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DAX - 5.000 noch machbar - ausführliche Candlestick-Analyse - 05.04.04

05.04.2004, 06:34  |  2624   |   |   
Candlesticks eignen sich nicht nur für die kurzfristige Analyse, auch die übergeordnete Stimmung, die langfristige Erwartungshaltung der Marktteilnehmer läßt sich mit Hilfe der japanischen Kerzenchartanalyse ergründen. Ausgehend vom vorgestellten Jahres- und Quartalschart der Candlesticks kann der Anleger durchaus annehmen, dass der DAX sich weiter erholen wird, allerdings muss er auch damit rechnen, dass diese Erholung aus heutiger Sicht nicht in einen ausgesprochen langfristigen Trend führt, sondern sich der DAX in den kommenden Monaten eher in einer ausgesprochenen Tradingphase befinden wird. Es besteht aber trotz des kürzlich erfolgten Trendbruchs des seit dem Tief 2003 bestehenden Aufwärtstrends noch die Chance, dass der DAX in Richtung 5.000 Punkte laufen kann.

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Betrachten wir als erstes den Jahreschart, d.h. eine Candle zeigt hier den Zeitraum eines ganzen Jahres im DAX an:


Wiederholung vom 18. Januar 2004 Januar-Analyse

Fraglich, ob ein Jahreschart überhaupt aussagekräftig ist. Doch, doch - sicherlich nicht, um zu ergründen, ob der Dax übermorgen nach oben schnauft, eine "Grundtendenz" ist jedoch sichtbar. Ein schönes Beispiel ist das aufsteigende Dreieck von 1967 bis 1982 mit Ausbruch 1983 - auch der daran anschliessende Trend mit überwiegend weißen Kerzen und nur vereinzelten schwarzen Kerzen zeigt die positive Grundtendenz des Mega-Booms seit den 80er Jahren. Hier stellt sich nun durch drei schwarze Kerzen (2000, 2001 und 2002) in Folge eine klare Trendumkehr in der Grundstimmung mit Break des Aufwärtstrends dar - ausgehend von diesem Muster und der Trendumkehr muss davon ausgegangen werden, dass der vorherige Aufwärtstrend nicht wieder aufgenommen wird und die letzte weiße Kerze tatsächlich nur eine Korrektur darstellt. Auch bilden diese drei Jahreskerzen noch gar keinen Trend, es ist eine bloße Bewegung, da sich bisher kein "Korrekturhoch" gezeigt hat, an der der technische Analyst sein Lineal anlegen könnte um einen Trend zu zeichnen (erst zwei Hochpunkte könnten einen Abwärtstrend darstellen).

Weiterhin ist ersichtlich, dass drei Marken das übergeordnete Bild bestimmen. 1. die breite Unterstützungszone zwischen ca. 1.970 und 2.300 Punkten, 2. eine klare Widerstandszone zwischen ca. 5.000 und 5.250 Punkten (u.a. hier auch die Eröffnung der langen schwarzen Kerze 2002 - in der Candlestick-Methodik wird dieses Niveau auch als "Marktdeckel" bezeichnet) sowie 3. die Mitte der schwarzen langen 2002er Kerze als kräftiges Widerstandsniveau. Absolut gerechnet liegt die Mitte bei 4.024 Punkten, in einem logarithmischen Chart bei ca. 3.870 Punkten.

Aktuell befindet sich der Dax also am Beginn eines ausgeprägten Widerstandsfeldes, in der Candlestick-Methodik wird sowohl die Mitte einer langen schwarzen Kerze als auch der gesamte Bereich bis zum Eröffnungskurs (Marktdeckel) dieser Kerze als Widerstandsbereich angesehen.

Fazit aus dem Jahreschart:
Klare Trendumkehr des mehrjährigen Bullenmarktes, ein Abwärtstrend liegt nicht vor, wohl aber eine kräftige Abwärtsbewegung. Die letzte Jahreskerze ist lediglich eine Korrektur, das Niveau zwischen ca. 4.000 und 5.000/5.250 Punkten ist als ausgesprochener Widerstandsbereich zu klassifizieren. Da die letzte weiße Kerze nicht klar über die 50%, also der Mitte der vorangegangenen schwarzen Kerze hinausgeht, liegt auch kein Trendwendemuster vor (es liegt allerdings auch streng genommen kein Abwärtstrend vor, den man umkehren könnte). Positiv ist, dass die langen Lunten der letzten zwei Kerzen einerseits den Unterstützungsbereich ab 2.300 Punkten bestätigt haben als auch eine "neue" Unterstützung ab ca. 2.900 Punkten generiert haben. Weiterhin sollte nach einer solchen weißen Kerze innerhalb einer Abwärtsbewegung die Schwungkraft ausreichen, um noch weiter in den Widerstandsbereich vorzustoßen - allerdings ohne Gewähr, dass die Kurse sich hier auch bis zum Schlußkurs innerhalb dieses Bereiches (in diesem Falle bis zum Jahresende 04) halten können.

Alternativ kann auch angenommen werden, dass sich der mehrjährige Aufwärtstrend nur abflacht und das Tief des letzten Jahres eine Möglichkeit bietet, hier einen flacheren Aufwärtstrend anzulegen. Diese Alternative ist allerdings eher ein Gedankenspiel, methodisch muss hierfür der Jahresschlusskurs 2004 abgewartet werden.


Der Quartalschart:


Der Quartalschart zeigt den gebrochenen langfristigen gut 20jährigen Aufwärtstrendkanal (im Chart blau) sowie die um die Schwankungsbreite des Trendkanals nach unten verschobene Aufwärtstrendlinie (Hilfslinie) an, welche das im Juni 2002 anvisierte Kursziel darstellt. Nach dem Bruch des langfristigen Aufwärtstrends konnte davon ausgegangen werden, dass der Dax sich dieser Hilfslinie nähert und damit auch entsprechend der Trendliniendifferenzmethodik ca. 2.000 Punkte erreichen sollte. Dieses Niveau bzw. die nach unten verschobene Trendlinie wurde knapp erreicht.

Weiterhin ist im Quartalschart eine SKS-Formation erkennbar. Diese Kopf-Schulter-Formation ist jedoch nur bedingt aussagekräftig, einzig aus dem Grund, dass es eine nicht genügende Anzahl von derartig langjährigen SKS-Formationen gibt, die statistisch eine auswertbare Aussage hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit der Folgen dieser SKS erlauben. Ansonsten stimmen die Parameter (z.B. Break von langfristigen Aufwärtstrends, Euphorieverhalten einer Masse von Anlegern), sodass durchaus noch das Mindestkursziel von ca. 1.500/1.600 Punkten in die Betrachtungsweise einfliessen kann, dass ausgehend von der "grafischen" Abmessung der Differenz zwischen Hoch und Nackenlinie der SKS erzielt wird - jedoch eben mit der schon erwähnten methodischen "Einschränkung".

Wird die Annahme der SKS aufrecht erhalten, so ist die aktuelle Bewegung lediglich eine Pullback-Bewegung in den Bereich der Nackenlinie bzw. kurz darüber hinaus. Mit einem Bruch des primären Abwärtstrends wäre jedoch auch die SKS hinfällig oder zumindest sehr fragwürdig. Eine weitere methodische Unsicherheit bleibt beim anlegen des primären Abwärtstrends im Quartalschart. Dieser liegt nur an den ersten Hochs dieser kräftigen Abwärtsbewegung an und wird nicht mehr im weiteren Verlauf bestätigt. Im Quartalschart kann vom Hoch 03/00 eigentlich kein Trend angelegt werden, siehe auch Begründung im Jahreschart. Diese Trendlinie, die dagegen im Monatschart sehr wohl Bestand hat, wird daher zur Orientierung gestrichelt dargestellt. Die darunter liegende steilere Abwärtstrendlinie (Lila eingezeichnet mit Rückkehrlinie, Abwärtstrendkanal) dagegen, bestehend seit Q4/00, ist erreicht und wird aktuell getestet.

Die wesentlichen Widerstände im Quartalschart sind 4.226, 5.350, 5.900 - die wesentlichen Unterstützungen 3.900, 3.540/70.

Die Candlesticks im Quartalschart zeigen jedoch an, dass auch ausgehend von der letzten Quartalskerze, die lediglich ein Warnsignal darstellt - aber auch lediglich eine Phase der Unsicherheit oder Pause im Aufwärtsimpuls sein kann - sich die bisherige Aufwärtsbewegung durchaus noch fortsetzen kann. So wurde die Mitte (kräftiges Widerstandsniveau) der langen schwarzen Kerze des 3. Quartals 02 überwunden und zudem hat die kleine weiße Kerze des 3. Quartals 03 eine trendbestätigende Aussagekraft nachdem ihr eine längere weiße Kerze im letzten Quartal folgte. Insofern wäre es möglich, dass der Eröffnungskurs (4.377 Punkte) der langen schwarzen Kerze des Q02 noch erreicht werden kann. Dieses Niveau stellt jedoch ein ebenfalls sehr kräftiges Widerstandsniveau dar (Marktdeckel) - i.V. mit der Widerstandslinie bei ca. 4.200 ergibt sich also eine ausgedehnte Widerstandszone, die im abgelaufenen Quartal mit einem Hoch bei 4.175 auch schon fast erreicht wurde.

Ausgehend von diesem positiven Szenario ist ein heranlaufen von unten (wiederum eine Pullback-Bewegung) an den gebrochenen mehrjährigen Aufwärtstrend möglich - mit der derzeit wahrscheinlichsten Variante eines Abpralls an diesem.


Fazit aus dem Quartalschart:
Die letzte Quartalskerze kann noch innerhalb des Chartbildes positiv betrachtet werden, denn stärkerer Verkaufsdruck ist hier nicht zu erkennen. Sollte sich nun ein positives Quartal anschließen, bekäme auch diese kleine schwarze Kerze eher trendbestätigenden Charakter, ein Quartal unter ca. 3.500 Punkten dagegen negiert das positive Szenario. Auf Grund der starken Widerstände im Quartalschart i.V. mit der Pattsituation des abgelaufenen Quartals muss jedoch auch die Möglichkeit einer längeren Seitwärtsbewegung eingeplant werden. Für die letztere Variante spricht auch die SKS-Formation - denn auch eine methodisch unsichere SKS stellt ein erhebliches Widerstandsniveau dar. D.h. letztlich, dass sich zwar die aktuelle Aufwärtsbewegung als Korrekturbewegung noch fortsetzen kann bis in den Bereich um die 5.000 Punkte, aber eher mit einer dann einsetzenden Gegenbewegung gerechnet werden muss und eine sich daran anschließende langfristige Seitwärtsbewegung und/oder Rückgang sich am wahrscheinlichsten darstellt.


Der Monatschart:


Seit dem Tief im März 2003 ist genau ein Jahr vergangen oder zwölf Monatskerzen, davon 8 weiße Kerzen, ein doji und 3 schwarze Kerzen, von denen nur zwei einen klaren Black body haben. Damit ist die gesamte Aufwärtsbewegung durchaus intakt und sehr bullish. Innerhalb des ersten Aufwärtsimpulses von 9 Monaten gab es zudem 8 Monatshöchstkurse, unterbrochen nur durch die siebte Monatskerze. Diese Folge und deren Anzahl erfüllt die Bedingung eines Candlestick-Musters, welches "Skelett des Sakata" genannt wird. Nach einer Anzahl von 8-12 Höchstkursen in Folge wird eine kräftige Gegenreaktion erwartet. Diese Gegenreaktion oder Entspannung ist nun mit den letzten zwei Monaten eingetreten - auch die Januarkerze deutete schon auf nachlassende Dynamik hin und die Pause und/oder Trendumkehr der Aufwärtsbewegung. Damit stellt auch die letzte Monatskerze im Kontext der anderen Candles noch kein klares Verkaufssignal dar, einzig negativ ist der Trendbruch.

Die Trendanalyse des Monatscharts deutet darauf hin, dass der primäre Abwärtstrend, bestehend seit 03/00 erreicht und getestet wird. Denn mit Break des seit 09/00 bestehenden, steileren Abwärtstrend hat sich ein Kaufsignal mit ebensolchem "Minimalkursziel" entwickelt. Unter der Annahme, dass dieser Abwärtstrend und seine am Tief vom 09/01 angesetzte Rückkehrlinie einen Trendkanal bilden, so müßte das Kursziel nach verlassen des Trendkanales die nach oben abgetragene Schwankungsbreite darstellen, mithin ein Kursziel von ca. 5.500 bis 6.000 Punkten. Allerdings dürfte sich der aktuelle, steile Aufwärtstrend mit dem im letzten Monat vollzogenen Bruch eher abflachen und damit sich dieses Kursziel zeitlich und nach unten in der absoluten Höhe verschieben.

Fazit aus dem Monatschart:
Der Markt war klar überhitzt, eine dynamische Gegenreaktion war zu erwarten. Die Trendanalyse auch des Monatscharts führt zum Schluß, dass der gebrochene langjährige Aufwärtstrend bei einem Niveau um 5.000 Punkten durchaus in Form einer Pullback-Bewegung erreicht werden kann - sofern der primäre Abwärtstrend gebrochen wird. Erst ein Monthly-Close unter dem Tief der letzten schwarzen Kerze, insbesondere unter 3.500 Punkten wäre ausgesprochen negativ zu werten.


linearer Wochenchart:


Die letzte Woche eine dynamische Erholung, trotzdem hat der Bruch des Aufwärtstrends weiterhin Gültigkeit. Sollte es zu einem Rebreak der 4.000 auch in den nächsten Tagen kommen bzw. gar ein Anstieg über die Tops bei 4.175, so wäre dies ein ausgesprochen positives Signal, da dann der DAX es schaffen würde, in seinen Aufwärtstrendkanal zurückzukehren. Solange jedoch der Aufwärtstrend nicht zurückerobert wird, muss der DAX als technisch angeschlagen betrachtet werden, da eben der Aufwärtstrend verlassen wurde. Solange die 4.000 nicht klar überschritten werden, kann die aktuelle Bewegung auch als Pullback interpretiert werden. Kursziel bleibt demnach die nach unten verschobene Schwankungsbreite des Trendkanals - auch ein seitliches heranlaufen an diese Linie ist möglich.


Wochenchart:


Die in der letzten Woche angenommene Gegenbewegung bis ca. 3.900 ist eingetreten und mit den US-Zahlen am Freitag nochmals vorangetrieben worden. Betrachtet man lediglich die Candlesticks, so ist hier für die aktuelle Woche zumindest innerhalb der Woche ein Test der 4.150 machbar. Von einer bullishen Trendwendeformation auf Wochenbasis z.B. in Form eines morning star kann jedoch nicht ausgegangen werden, da einfach kein Abwärtstrend vorliegt und auch kein entsprechend idealtypisches Muster in diesem Sinne. Die letzte weiße Kerze ist aber positiv, hieran sollte sich eben eine weitere Erholung anschließen können. Auch eine Tradingrange zwischen ca. 4.175 und 3.800 wäre nun ebenfalls wahrscheinlich. Wer aktuell long ist, bekommt zumindest auf Wochenbasis Hoffnung auf weitere Gewinne, mit der Chance, auch die 4.150/75 zu überwinden.

Tageschart:


Im Tageschart ein tower bottom und anschließend nach eintägiger Verschnaufpause ein Three rising methods, eine Trendfortsetzungsformation mit nachfolgender dynamischer weißer Kerze. Die Freitagskerze, ein white marabozu mit ansteigendem Umsatz ist per Definition positiv, mit Rebreak der 3.980 kann sogar von einem vorherigen Fehlsignal bei Ausbruch aus der Tradingrange gesprochen werden mit der Chance, dass auch das Top der Tradingrange in Kürze genommen wird. Da aber der Rebreak noch nicht signifikant ist, bleibt auch die Möglichkeit eines Pullbacks, dafür erscheint allerdings die Erholungsbewegung fast zu dynamisch.


Fazit:
In der letzten Woche waren die Aussagen der einzelnen Zeitebenen noch widersprüchlich, der durchaus positive Grundton der langfristigen, übergeordneten Zeitebenen bekam einen Dämpfer durch den Bruch des Aufwärtstrends in den kürzeren Zeitfenstern in Verbindung mit der sich anbahnenden Pattsituation im Quartalschart. Diese Pattsituation kann sich einerseits fortsetzen, die Konjunktursorgen, Terrorängste etc. werden mit den Freitagszahlen nicht einfach vom Tisch gewischt. Damit dürften sprunghafte Bewegungen - gepaart mit Unsicherheit der Marktteilnehmer - insbesondere wieder bei schlechten Zahlen oder externen Schocks auch in den nächsten Tagen und Wochen anhalten. Festzustellen bleibt, insbesondere mit der Entwicklung der letzten Woche, dass das Vertrauen in ein gutes Börsenjahr nach der Erholung in 2003 noch vorhanden und die Verkaufsbereitschaft - insbesondere auf niedrigeren Niveaus - nicht vorhanden ist.
Mit der aktuellen Entwicklung und der dynamischen Erholung in der abgelaufenen Woche sind nun die Chancen wieder gestiegen, dass das am Jahresanfang deklarierte Kursziel von 5.000 Punkten noch erreicht wird - auch wenn die übergeordneten Zeitebenen hier eher eine Übertreibung bei diesem Niveau annehmen und mehr als ausgesprochene Widerstände erkennen lassen. Kurzfristig ist zumindest weiteres Erholungspotential vorhanden mit der Chance, dass auch der DAX in die Tradingrange zwischen 3.980 und 4.150 zurückkehrt und mit diesem Rebreak die obere Begrenzung nach oben durchstößt.


Eine erfolgreiche Woche
Ihr Stefan Salomon

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08./09. Mai - Erfolgreich an der Börse

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Kontakt:Stefan Salomon



Anmerkung: Die Analysen dienen nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.
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