Börsentourismus: Erholung vom Anlage- und Arbeitsstress? - Seite 3

Gastautor: Dr. Viktor Heese
03.06.2019, 14:36  |  1129   |   |   

Schlussbemerkung

Als Pensionär hat der Autor, Ex-Börsenanalyst, jetzt Zeit seine Reisewünsche zu erfüllen. Er schaut sich die Länder durch die ökonomische Brille an. Wie zu erwarten war, ist die Börsenwelt – mit der er hin und wieder in Berührung kommt - „da draußen“ spannend und steckt voller Überraschungen. Hier drei Beispiele: Während das nahe, industriel gut entwickelte Weißrussland als letztes Land in Europa noch keine Publikumsbörse besitzt, konnte der Autor in der fernen Mongolei auch als inoffizieller Gast an Börse Ulan Bator die volle Gastfreundlichkeit genießen. An der BOVESTA in Sao Paulo wäre man wiederum sofort bereit auch eine ganze Gruppe deutscher „Börsentouristen“ zu empfangen. Für Kontakte mit der hiesigen Universität und örtlichen Unternehmen wäre zusätzlich gesorgt - wurde ihm versichert. Selbst wenn in solchen Bekundungen viel Höflichkeit stecken mag, kann die Idee, Börsenreisen zu organisieren und hierfür Mitstreiter zu suchen, nicht verkehrt sein. 

Sicherlich werden nicht wenige Börsenclubs längst darauf ebenfalls gekommen sein. Das schadet nicht. Was zählt, ist Initiative, ein durchdachtes Reiseprogramm und ein guter Teamgeist. Auf ein gutes Abenteuer!

Dr. Viktor Heese:     Finanzanalyst und Fachbuchautor; www.finanzer.eu


 

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