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Deutschland Brinkhaus fordert "Suche nach deutscher Mondlandung"

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
22.03.2019, 20:19  |  1953   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus hadert mit der aktuellen Politik und fordert die Suche nach dem großen Wurf. "Deutschland braucht etwas, was symbolhaft herausragt, wie zum Beispiel für die Amerikaner die Mondlandung. Ich wünsche mir, dass wir uns mehr damit beschäftigen, was das für uns sein könnte", sagte Brinkhaus dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben).

"Ich bin in die Politik gegangen, um die Zukunft zu gestalten, und nicht, um in der Gegenwart stehen zu bleiben. Zurzeit wird viel beklagt und gejammert." Ihm fehle, "dass wir kraftvoll und mit Lust in die Zukunft gehen", sagte der CDU-Politiker. "Wir könnten momentan so viel leisten wie wahrscheinlich keine Generation vor uns. Was machen wir stattdessen? Wir reden über Personalien - wer wann vielleicht mal mit wem was wird." Auch höre er zu viel Pessimismus: "Wenn in 50.000 Jahren von unserer Zeit vielleicht nur noch die Aufnahmen deutscher Talkshows übrig geblieben sind, dann werden die Archäologen sagen: Deutschland 2019 - das muss eine der fürchterlichen Zeiten der Geschichte gewesen sein", sagte der CDU-Politiker dem RND. Als mögliche "deutsche Mondlandung" sieht Brinkhaus das Ziel, den Krebs zu besiegen. "Oder schauen wir aufs Internet. Wir haben es verpasst, in Deutschland die Plattformen zu bauen, auf denen Menschen mit Menschen kommunizieren." Facebook und Google komme von anderen. "Aber wir haben die Technologien und Maschinen, um die Plattformen zu bauen, auf denen Maschinen miteinander kommunizieren", sagte Brinkhaus. "Da sind wir ziemlich gut in Deutschland. Oder wir könnten daran arbeiten, dass wir mit unserer immer noch sehr leistungsfähigen Automobilindustrie Weltmarktführer im autonomen Fahren werden." Der Unions-Fraktionschef forderte auch ein Umdenken in der Klimapolitik. "Die Klimaziele erreichen zu wollen, ist im Übrigen ein guter Anlass, um unser Mobilitätskonzept zu überdenken. Da können wir auch mal breite Schultern zeigen. Wenn wir das nicht hinbekommen, wer soll es sonst schaffen?", sagte Brinkhaus dem RND. Auch die CDU müsse sich bewegen: "Keine Frage, wir müssen da mehr tun. Wir müssen das, was wir machen, besser kommunizieren. Und wir müssen im Umweltschutz, und dazu gehören auch Bodenverbrauch, Luftverschmutzung oder Wasserqualität, noch konsequenter daran arbeiten, die vereinbarten Ziele zu erreichen", sagte Brinkhaus.


8 Kommentare

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Kommentare

Capitolist und alle Interessierten: Solange konsequent in D Fortschritte im Screening von Darmkrebs mit Früherkennungseigenschaften ignoriert werden (deutsche Fa. mit einem funktionierenden Bluttest für Darmkrebs), wird das wohl nichts mit der Dekade gegen Krebs und der Verbesserung der Vorsorgequote, um frühen Darmkrebs effektiv und noch mit geringem Aufwand zu bekämpfen. Dies ist eigentlich das Thema für Herrn Spahn, das er endlich mal den Ehrgeiz entwickelt, die Vorsorgerate auf 100% hochzupushen. Ein Bluttest ist dafür bestens geeignet (Epiprocolon 2.0)! Darmkrebs ist leider einer der Krebsarten mit sehr hoher Mortalitätsrate und deswegen "schreit" die Öffentlichkeit nach der Einführung dieses Tests neben den schon vorhandenen Verfahren. Ich hoffe, Herr Brinkhaus liest hier mit.
Nunja,zumindest bei der Bekämpfung von krebs,verfügt Deutschland über erstaunlich brauchbare Mittel,ich gebe zu,wo die nun herkommen,weis ich im einzelnen zu wenig,aber es gibt interressante Ansätze,deren Wirkung zu optimieren!
In einzelnen Fällen,währe eine bessere nutriative Beratung sicherlich förderlich,ich betonte bereits,dass hier erstaunliche Reserven noch ungenutzt liegen!

So man diese Gesellschaft denn als "Krebs-befallen" betrachten würde,täte man vielleicht wohl daran,auch in diesem Falle einmal über die Ursachen nach zu denken,sofern die Gesellschaft nicht vor hätte ihren Untergang in Unwissenheit zu akzeptieren!
Stellt man die Ursache ab,so könnten die potentiellen Erfolge sicher an die Medizin anknüpfen und keiner würde sich je beschweren,den Schulmedizinern hingegen,wird eine gewisse Starrheit und Unbeweglichkeit vorgehalten,die sich bereits in Auflösung befindet,jedoch erfordert eine karriere hier sicher eine gewisse politische Anpassung und Gefolgsbereitschaft,egal!
Das Gesundheits-System der Amerikaner,brauchen wir eher nicht beleuchten,um unsere Erfolge zu optimieren,ich glaube das wäre auch nicht besser und für den einzelnen betroffenen schwierig!
Aber es geht noch einiges mehr,das halte ich für erkennbar!
Die anderen genannten Punkte,halte ich für weniger erstrebenswert,im I-net gabs jüngst eh Probleme,wegen Urheber-Gesetzen und autarkes Autofahren,ich weis wirklich nicht,wie er auf sowas kommt!^^
...Denke,erkennbar,der Vorstoß ging schon in die Richtung,die er als erste benannte und hier wäre einiges machbar,vielleicht könnte man das Gesundheitswesen dahingehend reformieren,dass es zb auch für Einheimische,die es eh finanzieren künftig gänzlich kostenlos währe,das würde jeden Wahnsinn eh entschärfen und glaubwürdig das Geschwür des Faschismus im keime ersticken,da es dann zu einer Gleichbehandlung käme!
"sieht Brinkhaus das Ziel, den Krebs zu besiegen"

In der Praxis bedeutet das, dass die US-Konzerne die Mittel für die Krebsforschung aufstocken - und Deutschland mehr Geld ausgibt für die Bekämpfungn des Krebsgeschwürs des Faschismus.
Haha,schon der Zweite,der in diese Lücke schlägt,die krebsheilung,für die schon der Herr Spahn kritik erntete,wobei er einen üppigen Zeitrahmen von 20 Jahren erdachte!
Bei Kennedy,waren es soweit ich weis nur 10,für den Mond!
Haben hier etwa einige "Wissende" das Gefühl entwickelt,dass wir näher dran sind,als wir in der Masse denken,und das,trotz der Verneinung,unserer Schulmediziner?
Ernsthaft,Spahn,hat etwas losgetreten,aber so einfach ist es nicht!
Ohne die Mediziner,geht es wirklich nicht,es gibt aber tatsächlich erstaunliche Erfolge,jedoch nicht für die,die an eine normale Heilung denken,das wird kein Wellnessurlaub,es werden die sein,die auch bereit sind,als Mutant,auf dem Mond weiter zu kämpfen,die uns den weg ebnen könnten,weil sie uns Erkenntnisse ermöglichen!
Der Erfolg,der sog. Scharlertane beruht offensichtlich auf ihrer Fähigkeit,einfach besser zu hören zu können,so viel scheint jedoch im ernst-oder Extremfalle nicht zu fehlen,Durchbrüche erzielen zu können,man setzt jüngst erfolgreich auch bestimmte Gemüsearten ein,die den Chemo-Mitteln so zu sagen den Weg öffnen können,es werden noch Fehlerchen gemacht,hauptsächlich bei der Ernährung in den krankenhäusern,denke ich,währen noch mind. 25% raus zu holen,so man diese konsequent auf die Fälle abstimmt,das ganze,ist teuer und wer nicht kassenpatient ist,erlebt eine böse Überraschung,für den währe eine Internierung beinahe besser,als der Versuch,sein Leben halbwegs normal weiter zu leben,denn das entpuppt sich nach einigen kannonenladungen kleinerer Rechnungen eh als Illusion,man müsste ernsthaft die Bereitschaft der innerlichen kapitulation bei vielen Patienten senken können,ich glaube,das währe möglich und ich habe mit einigen gesprochen!
Erschaffung von spezialisierten Zentren währe eine Möglichkeit,denn ab vom Schuss,zb auf dem Lande dürfte ein Betroffener keinerlei Überlebenschance haben,sowas geht eh nur in Berlin,oder sagen wir Heidelberg!
Ich könnte noch eine Weile fortfahren,kürzen wir es heute einmal ab,mit der Frage,was,wenn Spahn tatsächlich recht hätte,oder ich,und wir garnicht so lange brauchen würden,was wenn es sich zeigen würde,wir könnten es tatsächlich schaffen und es spräche sich rum?
Währen wir es dann der Welt wieder schuldig,dass wir deutschen alles bezahlen und nett zurücktreten,damit wir ein paar medizinisch bedürftige Pilger aus anderen Ländern retten,dann versuchen wir doch besser ein anderes Thema,es nutzt freilich nichts 100 zu heilen,während dann 10000 bei auftretenden Unruhen getötet werden könnten,weil den Menschen endgültig der kragen
platzt!
Man lernt halt dazu,möglich währe hier einiges mehr,als zu gegeben wird,aber eben nicht für jeden!
Krankheiten und Lebensverhältnisse,Flexibilität und Gewohnheiten,bleiben von Fall zu Fall unterschiedlich,sowie die Opferbereitschaft des Einzelnen!
Es bleibt eh ungerecht,einer verträgt es,bei dem anderen sagt der körper einfach nein,wieder andere scheinen ihrer Psyche zu erliegen,mancher ergründet die Fehler nicht,die er gemacht hat und er stirbt ohne die Ursache je zu ergründen,vielleicht wollte er nicht?
Beenden,wie in der Schweiz zb möglich soll er es nicht dürfen,aber,wenn er denn willens ist,zu kämpfen,dann läßt der kostenrahmen auch nicht alles zu,was möglich währe,es bleibt schwierig!
Dürfte Deutschland nun den "Mond" betreten seine Flagge dort stolz in den Staub rammen und dort das tun,was mit den eigenen Landsleuten genehm erscheint,nämlich die Hände auf halten und kassieren,was eine vom Steuerzahler abverlangte "Wohltätigkeitsveranstaltung" ausschliessen würde,oder währe das politisch unkorrekt/unerwünscht?
Deutschland hat doch schon mit einem Heidenaufwand Wind und Solar wirtschaftlich bekommen, was die meisten Beobachter aus den USA und sonstwo für nahezu unmöglich hielten. Wenn die Regierung unterstützen würde, dass nach Solarmodulen nicht auch noch Windturbinen komplett nach Asien abwandern, wäre schon viel gewonnen.

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