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Digital, kundenzentriert und nachhaltig Diese Luxusunternehmen machen das Rennen aus dem Ranking der TOP 50 deutschen Luxusunternehmen

Nachrichtenquelle: EQS Group AG
21.06.2018, 14:15  |  543   |   |   









DGAP-Media / 21.06.2018 / 14:15



München/LBD Luxury Business Day, 21.06.2018



Montblanc, Leica und BMW mit der Submarke i8 unter den Top 3 / Die Beratungsunternehmen EY, INLUX und KEYLENS ermitteln aus 106 Unternehmen die besten Unternehmen auf dem deutschen Luxusmarkt / Studie beim 8. LBD Luxury Business Day in München präsentiert



Die Luxusunternehmen Montblanc und Leica sowie der Automobilhersteller BMW mit der Submarke i8 haben in dem Ranking "Top 50 Deutsche Luxusunternehmen" der Beratungshäuser EY, INLUX und KEYLENS die ersten drei Plätze belegt. Überraschungsaufsteiger unter den Top 50 ist der Küchenhersteller Poggenpohl, der durch eine neue Unternehmensstrategie in den Bereichen Innovation, Marke und Nachhaltigkeit überzeugt. Führend in diesem Jahr sind Unternehmen aus der Kategorie Accessoires, Hersteller von Uhren und feinoptischen Geräten sowie Unternehmen aus den Segmenten Innenarchitektur und Automobil. Analysen von EY zufolge wird der deutsche Luxusmarkt in den für das Ranking relevanten Kategorien bis 2025 ein Wachstum von 65 Milliarden Euro auf ein Gesamtvolumen von 88,7 Milliarden Euro verzeichnen.



Neu in diesem Jahr: Neben der Unternehmensperformance untersucht das Ranking auch die Zukunftsfitness der Luxuswarenhersteller durch die Subkategorien Digitalisierung, Innovation, Nachhaltigkeit und Kundenzentrierung. "Die Vernetzungsdichte der Menschen im Zuge der Digitalisierung hat die Kunden autonomisiert. Customer Centricity ist daher auch bei Luxusmarken eine wichtige Voraussetzung für Erfolg in der Zukunft", erklärt Petra-Anna Herhoffer, Initiatorin und Veranstalterin des alljährlichen LBD Luxury Business Day. Der deutsche Luxusmarkt befindet sich nach ihren Worten weiter im Aufwind. Laut EY sorgen vor allem die konsumfreudigen wie einkommensstarken Generationen Y und Z für einen Nachfrageschub. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Trends frühzeitig erkennen und für den Luxus richtig interpretieren.



Wie das Ranking der Top 50 Luxusunternehmen in Deutschland zeigt, beruht der Erfolg deutscher Luxusunternehmen im Jahr 2018 neben der Performance vor allem auf der Fähigkeit, inwieweit sich Unternehmen auf ihre Kunden einlassen können beziehungsweise diese kennen. "Es ist höchste Zeit für ein Ranking, das der Kundenwahrnehmung deutlich mehr Gewicht gibt. Erst die Kundenwahrnehmung macht eine Luxusmarke zu einer Top-Luxusmarke", sagt Jörg Meurer, geschäftsführender Gesellschafter bei der Unternehmensberatung KEYLENS, der die Kundenbefragung geleitet hat.



Florian Huber stellt die klassische Narrative des Luxus radikal in Frage: "Unternehmen können sich abgrenzen, wenn sie die gesteigerten emotionalen Bedürfnisse ihrer Kunden befriedigen, indem sie hyperlative Erlebnisqualität bieten." Für Marken bedeutet dies laut Huber, dass sie Plattformen und Kanäle liquide und in Echtzeit für Vertrieb und Kommunikation nutzen müssen.


Das diesjährige Ranking der deutschen Luxusmarken wurde erstmals in Kooperation von EY, INLUX und KEYLENS durchgeführt. EY zeichnete wie bereits bei den bisherigen Rankings für das Unternehmensranking verantwortlich, KEYLENS entwickelte und realisierte das erstmalig durchgeführte Kundenranking. Eine Neuerung war die Erhebung der Kundenwahrnehmung durch eine Befragung mit über 1.000 Endkunden. Das Gesamtranking ist in insgesamt 14 Teilrankings differenziert runtergebrochen, um für Unternehmen maximale Transparenz und Anwendbarkeit sicherzustellen. Petra-Anna Herhoffer: "Es geht uns nicht darum, eine Unternehmensolympiade durchzuführen. Vielmehr versteht sich das Ranking als Orientierung für die Branche. Wir wollen Nutzen stiften, relevante Fragen aufwerfen und diese im Rahmen des Luxury Business Day auch beantworten."



Zeitgleich zur Konferenz erscheint der LBR Luxury Business Report in diesem Jahr als Co-Brand mit Robb Report, der Luxuszeitschriftenmarke des Hamburger Jahreszeiten Verlags. Das Heft umfasst 86 Seiten und kann über Robb Report oder INLUX für 39 Euro bestellt werden.



Über den Luxury Business Day

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