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88 Gründe, warum wir Warren Buffett lieben

Nachrichtenquelle: The Motley Fool
02.09.2018, 11:30  |  542   |   |   

Am Donnerstag, dem 30. August, war der 88. Geburtstag von Warren Buffett. Jedes Jahr feiere ich den Geburtstag des besten Investors aller Zeiten mit einem weiteren Grund, warum wir unseren Helden lieben.

  1. Unter dem charmanten „Ach, was“ verbirgt sich eine komplizierte, manchmal widersprüchliche Komplexität. Wie ein Forbes-Autor einmal sagte: „Buffett ist kein einfacher Mensch, aber er hat einen einfachen Geschmack.“
  2. Viele Leute sprechen davon, die verrückten Horden zu meiden, aber Buffett tut es tatsächlich, indem er 1250 Meilen von der Wall Street entfernt lebt.
  3. Er hat sehr starke Richtlinien bei allem, was mit dem Investieren zu tun hat, bei vielen Aspekten seines persönlichen Lebens ist er liebenswert, manchmal sogar verletzlich.
  4. Seine Perspektive: „Im 20. Jahrhundert erlebten die Vereinigten Staaten zwei Weltkriege und andere traumatische und teure militärische Konflikte, die Große Depression, etwa ein Dutzend Rezessionen und Finanzpaniken, Ölschocks, eine Grippeepidemie und den Rücktritt eines Präsidenten. Dennoch stieg der Dow von 66 auf 11.497.“
  5. Seine Perspektive, Teil zwei: „Alle Familien der oberen Mittelschicht in meiner Nachbarschaft genießen  einen besseren Lebensstandard als der von John D. Rockefeller zum Zeitpunkt meiner Geburt. Sein unvergleichliches Vermögen konnte nicht das kaufen, was wir heute für selbstverständlich halten….“
  6. Er ist dieser Kerl in der Schule, der dir erklärt, dass er den Test versaut haben könnte – nur, um dann das beste Ergebnis zurückzubekommen.
  7. Sein Zeitrahmen für langfristige Investitionen übersteigt immer wieder seine Lebensdauer.
  8. Wie Buffett es selbst ausdrückt: „Jemand sitzt heute im Schatten, weil jemand vor langer Zeit einen Baum gepflanzt hat.“
  9. Er ist ein Mensch. Er fürchtet den Atomkrieg und seinen eigenen Tod. Er ist oft geschickter in Geschäftsbeziehungen als in seinen persönlichen Beziehungen. Er kann einen Groll hegen. Sein Held ist sein Vater.
  10. Klassisches Zitat: „Regel Nr. 1: Verliere niemals Geld. Regel Nr. 2: Vergiss niemals Regel Nr. 1.“
  11. Nachdem er früher „geiziger Geizhals“ genannt (zu Recht oder zu Unrecht) genannt wurde, hat sich Buffett (vorausgesetzt, es war nicht von Anfang an seine Absicht) zu einem der größten Philanthropen entwickelt, die ich kenne. Nachdem er seine potenziellen Spenden mit einer Rate von 20 % pro Jahr erhöht hatte, legte er einen Plan fest, um den Großteil seines Vermögens zu spenden.
  12. Vielleicht ebenso wichtig ist, dass er sein Ego beiseite lässt und seine gemeinnützigen Entscheidungen an die Bill & Melinda Gates-Stiftung auslagert. Das nenne ich eine gelungene Anwendung des Kompetenzkreises.
  13. „Ich versuche nie, an der Börse Geld zu verdienen. Ich kaufe in der Annahme, dass sie den Markt am nächsten Tag schließen und ihn die nächsten fünf Jahre nicht wieder öffnen.“ Vergleich das mal mit Trading, das auf einem Computer-Algorithmus basiert, Daytrading und einigen der Dinge, die du selbst schon gemacht hast.
  14. Buffett ist schlauer als du und ich, aber er ist nett genug zu uns, dass wir uns nicht minderwertig fühlen.
  15. David Sokol war einst ein offensichtlicher Erbe und wohl Buffetts engster Vertrauter. Als jedoch Sokol in einen Skandal verwickelt war, blieb Buffett seinem Wort treu: „Wir können es uns leisten, Geld zu verlieren – sogar viel Geld. Aber wir können es uns nicht leisten, unseren Ruf zu verlieren, nicht einmal einen kleinen Teil davon.“
  16. „Derivate sind finanzielle Massenvernichtungswaffen.“ Er hat es schon vor Jahren gesagt und wir werden oft daran erinnert.
  17. Dabei verwendet Buffett selbst Derivate, was manche Kommentatoren als Heuchelei bezeichnen. Er tut dies jedoch auf eine Weise, die nicht das gesamte Finanzsystem bedroht und erklärt in seinen jährlichen Aktionärsbriefen genau, warum.
  18. Er hat sich selbst dazu verdammt, niemals ein öffentliches Amt zu bekleiden: „Eine öffentliche Meinungsumfrage ist kein Ersatz für das eigene Denken.“
  19. Ich stelle diese beiden Zitate gerne nebeneinander: 1) „Es ist gut mit Leuten herumzuhängen, die besser sind als du. Such dir Menschen, die ein besseres Benehmen haben als du, und du wirst dich automatisch auch besser benehmen.“ 2) „Die Wall Street ist der einzige Ort, wo Rolls-Royce-Fahrer sich von Leuten beraten lassen, die die U-Bahn nehmen.“
  20. „Du muss nur sehr wenige Dinge in deinem Leben richtig machen, solange du nicht zu viele Dinge falsch machst“.
  21. Er hat die Fähigkeit, der Faszination einer schnellen Lösung oder des schnellen Geldes zu widerstehen, wenn es um die längerfristige Dynamik geht.
  22. Ich bin nicht sicher, ob dieses Zitat vor oder nach dem Internet kam: „Lasst Dummköpfe lesen, was Dummköpfe geschrieben haben.“
  23. Für diejenigen, die hoffen, berühmt und respektiert zu werden, ist er der lebende Beweis dafür, dass die Herausforderungen und Zweifel niemals aufhören, unabhängig von der Länge der Erfolgsgeschichte. Er hat sich bisher durchgesetzt.
  24. Eine Investitionswahrheit: „Der Kurs ist das, was man zahlt. Der Wert ist das, was man bekommt.“
  25. Die geschäftliche Seite dieser Investitionswahrheit: „Ihre Premiummarke sollte besser etwas Besonderes liefern oder sie wird das Geschäft nicht bekommen.“
  26. Er benutzt eine farbenfrohe Sprache und Analogien, wo die eintönige Fachsprache es auch tun würde.
  27. Langweiliges Beispiel:Burggraben vs. Wettbewerbsvorteil.
  28. Nicht so langweiliges Beispiel: Sex.
  29. „Betrachte Marktschwankungen als deinen Freund und nicht als deinen Feind; profitiere vom Wahnsinn, anstatt daran teilzunehmen.“
  30. Klassisches Zitat: „Erst bei Ebbe entdeckt man, wer nackt geschwommen ist.“
  31. Er bekräftigt seine Aussage: „Unsere Lieblings-Haltefrist ist für immer“, indem er die Tochterunternehmen beibehält, die andere „ausgliedern würden, um deren Wert freizusetzen“.
  32. Sein Robin (Charlie Munger) kann deinem Batman in den Hintern treten.
  33. Er macht lückenlose Geschäfte per Handschlag.
  34. „Risiko entsteht, wenn man nicht weiß, was man tut.“
  35. Zitat Nr. 1 über die Einfachheit: „Die Business Schools belohnen schwieriges, komplexes Verhalten mehr als einfaches Verhalten, aber einfaches Verhalten ist effektiver.“
  36. Zitat Nr. 2 über die Einfachheit: „Es scheint den besonders perversen menschlichen Charakterzug zu geben, einfache Dinge schwer zu machen.“
  37. Das jährliche Aktionärstreffen von Berkshire Hathaway (WKN:854075) (WKN:A0YJQ2) ist ein unvergleichliches Spektakel und verdient es wirklich das „Woodstock der Kapitalisten“ genannt zu werden.
  38. Eine der prägnantesten Zusammenfassungen, warum Amerika großartig ist: „Es gibt 309 Millionen Menschen, die versuchen, ihr Leben zu verbessern. Wir haben ein System, das es ihnen erlaubt, das zu tun.“
  39. Apropos Systeme, er nutzt die Kraft einiger der am besten durchdachten Systeme.
  40. Warnung Nr. 1 zum Mülltauchen: „Es ist wesentlich besser, ein wundervolles Unternehmen zu einem fairen Preis zu kaufen, als ein mittelprächtiges Unternehmen zu einem niedrigen Preis zu erwerben.“
  41. Warnung Nr. 2 zum Mülltauchen: „Die Zeit ist der Freund der wunderbaren Unternehmen und der Feind der mittelmäßigen.“
  42. Er ist ein ewiger Optimist in einer Kultur, die oft Pessimisten belohnt.
  43. Seine Aktionärsbriefe offenbaren eine handwerkliche Kunstfertigkeit, die nur zu sehen ist, wenn sich der Inhaber selbst um seine Schöpfung kümmert.
  44. Das konträre Credo: „Wir versuchen einfach, ängstlich zu sein, wenn andere gierig sind. Und gierig zu sein, wenn andere ängstlich sind.“
  45. Er erkennt, dass auch Genies versagen können: „Wenn ein Management mit einem exzellenten Ruf ein Unternehmen mit einem Ruf für schlechte Ökonomie anpackt, ist es der Ruf des Unternehmens, der intakt bleibt.“
  46. Wie so viele große Denker ist Buffett in der Lage, den Lärm zu ignorieren und eine Entscheidung auf ihre Kernvariablen zu reduzieren. Nachdem er diese Variablen erklärt hat, klingt die Entscheidung ganz logisch.
  47. Warum Bankgeschäfte gefährlich sein können: „Wenn man Ignoranz mit einem Hebel kombiniert, erhält man ziemlich interessante Ergebnisse.“
  48. Er erlaubt mir, den Namen Buffett zu sehen, ohne an Jimmy zu denken.
  49. Buffett denkt immer, bevor er etwas sagt.
  50. Buffetts bibliothekarische Fantasie: „Wenn sich die Geschichte immerzu wiederholen würde, wären die reichsten Leute Bibliothekare.“
  51. Er verwandelt eine Todsünde in eine Tugend: „Man tut Dinge, wenn sich die Gelegenheiten bieten. Ich hatte Zeiten in meinem Leben, in denen ich viele Ideen hatte, und dann hatte ich lange Durststrecken. Wenn ich nächste Woche eine Idee habe, werde ich etwas tun. Wenn nicht, werde ich nichts tun.“
  52. Eine durchschnittliche Rendite von 20 % über ein halbes Jahrhundert führt dazu, dass der S&P 500 155 zu 1 geschlagen wird!
  53. Obwohl er aufgrund der Größe von Berkshire Hathaway immer weniger sinnvolle Anlagemöglichkeiten hat, begeistert er uns weiterhin.
  54. Berkshire Hathaway besitzt Dairy Queen, meine Lieblings-Fast-Food-Kette.
  55. Viele von Buffetts Managern waren sehr erfolgreiche Unternehmer, bevor sie zu Berkshire gingen. Erfolgreiche, eigensinnige Superstars zu überzeugen, sich selbst zu unterwerfen und dafür zu sorgen, dass sie  motiviert und glücklich sind, ist eine große Errungenschaft.
  56. Eine andere Sache in diesem Zusammenhang, Buffet kontrolliert alles nicht so genau – eine gute Sache, bei so einem großen Imperium.
  57. Er wird immer wieder angezweifelt und beweist den Zweiflern meistens, dass sie Unrecht haben. Trotzdem hört man ihn nie sagen: „Ich habe es dir ja gesagt.“
  58. OK, vielleicht hat er manchmal auch Schadenfreude. Die Harvard Business School hat ihn nicht aufgenommen, was ihn zu einem Studium bei seinen Mentoren Benjamin Graham und David Dodd an der Columbia führte. „Harvard tat mir einen großen Gefallen, indem man mich dort nicht akzeptierte. Aber ich habe ihnen als Dank dafür auch nichts gespendet.“
  59. Er ist praktisch Amerikas Investment-Lehrer geworden und er hat es auch noch freiwillig gemacht.
  60. Vielleicht mein Lieblingszitat von Buffett: „Wir mögen Dinge, die man nicht mit drei Nachkommastellen ausrechnen muss. Wenn man sie mit drei Nachkommastellen ausrechnen muss, sind das keine guten Ideen.“
  61. Nicht, dass er nicht skrupellos sein kann, aber Buffett neigt dazu, nach Win-Win-Situationen zu suchen, wo es möglich ist. Vergleiche das mal mit der Praxis der Wall Street, den Kunden das letzte Hemd wegzunehmen.
  62. Er wird oft als „Lernmaschine“ bezeichnet, was seine natürlichen Fähigkeiten erweitert und ihm erlaubt, innerhalb weniger Stunden riesige Investitionsentscheidungen zu treffen.
  63. Er erweiterte Ben Grahams Lehre mithilfe dieser Lernfähigkeit und der Ratschläge von Charlie Munger.
  64. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um darauf hinzuweisen, dass die Geschäftsberichte der Unternehmen, die allen zur Verfügung stehen, der Haupttreibstoff seiner Lernmaschine sind. Er liest sie unersättlich, um Unternehmen zu vergleichen und seine geschäftliche Wissensbasis aufzubauen. Siehe nächster Punkt.
  65. Auf die Frage, was das Wichtigste bei seinem Erfolg sei, antwortete Buffett: „Fokus“. Seine Biografin Alice Schroeder erläutert: Er hat „Fokus, wie man ihn noch nie gesehen hat“. Ob gut oder schlecht, Buffetts ganzes Leben war der Investition gewidmet. Und das ist viel schwieriger, als es den Anschein macht.
  66. Es gibt viele Fische im Meer: „Es gibt alle möglichen Geschäfte, die ich nicht verstehe, aber das bringt mich nicht um den Schlaf. Es bedeutet nur, dass ich zum nächsten übergehe, und das ist auch das, was jeder Investor tun sollte.“
  67. Wie viele Menschen können sich durch den Kauf von Coca-Cola-Aktien als Querdenker etablieren?
  68. Selbst in einer Welt voller Buffett-Schüler und Nachahmer schafft er es, zu überraschen.
  69. Er nutzt alle rechtlichen und ethischen Vorteile des derzeitigen Systems, aber er setzt sich für ein besseres System ein. Zum Beispiel unterstützt er höhere Steuern für die Reichen, strengere Erbschaftssteuern und gleiche Wettbewerbsbedingungen. Er sagt: „Ich mag nichts, wo die unteren 20 % immer schlechter gestellt werden.“
  70. Er ist sich der Vorteile bewusst und dankbar dafür, dass er sie im Leben hatte – wie viele von uns, hatte er Glück, von den richtigen Eltern geboren zu werden.
  71. Wenn er spricht, hört E. F. Hutton zu.
  72. Wie viele Genies ist er häufig die verwirrende Ausnahme von der Regel. Beispielsweise hat Berkshire Hathaway nie eine Dividende gezahlt und erst kürzlich mit dem Rückkauf von Aktien begonnen. Auch die Rollen des Vorstandsvorsitzenden und des CEO werden nicht getrennt. Wir, die Aktionäre, danken ihm dafür.
  73. Buffett kauft, was er kennt (und häufig liebt), aber er zahlt nicht aus Zuneigung zu viel. Er hat die Disziplin, Jahrzehnte auf die richtige Gelegenheit zu warten.
  74. Er würdigt Mitarbeiter, die ihm direkt untergeordnet sind.
  75. Buffett ist nicht nur ein großartiger Investor und Manager, sondern auch ein verdammt guter Schriftsteller. Meine Eifersucht wächst.
  76. Er hat mal ein Date in einem Leichenwagen abgeholt, den er zum Teil besessen hat.
  77. Bevor er sein Geld für sich arbeiten ließ, arbeitete er für sein Geld in einer Reihe von Jobs, Programmen und Unternehmungen. Dazu gehörten Zeitungen austragen, der Verkauf von Kaugummi von Tür zu Tür, ein Flippergeschäft, ein Verkaufsjob bei J.C. Penney’s, als Caddy, das Markieren von aufbereiteten Golfbällen und ein Tippbogen für Pferderennen.
  78. Er ist immer bullisch… bei Frauen.
  79. Weise Worte über die Gefahr der Verschuldung: „Charlie und ich werden Berkshire nie in einer Weise betreiben, die von der Freundlichkeit von Fremden abhängt – und gar nicht von Freunden, die vielleicht selbst mit Liquiditätsproblemen konfrontiert sind.“
  80. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Haus, in dem du lebst, mehr wert ist als das Haus, in dem Buffett lebt – das Haus in Omaha, das er 1958 gekauft hat.
  81. Im Laufe der Jahre hat er sich auf ähnliche Antworten auf häufig gestellte Fragen verlassen. Es ist bemerkenswert, dass seine Philosophie während dieser Zeit dieselbe geblieben ist.
  82. Er hat nur neunmal getwittert, hat aber über eine Million Follower auf Twitter!
  83. Sein Reichtum hat ihm die ultimative Trophäe eingebracht: Er tut, was er will, und zwar fast jeden Tag.
  84. Obwohl er der berühmteste Aktieninvestor aller Zeiten ist, erkennt er die unglaubliche Macht der Indexfonds an. Er riet seiner Frau, nach seinem Tod in Indexfonds und nicht in Berkshire Hathaway-Aktien zu investieren. Er sagte folgendes über den Gründer von Vanguard: „Wenn jemals eine Statue errichtet wird, um die Person zu ehren, die am meisten für amerikanische Investoren getan hat, sollte die Wahl auf Jack Bogle fallen. Seit Jahrzehnten rät Jack den Anlegern, in extrem günstige Indexfonds zu investieren.“
  85. Er ist der übergroße beruhigende Einfluss, den viele von uns brauchen. Aus seiner Biografie Snowball: „Wenn ein Tornado direkt zum Kiewit Plaza (wo sich sein Büro befindet) käme, würde Buffett sagen, dass es ihm “nie besser” ginge, bevor er den Tornado erwähnte.“
  86. Wer den sehr eigensinnigen Charlie Munger regelmäßig dazu bringen kann, „Ich habe nichts hinzuzufügen“ zu sagen, muss etwas Beeindruckendes zu sagen haben.
  87. Wenn die Zeit zum Rücktritt gekommen ist, wird es viele Leute (ein CEO, ein Vorsitzender und mehrere Portfolio-Investoren) brauchen, um seine derzeitigen Aufgaben zu erfüllen.
  88. Allerdings erwartet er, dass diese Liste mit seinen Zitaten eines Tages bis weit in den dreistelligen Bereich reicht. Ich freue mich darauf, diese Zitate hinzuzufügen. Herzlichen Glückwunsch, Mr. Buffett!

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Dieser Artikel wurde von Anand Chokkavelu, CFA auf Englisch verfasst und wurde am 30.08.2018 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf fool.de veröffentlicht.

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