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Klimaschutz Hofreiter wirft Scheuer "Sabotageversuche" beim Klimaschutz vor

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
25.03.2019, 07:37  |  820   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) aufgefordert, auch Tempolimits und andere Klimaschutz-Maßnahmen im Verkehrssektor nicht zu blockieren. "Andreas Scheuer muss endlich seine Sabotage- und Einmischungsversuche einstellen und die Experten der AG Klimaschutz im Verkehr ihre Arbeit zu Ende bringen lassen", sagte Hofreiter der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Der Verkehrssektor  müsse endlich seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten können.

Selbst die Automobilindustrie denke mittlerweile um und suche den Einstieg in emissionsfreie Mobilität.  "Sollte Scheuer weiter mit Denkverboten und Polemiken den Umbau bekämpfen, dann schadet er nicht nur dem Klimaschutz", warnte Hofreiter. "Er gefährdet auch Hunderttausende Jobs und wird zum personifizierten Standortnachteil der deutschen Automobilindustrie." Die Arbeitsgruppe Klimaschutz kommt am Montag in Berlin zusammen. Sie hatte ursprünglich auch Tempolimits und höhere Spritpreise vorgeschlagen, Scheuer hatte diese Vorschläge aber bereits abgelehnt. Bis Ende der Woche muss der Verkehrsminister eigene Vorschläge vorlegen, wie der Verkehrssektor seinen Anteil zum Klimaschutz bis 2030 erfüllen kann.

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Kommentare

Scheuer ein weiterer Kasper der CSU aus Norditalien, schlimm--schlimmer--geht immer.!!

Wer will nochmal, wer hat noch nicht den Rest noch gar zu Grund gericht???
Ein frommer Wunsch eines Bürgers der Bundesrepublik vor dem Machtantritt " Wahnfriedes" , der ein friedvolles Zusammenleben fördert : Kann man diesen radikalen Maschinenstürmern , AUTOHASSERN und Klimapanikern wie "Kaspar Hauser" Hofreiter und den Özzi-demir und allen Heißspornen aus DUH und die Schulzes ,Resch & Co. nicht ein großes autonomes Homeland zuweisen , wo sie ihren Größenwahn , ihre Besserwisserei und ihre Machtbesessenheit in einem eigenen Ökoutopia austoben können , aber dort für immer bleiben müssen ? Am besten wäre ein wenig besiedeltes Gebiet dazu geeignet , der Bayerischen Wald oder das Wendland , wo sie und alle ihre klimagläubigen Anhänger nur mit rein mechanischen Geräten mal arbeiten sollten . Strom gäbe es nur noch an Feiertagen , Diesel und Benzin nur noch für klimareligiöse Riten . Im übrigen sollte dieses Homeland - wie im als Vorbild gelobten Land China - engmaschig von Wachttürmen , Elektrozäunen und biologisch durch erfahrene Wachhunde vom Rest des Landes getrennt werden . Deutschland wäre dann nach China und Rußland das dritte Land , das " autonome Gebiete" für etwas schwärmerische Zeitgenossen zu ihrem eigenen Schutz bereit hielte . Der Rest des Staates würde aufblühen und alle Zukunftsprobleme würden dann innovativ , marktwirtschaftlich und auf freiheitlich-demokratische Art gelöst !

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