg 20, 20354 Hamburg oder bei der Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Graben 21, A-1010 Wien) und über die Homepage des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS dma-fonds.de erhältlich. Für Schäden, die im Zusammenhang mit der Verwendung und/oder der Verteilung dieser Ausarbeitung entstehen oder entstanden sind, übernehmen die Verwaltungsgesellschaft und die KFM Deutsche Mittelstand AG keine Haftung.

Pressekontakt
KFM Deutsche Mittelstand AG
Rathausufer 10
40213 Düsseldorf
Tel: + 49 (0) 211 21073741
Fax: + 49 (0) 211 21073733
Mail: info@kfmag.de
Web: http://www.kfmag.de
http://www.deutscher-mittelstandsanleihen-fonds.de

(Ende)

Aussender: KFM Deutsche Mittelstand AG
Adresse: Rathausufer 10, 40213 Düsseldorf
Land: Deutschland
Ansprechpartner: Hans-Jürgen Friedrich
Tel.: +49 211 21073741
E-Mail: hj.friedrich@kfmag.de
Website: www.kfmag.de

ISIN(s): LU0974225590 (Fond)
Börsen: Open Market (Freiverkehr) in Frankfurt, Freiverkehr in Stuttgart, Freiverkehr in München, Freiverkehr in Hamburg, Freiverkehr in Düsseldorf, Freiverkehr in Hannover; Freiverkehr in Berlin, Tradegate

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20180509017 ]

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